Sturm auf Slawjansk

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Kultgrieche
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von Kultgrieche »

Gunnar hat geschrieben:Ja, wirklich, Sauerei! Wie man nur fordern kann, dass da einem Land geholfen werden soll, das so am Boden ist. Die sollen zahlen und fertig! :lol: Das von einem "Kultgriechen" zu lesen, macht besonders Freude ...
Absolut, Unabhängigkeit muss man sich erstens leisten können und wenn nicht, dann bespuckt man zweitens nicht die Hand, die einen alimentiert und durchfüttert. Dass die russischen Gasrabatte wegfallen ist absolut in Ordnung, wenn die Ukraine kein Geld dafür hat soll sie sich das Gas eben woanders kaufen. Oder in den Karpaten Holzklauben gehen. Russland ist ja kein Mutter-Theresa-Wohltätigkeitsverein, der die Pleite-Ukrainer künstlich am Leben halten soll.
Ich stelle mir nur vor, wenn mir mein Stromanbieter Rabatte canceln würde, dann brauche ich nicht Zeter-und-Mordio zu schreien, sondern muss akzeptieren, dass so eben die freie Marktwirtschaft tickt.

Ja, Gunnar, gerade der Kultgrieche findet es Kacke, dass Griechenland die tollen Hilfspakete bekommen hat - die kamen nämlich nie bei Ottos-Normalverbraucheros an, sondern sind in über Athener Umwege in deutsche Pensionskassen und zur Tilgung von gr. Staatsanleihen vornehmlich in deutschem Bankenbesitz eingesetzt worden. Der Rest ist angesichts der gr. Fakelaki-Mentalität in griechischen Politikerdatschen verbaut worden.
"Eines der zentralen Probleme heutzutage ist, dass die Politik so eine Schande ist. Gute Menschen gehen nicht in die Politik." (Donald Trump)
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von Kultgrieche »

klaupe hat geschrieben:Aber das kann man die doch selbst entscheiden lassen oder braucht es für alle Denkübungen den Paten aus Moskau?
Absolut, denn das ist wie bei uns in Deutschland - ich brauche auch die Brüsseler Paten, die mir Dummi sagen, welche Glühbirne ich einzuschrauben habe oder welche Leistung mein Staubsauger max. haben darf. Und da der Deutsche ja sowieso zu blöd zum Geldanlegen ist, benötigte er ja noch Tausend Beipackzettel nach einem Gespräch mit dem Räuber, äh, kompetenten Bankberater. Irgendwie ist die Entmündigung der Bürger hüben wie drüben ein Zeitgeist.
Bestes Beispiel: Letztens war ich mit meiner Familie am Felsenmeer im Odenwald. Dort steht eine tolle Holzbrücke für die Wanderer über die Felsbrocken. Aber natürlich mit dem deutschen Hinweisschild: "Benutzung der Brücke auf eigene Gefahr". Kommt demnächst vor jede Autobahnbrücke so ein Schild hin? Brauche ich nicht noch den Warnhinweis im Odenwald: "Einatmen der gesunden Waldluft auf eigene Gefahr?"
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klaupe
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von klaupe »

Kultgrieche hat geschrieben:Absolut, Unabhängigkeit muss man sich erstens leisten können und wenn nicht, dann bespuckt man zweitens nicht die Hand, die einen alimentiert und durchfüttert. Dass die russischen Gasrabatte wegfallen ist absolut in Ordnung, ...
Die Rabatte wurden ja nicht aus Wohltätigkeitswahn gewährt, sondern waren immer an Bedingungen geknüpft. Man sollte sich dabei auch mal die Schaukelpolitik beim Gaspreis ansehen. Das schwankte von spottbillig bis sauber überteuert, je nach Wetterlage.
Klar, da hat die Ukraine auch Mist gebaut, insbesondere unter dem Putin-Liebling Janukowitsch. Den dürfen seine Nachfolger jetzt ausbaden.
...wenn die Ukraine kein Geld dafür hat soll sie sich das Gas eben woanders kaufen.
Passiert ja schon. RWE ist schon in den Startlöchern und vermutlich bleiben da die Gaspreise stabil oder bewegen sich allenfalls mit den Weltmarktpreisen.
Russland ist ja kein Mutter-Theresa-Wohltätigkeitsverein, der die Pleite-Ukrainer künstlich am Leben halten soll.
Russland täte gut daran, diese Mutter-Theresa-Mentalität auch auf anderen Gebieten aufzugeben. Zu Hause warten auch etliche Bedürftige auf die milde Hand und liebevolle Fürsorge.
Ich stelle mir nur vor, wenn mir mein Stromanbieter Rabatte canceln würde, dann brauche ich nicht Zeter-und-Mordio zu schreien, sondern muss akzeptieren, dass so eben die freie Marktwirtschaft tickt.
Wenn mein Stromanbieter nicht mehr so will, wie ich, wechsele ich einfach. Da ist die Marktwirtschaft frei von beiden Seiten.
Ja, Gunnar, gerade der Kultgrieche findet es Kacke, dass Griechenland die tollen Hilfspakete bekommen hat - ....
Erinnert sich der Kultgrieche noch daran, wie es auf den griechischen Straßen im letzten Jahr aussah? So friedlich und dekorativ waren da die Krawalle auch nicht und auch da waren immer die Anderen die Bösen, sogar "die Hand, die einen alimentiert und durchfüttert" und da wurde fleißig gespuckt.
Da wie dort, das Volk darf sich prügeln, damit sich derweil die Großkopferten die Taschen füllen.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von GIN »

