Heiraten, in Deutschland leben?!
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Ja googlen ist gut. Ich weiss ja nicht mal wie dieser Test genau heißt. Ich komme nur bei Einbürgerungstests raus.
Ähm ja, für die Familienzusammenführung. Okay A1 wäre für sie kein Problem. Nur, sie hat keine Nachweise. Gibt es einfach so Test die sie machen kann oder muss sie einen Kurs durchpauken?
Ähm ja, für die Familienzusammenführung. Okay A1 wäre für sie kein Problem. Nur, sie hat keine Nachweise. Gibt es einfach so Test die sie machen kann oder muss sie einen Kurs durchpauken?
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Zeppelin
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Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
evtl. hilft Dir das ja weiter: http://www.goethe.de/lrn/prj/pba/bes/td ... eindex.htm
oder auch dies: http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... lKhlNN-O8w
Ansonsten ruf doch einfach mal bei einem Goethe-Institut an.
oder auch dies: http://www.google.de/url?sa=t&source=we ... lKhlNN-O8w
Ansonsten ruf doch einfach mal bei einem Goethe-Institut an.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
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Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Naja, soooo schwer kann das nicht seinWlad1987 hat geschrieben:Ja googlen ist gut. Ich weiss ja nicht mal wie dieser Test genau heißt. Ich komme nur bei Einbürgerungstests raus
Viel Spaß
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Die A1 Prüfung kann man auch beim Goethe-Institut so machen, dazu braucht man einen A1-Kurs bei denen. Wichtig ist nur dass man halt die Sprachkenntnisse hat. Wo und wie man die sich erwirbt ist egal. Ich glaube das Goethe-Institut bietet auch Vorbereitungskurse für die A1-Prüfung an.
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Zeppelin
- Zar/iza

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Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Ist ja nett von Dir. Aber was glaubst Du, wo die Links von Silvio und mir hinzeigen?Romflens hat geschrieben:Die A1 Prüfung kann man auch beim Goethe-Institut so machen, dazu braucht man einen A1-Kurs bei denen. Wichtig ist nur dass man halt die Sprachkenntnisse hat. Wo und wie man die sich erwirbt ist egal. Ich glaube das Goethe-Institut bietet auch Vorbereitungskurse für die A1-Prüfung an.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Ich gucke mir ned jeden Link an, und wollte es nur nochmal schreiben 
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Man kann die A1-Prüfung beim Goethe Institut auch ohne vorherigen Kurs absolvieren.
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Perfekt. Danke.
Den Test wird sie 100 prozentig schaffen. Das mit Dänemark muss nur noch geklärt werden. Uns fehlt nur noch die Ehefähigkeitsbescheinigung. Die müssen wir bei der Botschaft holen...die wollen da: "Eine notariell beglaubigte "Eidesstattliche Versicherung" über den Familienstand und die Zahl der Vorehen"...keine Ahnung was das sein soll bzw. woher man die bekommt.
Und nach all dem müssen wir nur noch die Ausländerbehörde davon überzeugen, sie gleich hier zu lassen!!!
Den Test wird sie 100 prozentig schaffen. Das mit Dänemark muss nur noch geklärt werden. Uns fehlt nur noch die Ehefähigkeitsbescheinigung. Die müssen wir bei der Botschaft holen...die wollen da: "Eine notariell beglaubigte "Eidesstattliche Versicherung" über den Familienstand und die Zahl der Vorehen"...keine Ahnung was das sein soll bzw. woher man die bekommt.
Und nach all dem müssen wir nur noch die Ausländerbehörde davon überzeugen, sie gleich hier zu lassen!!!
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
Hallo Wlad1987,
meine Empfehlungen, kurz auf einen Nenner gebracht:
- Blick über den Tellerrand: Studium beenden, Kopf nicht verlieren :-)) Ein abgebrochenes Studium wird Dich voraussichtlich ein Leben lang verfolgen, ein paar Wochen oder Monate der Trennung von Deiner Zukünftigen ist dagegen "süßer Schmerz".
- Heiratet da, wo ihr auch zu Leben gedenkt. Also so wie ich das sehe, soll das in Deutschland sein. Dann heiratet auch hier. Zweitbeste Option: Heiraten in RU.
- Vergesst Dänemark, das ist alles in allem mit Fallstricken und Umständen behaftet, die euch nicht gefallen werdet. Und den Ausländerbehörden werdet ihr damit suspekt!
