Spiegel Interview mit Alexander Dugin über deutsche Werte

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Haya
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Re: Spiegel Interview mit Alexander Dugin über deutsche Wert

Beitrag von Haya »

Moin Moin,

Lieber Gunnar,
inhaltlich ists halt mehr oder minder gut getarnt Propaganda, geschickt um Einzelschicksale herumgestrickt.
Durch Wiederholungen werden Deine Aussagen auch nicht wahrer.
Haya, ich denke, nein ich bin sicher, Du kennst diese Filme, deswegen brauch ich die auch nicht aufzuzählen. Ansonsten geh einfach auf youtube in die Mosfilm Abteilung und guck Dir die Spielfilme aus der Stalinzeit an.
Wusste doch, dass Du wieder am rudern wirst.
1. Ist YT nicht das russische TV, das, wie Du sagst, voll mit Filmen ist, die von 1339-1945 im Auftrag Stalins produziert wurden und 2. Steht meine Frage weiter offen (wie sooft eben bei Dir)

Gruß
Haya
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Wladimir30
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Re: Spiegel Interview mit Alexander Dugin über deutsche Wert

Beitrag von Wladimir30 »

Die Person "Dugin" ist natürlich ein dankbares Objekt für Polemik. Ich halte es für zu viel Ehre für diesen an sich hochintelligenten Mann, der sich entweder für politische Zwecke vereinnahmen läßt (vielleicht braucht er ja Geld) oder er hat tatsächlich irgendwie einen Schlag auf den Hinterkopf bekommen. Ist ja egal.

Wenn ich mir aber die reinen Aussagen über die deutschen Werte hernehme, dann scheint mir, daß es sich hier um die Kehrseite der Globalisierung handelt. Alles soll nicht mehr deutsche sein (das ist immer noch mehr als verdächtig), sondern zumindest gesamteuropäisch. Hier kann man m.E. viel von den Russen lernen, die eben ihre Literatur in der Schule durchkauen. Oft (leider) mit einem gehörigen Schuß an Nationalstolz, aber na ja. Ist ja erstmal nicht so schlecht, wenn man den Stolz auf sein Vaterland mitkriegt. Auch ich befürchte, daß sich Deutschland als eigene Nation mit eigenen, unverwechselbaren Werten selber auflöst. Ich persönlich finde nichts Ehrenrühriges oder Schlimmes daran, ein Deutscher zu sein, im Gegenteil, das Land hat mir sehr viel gegeben und meine Identität zum großen Teil geprägt. Warum das in einem Meer von globalisiertem Einerlei verwaschen lassen?
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
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