klaupe hat geschrieben:
Kultgrieche hat geschrieben:Absolut, Unabhängigkeit muss man sich erstens leisten können und wenn nicht, dann bespuckt man zweitens nicht die Hand, die einen alimentiert und durchfüttert. Dass die russischen Gasrabatte wegfallen ist absolut in Ordnung, ...
Die Rabatte wurden ja nicht aus Wohltätigkeitswahn gewährt, sondern waren immer an Bedingungen geknüpft. Man sollte sich dabei auch mal die Schaukelpolitik beim Gaspreis ansehen. Das schwankte von spottbillig bis sauber überteuert, je nach Wetterlage.
Klar, da hat die Ukraine auch Mist gebaut, insbesondere unter dem Putin-Liebling Janukowitsch. Den dürfen seine Nachfolger jetzt ausbaden.
...wenn die Ukraine kein Geld dafür hat soll sie sich das Gas eben woanders kaufen.
Passiert ja schon. RWE ist schon in den Startlöchern und vermutlich bleiben da die Gaspreise stabil oder bewegen sich allenfalls mit den Weltmarktpreisen.
Russland ist ja kein Mutter-Theresa-Wohltätigkeitsverein, der die Pleite-Ukrainer künstlich am Leben halten soll.
Russland täte gut daran, diese Mutter-Theresa-Mentalität auch auf anderen Gebieten aufzugeben. Zu Hause warten auch etliche Bedürftige auf die milde Hand und liebevolle Fürsorge.
Ich stelle mir nur vor, wenn mir mein Stromanbieter Rabatte canceln würde, dann brauche ich nicht Zeter-und-Mordio zu schreien, sondern muss akzeptieren, dass so eben die freie Marktwirtschaft tickt.
Wenn mein Stromanbieter nicht mehr so will, wie ich, wechsele ich einfach. Da ist die Marktwirtschaft frei von beiden Seiten.
Ja, Gunnar, gerade der Kultgrieche findet es Kacke, dass Griechenland die tollen Hilfspakete bekommen hat - ....
Erinnert sich der Kultgrieche noch daran, wie es auf den griechischen Straßen im letzten Jahr aussah? So friedlich und dekorativ waren da die Krawalle auch nicht und auch da waren immer die Anderen die Bösen, sogar "die Hand, die einen alimentiert und durchfüttert" und da wurde fleißig gespuckt.
Da wie dort, das Volk darf sich prügeln, damit sich derweil die Großkopferten die Taschen füllen.
Bist sicherlich kein Ingenieur und kennst Dich mit dem Volumenstrom von Methanol in Gasleitungen, Querschnitt von Leitung und Drücken von Gasen nicht wirklich aus.
Es gibt überhaupt keinen M3 der bis jetzt in die Ukraine gegangen ist, auch wenn die RWE das behauptet. Auch wenn die Leitung aus der Slowakei für hunderte Millionen umgebaut wird kann sie nur maximal 10% des Durchschnittsbedarfs der in die Westukraine, respektive maximal bis Kiew oder Odessa "drücken". Die Verbaucher sind aber im Osten.
Man müsste Milliarden in die Hand nehmen um die Leitungen in Polen und der Ukraine selber umzubauen. Das braucht etwa 5 bis 10 Jahre und kostet ein paar Milliarden.
Deshalb wird bis auf die Leitung aus der Slowakei und ein bisschen Flüssigkeit per LKW nichts passieren.
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von klaupe »

