Laut http://taz.de/Bildung-in-Russland/!5268751/: "Im Bergbau-Institut in der von Stalin-Häftlingen errichteten Lager-Stadt Workuta am Polarkreis wurden die Bücher auf dem Pausenhof beseitigt." Ebenso wurde es in der ARD-Infonacht (Radio) gemeldet.fugen hat geschrieben:Demonstrativ, Schulhof ??
Wo habt ihr die Infos her?
Ist es den bekannt welche Bücher auf dem Hof hinter der Schule verbrannt wurden?
OK, kein Schulhof, sondern ein Institutshof. Es ist und bleibt aber eine Bücherverbrennung - und dies ist nun mal historisch etwas belastet und hat damit für mich den Stempel "demonstrativ".
Mir ist auch keine andere Bibliothek in Russland bekannt, die nicht mehr gebrauchte Bücher vor der Tür verbrennt. Diese werden gewöhnlich verschenkt oder landen im Müll/Altpapier. Es kann natürlich reiner Zufall sein, dass nun neue Entsorgungsmethoden ausgerechnet an den von Soros finanzierten Büchern ausprobiert werden.
(Ich halte Soros übrigens auch für einen sehr zweifelhaften Zeitgenossen.)

