Nachdenken über Lagerdenken

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Fritz
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Re: ICH hab's gefunden

Beitrag von Fritz »

Ohne die Hintergründe genau zu kennen, kann ich verstehen, wenn (Pro-)Russen wie m1009 keinen Bock mehr haben, sich auch noch in einem Russland-Forum ständig für ihre Neigung zu Rußland rechtfertigen und verteidigen zu müssen. Wer das rhetorisch nicht so gut kann, dem rutscht vielleicht auch mal ein Kraftausdruck heraus - etwa auf die Provokation hin, hämisch den Beschuss seiner Heimatstadt zu kommentieren viewtopic.php?p=252633#p252633.

Überhaupt scheinen die Transatlantiker die Deutungshoheit zu übernehmen. Jüngstes Beispiel Norberts "Sicherheitshinweis" bzgl. prorussischen und transatlantischen Mitgliedern. Das ist kurz und knackig und jeder weiß was gemeint ist. Aber wer muß das wieder in seinem Sinne umdrehen und verwursten, um zum tausendsten Mal seine Überzeugung zu transportieren? Richtig, Kollege kamensky, samt "Zustimmer" paramecium und wahrscheinlich kommt noch ascombie, der diesen Vorwurf wiedermal "nicht versteht" - seine Hauptaufgabe hier.
kamensky hat geschrieben: 10 Aug 2022, 15:38
paramecium hat geschrieben: 10 Aug 2022, 14:51
Es geht nicht darum ob es "schlimm" ist. Es ist halt einfach komplett falsch. Ich sehe mich beispielsweise als "pro-russisch" und "anti-Putin" sowie "anti-Krieg". Das es so etwas geben kann scheint für einige hier ausgeschlossen. Und ich empfinde das auch nicht als "Schattierung". Ich sehe hier keine generelle Spaltung des Forums bezüglich Russland sondern nur unterschiedliche Ansichten bezüglich der aktuellen russischen Politik.
[genau] so sehe ich das ebenfalls!

Wen aber "pro-russisch" gesinnte die momentane Spezops-Politik, also mit Zerstoerung und bis hin zu Tod von unschuldigen Menschenleben, zivilen Einrichtungen usw., dann wirft das bei mir Fragen auf, wie Man(n) mit einer solchen Politik sympathisieren kann, doch bleibt mir Nichts anderes ueberig, als dies zaehneknirschend zu respektieren in der Hoffnung, dass jene nicht einst selbst, oder indirekt betroffen werden und dies egal von welcher Seite eine Verletzung, oder gar der Tod zugefuegt wird. Zivilisierte und gebildete Menschen wuenschen in der Regel normalerweise niemandem Tod und/oder Verderben.
Ja, kamensky, Dir geht es um die Määnschen und Du bist natürlich pro-russisch und ganz doll "gegen Krieg" und "gegen Putin". Mit diesem (wirklich uralten) Kunstgriff der Spaltung sind die Pro-Russen (im Sinne der aktuellen Politik) hier flugs wieder in der Defensive und sehen sich dem Vorwurf ausgesetzt, "für Krieg" und "für den Tod unschuldiger Menschen" zu sein. Nein, bin ich natürlich nicht; ich bin aber der Meinung, daß Rußland keine andere Wahl blieb als diese Form der Vorwärtsverteidigung und jede andere Möglichkeit ausgeschöpft hat. Und jetzt kann man diese Operation sowieso nicht einfach beenden; die Folge wäre unweigerlich ein Versailler Diktat und eine Katastrophe für GANZ Rußland. Einschließlich der rührigen "Stop War"-Aktivisten.

Zu den Gründen meiner Überzeugung kann ich gerne nochmal was schreiben, ich hatte sie bisher vor allem an der Kaffee-Bar hinterlassen. Ich würde mich hier wirklich gerne austauschen zu Hintergründen, Vorgeschichte, Verlauf und auch möglichen Folgen des Konfliktes. Aber dazu sieht es eher mau aus, nicht NUR von transatlantischer Seite. Norbert hatte (als bekennender Eher-Atlantiker) einen lobenswerten Versuch und einen entsprechenden Faden mit wirklich viel Fleisch im Eröffnungsbeitrag gestartet. viewtopic.php?t=21337 Leider verlief er im Sande. In letzter Zeit wird sich eher mit einzelnen Nachrichtenschnipseln und Links beharkt.