Kultgrieche hat geschrieben:Absolut, denn das ist wie bei uns in Deutschland
Da sehe ich keinen Zusammenhang.
ich brauche auch die Brüsseler Paten, die mir Dummi sagen, welche Glühbirne ich einzuschrauben habe oder welche Leistung mein Staubsauger max. haben darf.
Finde ich ganz toll, denn nun kann ich bedenkenlos Glühbirnen aus Griechenland und Staubsauger aus Portugal kaufen und weiß, dass sie der gemeinsamen Norm entsprechen.
Und da der Deutsche ja sowieso zu blöd zum Geldanlegen ist,
Mein Geld liegt gut, da ich mir die Freiheit nehme, die Anlage selbst zu bestimmen.
benötigte er ja noch Tausend Beipackzettel nach einem Gespräch mit dem Räuber, äh, kompetenten Bankberater.
Ja, mit geldgeilen Hirnis kann man immer noch heftig verdienen. Manche fühlen sich in der Rolle des Schwachkopfs wohl. Meine Genossenschaftsbank wirft daher auch überdurchschnittliche Dividende ab.
Irgendwie ist die Entmündigung der Bürger hüben wie drüben ein Zeitgeist.
Nur da, wo die Bürger nicht den Mund aufmachen oder beim Mundaufmachen nur gröhlen und Krawall produzieren. Zugegeben, das Denken ist der Masse viel zu mühsam. Lieber trottet man ein paar einschlägigen Parolen hinterher.
Bestes Beispiel: Letztens war ich mit meiner Familie am Felsenmeer im Odenwald. Dort steht eine tolle Holzbrücke für die Wanderer über die Felsbrocken. Aber natürlich mit dem deutschen Hinweisschild: "Benutzung der Brücke auf eigene Gefahr".
Finde ich auch Sche***e; das sollte mehrsprachig angebracht werden, damit der Haftungsausschluss auch für Ausländer gilt.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
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klaupe
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von klaupe »

GIN hat geschrieben:Bist sicherlich kein Ingenieur und kennst Dich mit dem Volumenstrom von Methanol in Gasleitungen, Querschnitt von Leitung und Drücken von Gasen nicht wirklich aus.
Nicht wirklich, aber man muss ja nicht alles selbst wissen!
Ganz in meiner Nähe wohnt ein alter Haudegen, der in den 70er Jahren seine Banner und Medaillen und dazu noch gutes Geld und etliche Sonderleistungen als FDJ-Aktivist und junger Ingenieur-Student auf der Druschba-Trasse verdient hat und noch heute davon schwärmt. In den 80gern war er noch mal als Bauleiter dabei und hat damals auch seine Frau aus Kaniv mitgebracht.
Gerade neulich, als das Thema hier schon mal aktiv war, habe ich ihn dazu neugierig befragt, sozusagen als Fachmann mit bester Objekt- und Ortskenntnis.
In seinen Augen ist ein "Umpolen" (reverse flow heißt das glaube ich) absolut kein Problem oder wie er meinte "ein Klacks". Von seinem technisch detailliertem Vortrag habe ich zwar nur ein Bruchteil verstanden, aber scheinbar müssen nur an den Übergabestellen/Verdichtern ein paar Ventile, Schieber oder so etwas (habe den Fachbegriff vergessen) umgedreht bzw. für Schubumkehr ausgetauscht werden. "Wenn die Dinger da sind, schaffen 'unsere Jungs' das an einem Wochenende". Die "Dinger" sind zwar groß und schwer und sicher auch nicht billig, aber nach Millionen oder gar Milliarden und mehrjähriger Bauzeit hörte sich das nicht an. Die Leitung wird wohl strangweise für ein paar Tage stillgelegt, dann ist die Förderleistung entsprechend reduziert -- also braucht er für 4 Rohre auch 4 Wochenenden und das bei jedem Verdichter, oder noch paar von 'unsere Jungs'. Ich vermute mal, aktuelle Fachkräfte sind da etwas schneller und effektiver. Vielleicht sind aber "die Dinger" nicht beim nächsten Gas-/Wasser-Installateur gerade ausreichend auf Lager.

Angeblich soll RWE ja schon wieder Lieferungen via Polen aufgenommen und nach einem älteren Vertrag wurden bereits 2013 geliefert. Scheinbar funktioniert es, wenn auch noch keine volle Leistung.
Durch die "Nord-Stream" sind aber die ukrainischen Pipelines nicht mehr voll in Westrichtung ausgelastet und via Slowakei wäre fast ausreichend Kapazität auch nach Osten verfügbar.
Manchmal muss man im Leben zwischen gutem Ruf und dem Vergnügen wählen und stellt fest, das der gute Ruf kein Vergnügen ist.
_RGP_

Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von _RGP_ »

Bis jetzt nur von Russia Today unter Bezug auf den Bürgermeister...von daher erst mal mit Vorsicht zu genießen:
Over 10 shot dead by Right Sector radicals near Slavyansk
“In the village of Andreevka during the night people blocked entry to Right Sector members, forming a human chain along the road. Members of Right Sector opened fire, killing over 10 people,” The People’s Mayor of Slavyansk Vyacheslav Ponomarev told Russia’s Interfax news agency in a telephone conversation.