- Ein Touristenvisum zur Heirat zu nutzen ist schlicht und einfach sehr schlecht. Und vielleicht irgendwann einmal der Grund dafür, daß Gesetze zu ungunsten der Reisewilligen geändert werden. Möchtet ihr das?
- Hart, aber der beste Weg: Deine Liebste geht zuerst einmal nach RU zurück. Reise beendet, die Liebe verglüht deshalb nicht (und wenn doch, dann war es nur ein Strohfeuer :-) Dann versucht euch an einer Fernbeziehung- das geht, auch wenn es schwerfällt. Dank Skype & co. kann man(n) diese Situation zumindest während des Studiums überstehen (ich spreche aus Erfahrung).
Meine Oma sagte immer so etwas wie "Erst einmal abkühlen und dann Entscheidungen treffen". Wie wahr :-)) Deine Liebste kann übrigens auch für ein Jahr ein Sprachkursvisum beantragen. So habt ihr genügend Zeit, euch RICHTIG (!) kennenzulernen. Allerdings solltet ihr ggü. den Behörden NIEMALS von eurer Liason berichten, sondern ausschließlich berufliche Gründe für den gewünschten Sprachkurs angeben. Wenn dann noch der Chef Deiner Blume eine Bescheinigung a la "Wenn sie wieder zurück kommt, dann kann sie bei mir wieder anfangen" schreibt, dann sollte nicht mehr viel schiefgehen- außer Du bist so blank, daß die Ausländerbehörde Angst haben muß, daß Dein Herzblatt Hunger leiden muß oder Deine Studentenbude eine bessere Besenkammer ist und außer einem Doppelbett nichts mehr reinpasst :-)) ...
Herzliche Grüße,
cdev
meine Empfehlungen, kurz auf einen Nenner gebracht:
- Blick über den Tellerrand: Studium beenden, Kopf nicht verlieren :-)) Ein abgebrochenes Studium wird Dich voraussichtlich ein Leben lang verfolgen, ein paar Wochen oder Monate der Trennung von Deiner Zukünftigen ist dagegen "süßer Schmerz".
- Heiratet da, wo ihr auch zu Leben gedenkt. Also so wie ich das sehe, soll das in Deutschland sein. Dann heiratet auch hier. Zweitbeste Option: Heiraten in RU.
- Vergesst Dänemark, das ist alles in allem mit Fallstricken und Umständen behaftet, die euch nicht gefallen werdet. Und den Ausländerbehörden werdet ihr damit suspekt!
- Ein Touristenvisum zur Heirat zu nutzen ist schlicht und einfach sehr schlecht. Und vielleicht irgendwann einmal der Grund dafür, daß Gesetze zu ungunsten der Reisewilligen geändert werden. Möchtet ihr das?
- Hart, aber der beste Weg: Deine Liebste geht zuerst einmal nach RU zurück. Reise beendet, die Liebe verglüht deshalb nicht (und wenn doch, dann war es nur ein Strohfeuer :-) Dann versucht euch an einer Fernbeziehung- das geht, auch wenn es schwerfällt. Dank Skype & co. kann man(n) diese Situation zumindest während des Studiums überstehen (ich spreche aus Erfahrung).
Meine Oma sagte immer so etwas wie "Erst einmal abkühlen und dann Entscheidungen treffen". Wie wahr :-)) Deine Liebste kann übrigens auch für ein Jahr ein Sprachkursvisum beantragen. So habt ihr genügend Zeit, euch RICHTIG (!) kennenzulernen. Allerdings solltet ihr ggü. den Behörden NIEMALS von eurer Liason berichten, sondern ausschließlich berufliche Gründe für den gewünschten Sprachkurs angeben. Wenn dann noch der Chef Deiner Blume eine Bescheinigung a la "Wenn sie wieder zurück kommt, dann kann sie bei mir wieder anfangen" schreibt, dann sollte nicht mehr viel schiefgehen- außer Du bist so blank, daß die Ausländerbehörde Angst haben muß, daß Dein Herzblatt Hunger leiden muß oder Deine Studentenbude eine bessere Besenkammer ist und außer einem Doppelbett nichts mehr reinpasst :-)) ...
Herzliche Grüße,
cdev
Re: Heiraten, in Deutschland leben?!
cdev, deine Oma ist toll (Omas sind sowieso meistens sehr toll und sehr weise, man sollte auf die hören.)
Du erntest, was du säst.