Ich fürchte, wie in der großen Politik wie auch im kleinen Forum haben sich die Kontrahenten gerade wenig zu sagen, dabei wäre es so wichtig. Der Fernseher belehrt uns ja, daß Verhandlungen ein Zeichen von Schwäche wären. Wohlan, dann muß es wohl ausgerauft werden.
kamensky
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Re: Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von kamensky »

@Fritz

Jedes und Alles hat im Bestehen (s)eine Vorgeschichte, doch das legitimiert meiner Meinung nach eben nicht ein Durchsetzen unter Anwendung von Aggressionen. Zudem ist doch ganz offensichtlich bei der laufenden "Spezops" zu erkennen, dass es eben nicht nur um das "zurueckgewinnen" von einzelnen Regionen der UA geht, sondern um einen ausgepraegten Kampf zur Rueckerlangung eines zuvor verlorengegangenen Imperiums. Zusaetzlich werden unter paranoischen Luegen versucht, ein ganzes Volk von ca. 44 Millionen Personen teilweise zu vernichten, obschon und da bin ich mir zu 100% sicher, nicht Alle dem Nazismus froehnen. Angeblich sollen es zwischen 1.6 -2.4 % der Bevoelkerung sein, was in anderen Staaten der GUS inkl. RU ebenfalls Anteilsmaessig vorhanden sein soll. Wen schon "Spezops", dann aber wirklich gezielt und in Zusammenarbeit mit der internationalen Justiz und unter Einhaltung und gewaehren der internationalen Rechtssprechung. Doch einfach eine "Spezops" auf "Irgendetwas" zu beginnen unter einem Deckmantel, welcher eine ganze Kultur und souveraener Staat zum Opfer fallen soll, ist m. E. weit ab von Guten und Boesen. Es ist ein "Freipass" fuer jeden militaerisch gut ausgeruesteten Staat, welcher einen Hass und Gross gegen eines gewisse Menschengruppe vor- und aufweist ( Bsp. Tuerkei vs Kurden, China vs Uiguren usw.) . Wen dem so sein soll und sollte, dann koennen saemtliche Weltgremien, allen voran die UN-Staaten das Heft zuklappen und jedem einen "Freipass" geben, jene Gesellschaften zu liquidieren, welche ihnen nicht gesinnt sind. Waffen an Alle Organsisationen liefern, welche nicht genehm sind und dann? Die Welt wird sich noch schneller selbst demontieren, dazu benoetigt es nicht einmal nukleare Technik. Wie du darueber denkst, ist und bleibt dir ueberlassen und dasselbe erwarte ich eigentlich auch von meinem gegenueber.
ATTN @all: Ich bin weder der Verfasser noch ein Redaktionsmitarbeiter von der/den vorstehenden Verlinkung/en.
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Re: ICH hab's gefunden

Beitrag von Axel Henrich »

Fritz hat geschrieben: 14 Aug 2022, 19:02Ich würde mich hier wirklich gerne austauschen zu Hintergründen, Vorgeschichte, Verlauf und auch möglichen Folgen des Konfliktes. Aber dazu sieht es eher mau aus, nicht NUR von transatlantischer Seite.
Also grundsätzlich erstmal wieder ein sehr lesenswerter Beitrag, leider schreibst du zuwenig .... ;)

Nur ..., möchtest du diese Bestätigung jedesmal lesen? Na nicht wirklich...!? Es gibt halt User, wie Nicolaus, oder dich (als Beispiel, es gibt auch noch Andere), die schreiben und da ist alles drinn und man kann eigentlich nur mit einem "Daumen hoch" antworten ... weil der Beitrag alles beinhaltet, was man selber denkt und schreiben würde ... So what ... ;) Hintergründe, Vorgeschichte, Verlauf , so finde ich, hatten wir IMHO zur Genüge thematisiert ..., die Folgen sind hochgradig spekulativ, aus verschiedenen Gründen. Scheint aber trotzdem ein interessantes Thema zu sein ...
Also lass deinen Gedanken freien Lauf ... ;) ob ein Thema läuft, ist nicht vorhersagbar, das ist wie bei der Musik ... ;)

Und da sind wir schon beim nächten Thema ...
Norbert hatte (als bekennender Eher-Atlantiker) einen lobenswerten Versuch und einen entsprechenden Faden mit wirklich viel Fleisch im Eröffnungsbeitrag gestartet. viewtopic.php?t=21337 Leider verlief er im Sande.
Dieser von dir gelobte Beitrag hatte IMHO mehrere Fehler ... Alle! hatten zum Thema UA den Thraed UA genutzt ..., was macht Norbert?! Er geht ins "Politische" wo eh nicht alle verkehren und überschreibt seinen Beitrag mit "besonnene Analyse..." zu einer Zeit, als der UA-Thraed selber schon entspannt war. Wobei ich ihn zu keiner Zeit als extrem empfand, das eine Thema beschäftigt halt mehr, als das Andere, aber alles in allem, war es doch verhältnismäßig gesittet. Mit dem Begriff "besonnen" hatte sich Norbert IMHO wohl distanzieren/abheben wollen vom gemeinen User in diesem Forum.... dazu kam, dass in diesem neu aufgemachten Thema, ausserhalb der UA-Thematik, nix neues proklamiert wurde, alles dort angesprochene, wurde im UA-Thraed bereits thematisiert. Wieso sollte man das alles nochmal durchkauen...?
Am Ende ist das gesamte UA-Thema nun doch im "politischen" gelandet, wo er wohl von Anfang an auch hingehört hätte ... ;)
Sicher alles eine subjektive Einschätzung, aber meine!

