Die Steuertechnik ist ähnlich, beim Militär vielleicht noch komplizierter. Schon jetzt regiert der Autopilot den zivilen Flugverkehr über weite Strecken. Der Rest (Start, Landung, Flugkorrekturen) ist, wie beim Militär, sicher auch in den Griff zu bekommen. Das Korrigieren gravierender Probleme scheitert schon jetzt an der Kabinentür mit perfekt durchdachter Automatik.Zejtnot hat geschrieben:In einer Militärdrohne sitzen aber keine 100 bis 400 Menschen.
Logisch, es gibt immer noch Vorbehalte und Bedenken. Auch die selbststeuernden Autos rufen Skepsis hervor. Die Kriminalität findet immer Wege, um ans Ziel zu kommen, mit oder ohne Personal und im aktuellen Fall war "ein Personal" der Auslöser.Es wird ja jetzt schon kritisiert, dass beispielsweise die vollautomatische U-Bahn-Linie der Stadt Nürnberg nur begrenzt gegen Hackerangriffe oder Überfälle geschützt werden kann
Vor 50 Jahren saßen noch 4 bis 5 Mann vorne (Pilot, Co, Bordingenieur, Navigator), schon lange reichen 2 aus.
Wenn ich überlege, was sich in den letzten 30 Jahren getan hat -- und da rennt die Entwicklung imner schneller -- dann bin ich da nicht so skeptisch.Insofern glaube ich in den nächsten 30 Jahren nicht an diese Zukunftsvision.
Die größte Bremse werden die Gewerkschaften sein, die Mitgliederschwund befürchten.




