auf solche Auswertungen sind für die Tonnekamensky hat geschrieben: 22 Mär 2022, 15:54BLR Platz 82, UKR Platz 122 und RUS Platz 136
https://www.transparency.de/cpi/cpi-202 ... rangliste/
irgendwelche NGO s mit staatlichen Geldern
auf solche Auswertungen sind für die Tonnekamensky hat geschrieben: 22 Mär 2022, 15:54BLR Platz 82, UKR Platz 122 und RUS Platz 136
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Schau mal lieber nach Mariupol oder Charkiw. In Mariupol muss man die Zivilisten gerade in Massengräbern verscharren. Der Großteil der Wohngebäude ist unbewohnbar.Nikolaus hat geschrieben: 22 Mär 2022, 15:19https://www.tagesschau.de/newsticker/li ... g-107.htmlNach Angaben des Bürgermeisters von Kiew, Vitali Klitschko, sind dort seit Kriegsbeginn vor knapp einem Monat "65 friedliche Einwohner" bei Luftangriffen getötet worden.
Der Herr Klitschko untertreibt ganz sicher nicht - und jeder einzelne Tote ist natuerlich schlimm. Aber ich hatte nach den hysterischen "Berichten" der letzten Wochen seitens unserer Staatsmedien ueber ruecksichtslose, zerstoererische Angriffe der Russen "wie in Syrien" auf die Zivilbevoelkerung mit einer ganz anderen Groessenordnung gerechnet. Nun scheint mir, dass an der russischen Darstellung "einer Zerstoerung militaerischer Infrastruktur bei maximalem Vermeiden ziviler Opfer" doch irgendetwas dran sein muss.
Warum für die Tonne? Fakt ist doch, daß sich da Rus, Ukr und Blr nicht viel nehmen, alle korrupt bis zur Halskrause.Hanie1 hat geschrieben: 22 Mär 2022, 16:10auf solche Auswertungen sind für die Tonnekamensky hat geschrieben: 22 Mär 2022, 15:54BLR Platz 82, UKR Platz 122 und RUS Platz 136
https://www.transparency.de/cpi/cpi-202 ... rangliste/
irgendwelche NGO s mit staatlichen Geldern
Naja, tagesschau.de zitierte ja gestern auch die UN - da war von INSGESAMT knapp 1.000 in einem Monat umgekommenen Zivilisten die Rede. Aufgeteilt auf die vielen groesseren und kleineren Kampfplaetze ueberzeugt das nicht, dass eine Vernichtung von Zivilisten stattfindet, geschweige denn von einem Voelkermord.paramecium hat geschrieben: 22 Mär 2022, 16:27 Schau mal lieber nach Mariupol oder Charkiw. In Mariupol muss man die Zivilisten gerade in Massengräbern verscharren. Der Großteil der Wohngebäude ist unbewohnbar.
Quelle: tagesschau.deDie Zivilisten würden "blind" getroffen und seien "hilflos". Nach russischen Angriffen habe er auf den Straßen verstreute menschliche Gliedmaßen gesehen. "Es gab kein Leben mehr - binnen 24 Stunden wurde die gesamte Infrastruktur zerstört. Es wurde einfach alles bombardiert", sagt Androulakis.
Mariupol werde nun in die Liste mit den Städten in der Welt aufgenommen werden, die durch den Krieg völlig zerstört wurden, sagt Androulakis: "Das sind Guernica, Coventry, Grosny, Aleppo, Leningrad."

Die UN erklärt selbst, dass die keinen vollständigen Überblick über die Todeszahlen hat und schreibt heute zu den von ihr publizierten Todes- und Verletztenzahlen:Nikolaus hat geschrieben: 22 Mär 2022, 20:22
Naja, tagesschau.de zitierte ja gestern auch die UN - da war von INSGESAMT knapp 1.000 in einem Monat umgekommenen Zivilisten die Rede. Aufgeteilt auf die vielen groesseren und kleineren Kampfplaetze ueberzeugt das nicht, dass eine Vernichtung von Zivilisten stattfindet, geschweige denn von einem Voelkermord.
OHCHR believes that the actual figures are considerably higher, especially in Government-controlled territory and especially in recent days, as the receipt of information from some locations where intense hostilities have been going on has been delayed and many reports are still pending corroboration. This concerns, for example, Mariupol and Volnovakha (Donetsk region), Izium (Kharkiv region), Sievierodonetsk and Rubizhne (Luhansk region), and Trostianets (Sumy region), where there are allegations of numerous civilian casualties. These figures are being further corroborated and are not included in the above statistics.

Hm, Du zitierst natuerlich nicht den griechischen Konsul, sondern die Verfasserin dieses (Propaganda)-Beitrags der Tagesschau.Marco hat geschrieben: 22 Mär 2022, 21:47 Ich zitiere mal den grieschischen Generalkonsul, der noch lange in Mariupol ausgeharrt hat. Der dürfte ja nicht im Verdacht stehen, zu den ASOV zu gehören
Ja, gewiss, es geht doch nicht um genaue Zahlen - die kennt natuerlich niemand, sondern um die Groessenordnung.paramecium hat geschrieben: 22 Mär 2022, 23:08 Die UN erklärt selbst, dass die keinen vollständigen Überblick über die Todeszahlen hat und schreibt heute zu den von ihr publizierten Todes- und Verletztenzahlen:
Genau - und selbst wenn es fuer die Interessen dieses Volkes waere, dann ist das doch voellig unverhaeltnismaessig!

Es wurden doch bereits Teile der Mariupoler Bevölkerung die in besetzten Stadtvierteln leben von der russischen Armee nach Russland verbracht. Nur wird das mit dem "Abholen" des Westens bzw. der Ausreise schwierig werden, denn man hat den Ukrainern bei diesem Prozess ihre ukrainischen Pässe abgenommen und Ersatzdokumente ausgestellt.Nikolaus hat geschrieben: 22 Mär 2022, 23:44 Schlimm ist es in jedem Fall fuer die Alten, Frauen und Kinder, die nicht fluechten konnten. Warum eigentlich nicht ins nahe Russland - der Westen haette sie sicherlich auch dort "abholen" koennen!? Meine Mutter ist 1945 jedenfalls mit unserer Oma und den Geschwistern irgendwohin gerannt - nur weg aus dem Inferno!
Internationalen Beobachtern zufolge soll die "Größenordnung" allein für Mariupol bei weit über 1000 toten Ziviliste liegen. Laut ukrainischen Angaben bei mehr als 2500 Getöteten.Nikolaus hat geschrieben: 22 Mär 2022, 23:44Ja, gewiss, es geht doch nicht um genaue Zahlen - die kennt natuerlich niemand, sondern um die Groessenordnung.paramecium hat geschrieben: 22 Mär 2022, 23:08 Die UN erklärt selbst, dass die keinen vollständigen Überblick über die Todeszahlen hat und schreibt heute zu den von ihr publizierten Todes- und Verletztenzahlen:
Ist das Opfern von 10.000 russischen Soldaten (laut KP) und die Isolation des eigenen Landes eigentlich auch unverhältnismäßig?