-ah-
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Re: ICH hab's gefunden

Beitrag von ascombie »

Fritz hat geschrieben: 14 Aug 2022, 19:02
Nein, bin ich natürlich nicht; ich bin aber der Meinung, daß Rußland keine andere Wahl blieb als diese Form der Vorwärtsverteidigung und jede andere Möglichkeit ausgeschöpft hat. Und jetzt kann man diese Operation sowieso nicht einfach beenden; die Folge wäre unweigerlich ein Versailler Diktat und eine Katastrophe für GANZ Rußland. Einschließlich der rührigen "Stop War"-Aktivisten.


Das sehe ich anders. Niemand wollte Russland angreifen, weder die NATO noch die Ukraine. Es sei denn, man bezeichnet die Wünsche der Ukraine auf Rückeroberung verloren gegangener eigener Territorien als "Angriffswunsch".
Nach der Devise, Angriff ist die beste Verteidigung, versuchte Russland durch einen Präventivschlag bzw. eine Bltzkriegsstrategie die ukr. Regierung abzusetzen und eine russlandtreue Marionettenregierung einzusetzen. Es geht hier wohl weniger um "Landesverteidigung", sondern um Erweiterung des eigenen Machtbereichs, also um Geopolitik. Russland ist aber keine Weltmacht mehr, will aber wieder als Global Player wahrgenommen werden.
Es scheint mir, dies sind die Minderwertigkeitskomplexe einer ehemaligen Weltmacht.
Russland hätte sich in den vorherigen Verhandlungen nur dem westlichen Diktat beugen müssen. das ist natürlich leicht gesagt......
Die vielfältigen Probleme und Unwägbarkeiten, welche nun unser aller Leben auf diesem Planeten bestimmen, resultieren m.E. überwiegend aufgrund dieser sog. "Spezialoperation". Diese Spezialoperation ist jedoch krachend gescheitert; stattdessen haben wir blutigen Krieg im Osten Europas.
Wie du schon richtig erwähnst, Russland kann diese Operation jetzt nicht einfach beenden, ohne sein Gesicht zu verlieren und evtl. einen Diktatfrieden
und eine Katastrophe zu riskieren.
Diese kriegerischen Auseinandersetzungen können also noch lange andauern.
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Re: Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von ICH »

kamensky hat geschrieben: 14 Aug 2022, 20:39 Zusaetzlich werden unter paranoischen Luegen versucht, ein ganzes Volk von ca. 44 Millionen Personen teilweise zu vernichten, obschon und da bin ich mir zu 100% sicher, nicht Alle dem Nazismus froehnen. Angeblich sollen es zwischen 1.6 -2.4 % der Bevoelkerung sein, was in anderen Staaten der GUS inkl. RU ebenfalls Anteilsmaessig vorhanden sein soll.
Na trägst Du hier nicht etwas zu dick auf? "Ein ganzes Volk von ca. 44 Millionen Personen teilweise [...] vernichten" zu wollen ist m.M.n. schon eine steile These. Das mit den geschätzt 1,6 - 2,4% narzistisch ausgeprägter Bürger (in so ziemlich jedem Land) ist gut möglich. Die Frage ist jedoch, welchen Einfluß diese Leute haben. Und in der Ukraine ist es offensichtlich so, daß diese Narzisten seit 02/2014 einflußreiche Entscheiderpositionen besetzt haben und soweit gehen, Teile der eigenen Bevölkerung ungestraft zu massakrieren. :(
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Re: Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von ascombie »

Ist es nicht eigentlich so, dass Russland alle ukr. Nationalisten, als "Nazisten" bezeichnet, egal welcher politischen Couleur diese Menschen sind.
Wichtig ist nur, dass diese anti-russisch sind.
In einer derartigen Situation, in der sich die Ukraine derzeit befindet, macht sich halt Nationalismus breit.
Das hat m.E. jedoch in der Regel nichts mit Nationalsozialismus oder Faschismus zu tun.
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Fritz
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Re: ICH hab's gefunden

Beitrag von Fritz »

ascombie hat geschrieben: 15 Aug 2022, 14:10 Das sehe ich anders. Niemand wollte Russland angreifen, weder die NATO noch die Ukraine. Es sei denn, man bezeichnet die Wünsche der Ukraine auf Rückeroberung verloren gegangener eigener Territorien als "Angriffswunsch".
Weißt Du, manchmal wünsche ich mir den guten alten Kalten Krieg zurück. Da gab es bei aller Rivalität Respekt für den Gegner und ein über allem schwebendes Verantwortungsbewußtsein für den fragilen Weltfrieden. Mir scheint, wir haben sämtliche Lehren daraus vergessen.