According to the People’s Mayor, members of Right Sector would not allow anyone to move the wounded and opened fire on people who tried to approach them.
http://rt.com/news/156584-right-sector-deaths-ukraine/
Nikolaus
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von Nikolaus »

Hm, der Vize von der CSU, Dr. Gauweiler, hat ja wieder mal ein in seinen Kreisen geradezu ketzerisches Interview gegeben. Offenbar "versteht" der auch so einiges nicht, zumindest hat er auch etliche Zweifel (obwohl der bestimmt zuverlaessig gegen die Putinsche Propaganda gefeit ist)... :)
Auf die headline des Artikels nicht achten, die verfaelscht, wie so oft nicht nur im Spiegel, den Inhalt weitgehend!
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 67385.html
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GIN
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Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von GIN »

klaupe hat geschrieben:
GIN hat geschrieben:Bist sicherlich kein Ingenieur und kennst Dich mit dem Volumenstrom von Methanol in Gasleitungen, Querschnitt von Leitung und Drücken von Gasen nicht wirklich aus.
Nicht wirklich, aber man muss ja nicht alles selbst wissen!
Ganz in meiner Nähe wohnt ein alter Haudegen, der in den 70er Jahren seine Banner und Medaillen und dazu noch gutes Geld und etliche Sonderleistungen als FDJ-Aktivist und junger Ingenieur-Student auf der Druschba-Trasse verdient hat und noch heute davon schwärmt. In den 80gern war er noch mal als Bauleiter dabei und hat damals auch seine Frau aus Kaniv mitgebracht.
Gerade neulich, als das Thema hier schon mal aktiv war, habe ich ihn dazu neugierig befragt, sozusagen als Fachmann mit bester Objekt- und Ortskenntnis.
In seinen Augen ist ein "Umpolen" (reverse flow heißt das glaube ich) absolut kein Problem oder wie er meinte "ein Klacks". Von seinem technisch detailliertem Vortrag habe ich zwar nur ein Bruchteil verstanden, aber scheinbar müssen nur an den Übergabestellen/Verdichtern ein paar Ventile, Schieber oder so etwas (habe den Fachbegriff vergessen) umgedreht bzw. für Schubumkehr ausgetauscht werden. "Wenn die Dinger da sind, schaffen 'unsere Jungs' das an einem Wochenende". Die "Dinger" sind zwar groß und schwer und sicher auch nicht billig, aber nach Millionen oder gar Milliarden und mehrjähriger Bauzeit hörte sich das nicht an. Die Leitung wird wohl strangweise für ein paar Tage stillgelegt, dann ist die Förderleistung entsprechend reduziert -- also braucht er für 4 Rohre auch 4 Wochenenden und das bei jedem Verdichter, oder noch paar von 'unsere Jungs'. Ich vermute mal, aktuelle Fachkräfte sind da etwas schneller und effektiver. Vielleicht sind aber "die Dinger" nicht beim nächsten Gas-/Wasser-Installateur gerade ausreichend auf Lager.

Angeblich soll RWE ja schon wieder Lieferungen via Polen aufgenommen und nach einem älteren Vertrag wurden bereits 2013 geliefert. Scheinbar funktioniert es, wenn auch noch keine volle Leistung.
Durch die "Nord-Stream" sind aber die ukrainischen Pipelines nicht mehr voll in Westrichtung ausgelastet und via Slowakei wäre fast ausreichend Kapazität auch nach Osten verfügbar.
Dein Freund arbeitete auch für den Flughafen Berlin.. lach mich Tod.. klingt wie ein CSU Wahlkampf.
Wir haben uns das in der Firma genau angeschaut und durchgerechnet und mit den etwaigen Lieferanten unterhalten. Die lachten drüber, genauwie diese Schiefergaspumpenproduzenten die vor der Pleite sind. Kein A investiert in diese Technik in den USA nach dem die Subventionen gestrichen wurden. Unsere ukrainischen Kunden sind zum gleichen Schluss gekommen auch ohne Mathcad und halten diese Projekte für "Mittelfristig bis Langfristig" realisierbar mit mehreren hunderten Millionen, respektive Milliarden.
Die schnelle Umstellung ist die Elektrizität und die Steinkohle. Das machen die Ukrainer jetzt auch und in 5 bis 6 Jahren sind die abgezahlt, realisiert in nur einigen Monaten.
m1009

Re: Sturm auf Slawjansk

Beitrag von m1009 »

....
Zuletzt geändert von m1009 am 15 Mai 2014, 20:40, insgesamt 1-mal geändert.
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