Warum Russland allerdings nicht selbst solche Träger baut ist mit schon ein Rätsel.
Gruss
wolf


Infolge mangelnder Ingenieure a la @HayaCSB_Wolf hat geschrieben:Frankreich kann es sich gar nicht leisten das Schiff nicht an Russland auszuliefern, es wurden Verträge gemacht und bezahlt, das währe für Frankreich sehr, sehr teuer. Die Franzosen haben schon immer ihre eigene Suppe gekocht und was die Amis oder die Engländer dazu sagen interessiert sie gar nichtDie Amis und Engländer sind in Frankreich genauso beliebt wie in Russland, nämlich gar nicht
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Warum Russland allerdings nicht selbst solche Träger baut ist mit schon ein Rätsel.
Gruss
wolf
Norbert hat geschrieben:Weil es dumm ist, seinem Gegner bei der Bewaffnung zu helfen. Diesen Fehler begehen NATO-Staaten natürlich regelmäßig, keine Frage.Haya hat geschrieben:Warum eigentlich nicht?
Ob es sinnvoll ist, Russland als Gegner zu sehen, dass ist eine andere Frage. Ich finde dies nicht gut.

Es waere ja zu wuenschen, aber Sie haben ja gestern schon wieder einen halben Rueckzieher gemacht ..., vermutlich auch aus der Erfahrung heraus mit der 9 Millarden Dollar Strafe an die Amis wegen Sanktionsverstoß (Sudan/Iran/Kuba) + 1 Jahr Verbot bestimmter Abwicklungsgeschaefte (Gas,Oel) in Dollar ...CSB_Wolf hat geschrieben:Die Franzosen haben schon immer ihre eigene Suppe gekocht und was die Amis oder die Engländer dazu sagen interessiert sie gar nicht


... und diesen auch noch bestaetigt: Mistral-Kriegsschiffe für Russland: DCNS feuert ProjektleiterAxel Henrich hat geschrieben:Es waere ja zu wuenschen, aber Sie haben ja gestern schon wieder einen halben Rueckzieher gemacht ...
Tja nun wird morgen im Donbass gewaehlt und die Waffenruhe ist mehr als bruechig, so dass die "aktuellen politischen Bedingungen" eine puenktliche Lieferung unmoeglich machen, ergo Strafzahlungen in 3 stelliger Millionenhoehe ... erstmal ...Der französische Industriekonzern DCNS, der zwei Mistral-Hubschrauberträger für Russland baut, hat den für dieses Projekt zuständigen Mitarbeiter Yves Destefanis entlassen.
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Nach Angaben der französischen Zeitung Echos hatte Destefanis im Namen des Konzerns russische Verantwortliche zur Übergabe des ersten der beiden Kriegsschiffe am 14. November im französischen Hafen Saint-Nazaire eingeladen. Einen Tag später bestritt Paris eine entsprechende Einigung. Aus der französischen Hauptstadt hieß es, dass die Lieferung wegen der aktuellen politischen Bedingungen derzeit nicht möglich sei.
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Zur Begründung hieß es, dass Destefanis Schritte unternommen habe, die „negative Konsequenzen für das Unternehmen“ haben könnten.
Klar koennen die Drecksamis hier in Europa schoen Bambule machen, dennDie Regierung in Washington fürchtet demnach, dass der ungarische Energiekonzern MOL seinen Anteil an dem kroatischen Branchenführer INA an ein russisches Unternehmen verkaufen könnte. Widerstand in Washington löse vor allem eine mögliche Übernahme der Firma im EU-Land Kroatien durch Gazprom aus, weil der staatliche Gas-Monopolist damit innerhalb der Gemeinschaft Fuß fassen würde.
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US-Regierungskreisen zufolge haben die USA nun eine diplomatische Offensive auf mehreren Ebenen gestartet, um das Geschäft zu verhindern.
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Die ungarische Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban ist in jüngster Zeit immer wieder mit der EU aneinandergeraten und hat sich verstärkt Russland zugewandt.
Auch dass die Sanktionen Europa härter treffen als Russland muss die Amis nicht interessieren, weil die US Hampelmaenner in der EU ihnen trotz inzwischen heftiger Verluste noch hoerig sind.Die USA haben im Übrigen aufgrund minimaler Wirtschaftsbeziehungen zu Russland keine nennenswerten Folgen zu fürchten.
-ah-Die Handels- und Kapitalmarktbeschränkungen in einzelnen Industriezweigen wie der Rüstungs-, Agrar- und Ölindustrie wurden bereits verhängt und schwächten die Wirtschaft Russlands und der EU, wobei die EU-Unternehmen bisher stärkere Verluste in Kauf nehmen mussten als die russischen.
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Insbesondere der russische Bankensektor, dessen Zugang zu den westlichen Kapitalmärkten eingeschränkt wurde, wird demnach mit den Herausforderungen besser zurechtkommen, als es dem Westen lieb sein kann
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Ähnliches gilt für den Industriesektor [...]

Ist in Russland ähnlich. Für eine Kündigung muss eine Arbeitskomission die Vergehen feststellen und zwei offizielle Ermahnungen abschicken, etc. In aller Regel überzeugt man daher Mitarbeiter, freiwillig zu kündigen. Wenn sich aber ein Mitarbeiter dagegen sträubt und am nächsten Tag mit Krankenschein auftaucht - dann kann man sich da ebenso massiv in die Nesseln setzen.GIN hat geschrieben:Eben halt nicht Russland
Ist korrekt.Norbert hat geschrieben:Ist in Russland ähnlich. Für eine Kündigung muss eine Arbeitskomission die Vergehen feststellen und zwei offizielle Ermahnungen abschicken, etc. In aller Regel überzeugt man daher Mitarbeiter, freiwillig zu kündigen. Wenn sich aber ein Mitarbeiter dagegen sträubt und am nächsten Tag mit Krankenschein auftaucht - dann kann man sich da ebenso massiv in die Nesseln setzen.GIN hat geschrieben:Eben halt nicht Russland