Als die USA per Atomdrohung die rote Linie in Kuba gezogen haben, hat sich die UdSSR brav zurückgezogen. Gegen entsprechende Gegenleistung der Amerikaner in der Türkei, damit hatten beide Seiten ihr Gesicht gewahrt. Chruschtschow hätte auch sagen können "Wieso, was habt Ihr denn, das ist doch nicht gegen Euch gerichtet, und Kuba hat doch die freie Entscheidung und niemand will die USA angreifen und blubb und bla.." Nein, sie haben sich zurückgezogen, damit es nicht zum Äußersten kommt, ohne sich mit der Frage aufzuhalten, ob die amerikanische Forderung nun (vor wem? Vor Gott?) "berechtigt" war.

Es geht doch auch nicht nur darum, ob man angreifen WILL. Natürlich will man es nicht als Selbstzweck, aber Raketen in Kuba bzw. in der Ukraine schwächen einfach durch ihre Anwesenheit die Verhandlungsposition des Kontrahenten. Und wenn ich jemanden eine Knarre an den Schädel halte, wird der sich bedroht fühlen, ob ich nun die Absicht habe abzudrücken oder nicht.

Rußland warnte nunmehr seit 15 Jahren die NATO davor, weiter vorzurücken. Einzige Reaktion: "Wieso, tun wir doch gar nicht." Keine Lehren gezogen aus der Kubakrise. Jetzt haben wir den Salat. Die großen Atommächte befinden sich de facto miteinander im Krieg. Nur ein paar wackere Rechtsgutachter beteuern noch verzweifelt, daß sie es nicht sind.
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Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von Tonicek »

ICH hat geschrieben:Das mit den geschätzt 1,6 - 2,4% narzistisch ausgeprägter Bürger (in so ziemlich jedem Land) ist gut möglich. Die Frage ist jedoch, welchen Einfluß diese Leute haben. Und in der Ukraine ist es offensichtlich so, daß diese Narzisten . . . .
Hallo, ICH, wenn Du schon unbedingt Fremdworte verwenden möchtest, erkundige Dich doch bitte über deren Bedeutung, aber auch deren Schreibweise.

Hier mal die Deutung des von Dir benutzten Wortes "Narzist":

https://www.quarks.de/gesellschaft/psyc ... sen-musst/


Die Deutung des von Dir benutzten Adjektivs "narzistisch" kann man der Bedeutung des Sudstantivs entnehmen.

P.S.: Gehe ich richtig in der Annahme, daß das geistige, intellektuelle Niveau des Forums sich im Sinkflug befindet?
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Re: Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von bella_b33 »

Tonicek hat geschrieben: 15 Aug 2022, 20:06
P.S.: Gehe ich richtig in der Annahme, daß das geistige, intellektuelle Niveau des Forums sich im Sinkflug befindet?
Also wenn man schon so dummfreche Reden schwingt:
Einfach mal in den Spiegel schauen und sich an die eigene Nase fassen!
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Re: Nachdenken über Lagerdenken

Beitrag von ICH »

Tonicek hat geschrieben: 15 Aug 2022, 20:06
ICH hat geschrieben:Das mit den geschätzt 1,6 - 2,4% narzistisch ausgeprägter Bürger (in so ziemlich jedem Land) ist gut möglich. Die Frage ist jedoch, welchen Einfluß diese Leute haben. Und in der Ukraine ist es offensichtlich so, daß diese Narzisten . . . .
Hallo, ICH, wenn Du schon unbedingt Fremdworte verwenden möchtest, erkundige Dich doch bitte über deren Bedeutung, aber auch deren Schreibweise.

Hier mal die Deutung des von Dir benutzten Wortes "Narzist":

https://www.quarks.de/gesellschaft/psyc ... sen-musst/


Die Deutung des von Dir benutzten Adjektivs "narzistisch" kann man der Bedeutung des Sudstantivs entnehmen.
Ich habe bewußt diese Bezeichnung gewählt, da sie am treffendsten die Kiewer Clique beschreibt.
Tonicek hat geschrieben: 15 Aug 2022, 20:06P.S.: Gehe ich richtig in der Annahme, daß das geistige, intellektuelle Niveau des Forums sich im Sinkflug befindet?
Auch wenn ich noch nicht so lange hier bin, konnte ich mich dieses Gefühls seit Deinem ersten Antwortpost (viewtopic.php?t=21467) auf meine Vorstellung im hier Forum - der umgehend von der Moderation gelöscht wurde - nicht erwehren.
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