Neue Verlustzahlen beider Seiten
- Wladimir30
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Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Nun ja, es wird bekanntlich nirgends so viel gelogen wie während eines Krieges und nach der Jagd.
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Ich habe mal aus Neugierde die KI, amerikanische, russische und chinesische, befragt was der Sachstand dazu war.
Ratet mal wie da die grobe Richtung ist
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- Norbert
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Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Die chinesische Zahl im Vergleich zu den zwei anderen würde mich wirklich interessieren.
Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Das bewegt sich auch inetwa in der der Grössenordnung. Für die 1:7-1:12 der Ukrainer gab es nie eine Erklärung ausser ihrer Überlegenheit, - in was auch immerHJ52 hat geschrieben: 14 Mär 2026, 08:31
Als Laufschritt wird, auch wenn nicht in den Nachrichten darüber berichtet wird, die Gesamtverlust-Zahl (auf UA Seite) vom Vortag bekannt gegeben. Diese schwankt zwischen um 100 bis 160 Feinde.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Am Ende waren es knapp 20000 ToteNorbert hat geschrieben: 16 Mär 2026, 11:43 Die chinesische Zahl im Vergleich zu den zwei anderen würde mich wirklich interessieren.
15051 bei der Sowjetunion und nach Schätzungen des Westens 35000
Interessant ist die Beschreibung auf den Fotos s.u
Und wie ich für mich persönlich feststellen muss hat sich nichts geändert. Freiheitskämpfer, etc. obwohl wir es eigentlich alle besser wissen welcher Art Freiheit da gesucht wurde…
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Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Die Friedenstaube mit dem gepuderten Naeschen bestaetigte erst kuerzlich, nur durch direkte Drohnentreffer der Nato-Parteien, werden etwa 35.000 russische Soldaten (im Monat) getoetet.
Je stärker die Nato, desto sicherer der Weltfrieden.
Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Ich meine es war der neue ukrainische Aussenminister Fedorow, der Mitte Januar verkündete, dass die Ukrainernden im Dezember 35.000 Russen getötet hätten, alles sauber auf Video dokumentiert und dass das neue Ziel die 50.000 getöteten Russen/ Monat sein sollten um den Preis hochzutreiben und Putin zu Verhandlungen zu zwingen. Habe damals das Video gesehen, finde aber aber im Moment nur die Artikel auf verschiedenen Medien darüber. Dabei wurde auch darauf verwiesen dass die Zahl nach ukrainischen Angaben davor immer bei 26.000/ Monat gelegen hätte und die Steigerung auf 35.000 schon fast utopisch wäre.HJ52 hat geschrieben: 18 Mär 2026, 08:43
Die Friedenstaube mit dem gepuderten Naeschen bestaetigte erst kuerzlich, nur durch direkte Drohnentreffer der Nato-Parteien, werden etwa 35.000 russische Soldaten (im Monat) getoetet.
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
HJ52 hat geschrieben: 18 Mär 2026, 08:43 Die Friedenstaube mit dem gepuderten Naeschen bestaetigte erst kuerzlich, nur durch direkte Drohnentreffer der Nato-Parteien, werden etwa 35.000 russische Soldaten (im Monat) getoetet.
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Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Er meinte, das Selenskyj (der Kokser) gesagt hätte, die NATO würde nur durch Drohnen die Menge an Soldaten töten. Was ist dann Putin? Das Botox gestraffte Bleichgesicht?
Ich wollte eigentlich hier gar nichts mehr schreiben, denn Zeitgenossen, die über + und - 5000 Getötete ellenlange Abhandlungen verfassen sind, hmm schräg?
Und natürlich ist man sauer, dass auch im vierten Jahr die Speznaz nicht wirklich erfolgreich ist. Die quasi Russen in den neuen Gebieten sind halt doch nicht so überzeugt von den Versprechungen des gelobten Landes.
Die Kriege lassen letztlich nur die Masken fallen und darunter sieht man dann auf eigenen Vorteil bedachte Opportunisten. Mutter Courage lässt grüßen.
Time will tell.
Glückwunsch. Wollt ihr das Forum jetzt nicht in "Lobpreiset den grossen Anführer" umbenennen? Ein wirklicher Dialog findet hier doch schon lange nicht mehr statt, wenn jetzt schon alte Mitglieder die Social Media Kampfbegriffe übernehmen? Also Ciao mit O und viel Spass noch bei den Durchhalteparolen.
- Norbert
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Re: Neue Verlustzahlen beider Seiten
Das ist ja ein beliebtes populistisches Mittel, missliebige Gegner mit so etwas zu diffamieren. Bei Putins wackelt die Hand eigenartig, Sakaschwili isst die Krawatte, Trump hat komische blaue Flecken am Hals, Macron ein blaues Auge, Biden ist taddrig, Selenski hat eine weiße Nase. Was sagt man eigentlich Xi nach, da habe ich noch gar nichts groß gehört?
Dieser inflationäre Missbrauch solcher Bewertungen führt dann dazu, dass echte Sorgen auch schnell übersehen werden - Biden war ja wohl wirklich am Ende nur noch eine Silhouette.
Ein Beispiel der Lokalpolitik: In Dresden wird der grüne Baubürgermeister von seinen Gegnern aus dem bürgerlichen Lager zum Feindbild aufgebaut. So im Sinne er wäre ein unfähiger Fahrrad- und ÖPNV-Fanatiker. Ich war gestern bei einer Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung beim Wiederaufbau der eingestürzten Elbbrücke. Dort war auch jener grüne Baubürgermeister. Und was soll ich sagen: Er war DER Politiker vor Ort, der neutral aufgetreten ist. Der seine persönliche Agenda an keiner Stelle auch nur angedeutet hat, trotz Steilvorlagen aus dem Publikum. Der klar gesagt hat, die Entscheidung zur Anzahl der Autospuren (Reizthema) trifft der Stadtrat und niemand anders.
Aber das Feindbild sitzt. Man sah ihn auf einem Foto, welches ich in meinem Whatsapp-Status hatte, und innerhalb von Minuten bekam ich die ersten emotionalen Nachrichten vom konservativen Teil meines Freundeskreises.
Dieser inflationäre Missbrauch solcher Bewertungen führt dann dazu, dass echte Sorgen auch schnell übersehen werden - Biden war ja wohl wirklich am Ende nur noch eine Silhouette.
Ein Beispiel der Lokalpolitik: In Dresden wird der grüne Baubürgermeister von seinen Gegnern aus dem bürgerlichen Lager zum Feindbild aufgebaut. So im Sinne er wäre ein unfähiger Fahrrad- und ÖPNV-Fanatiker. Ich war gestern bei einer Veranstaltung zur Bürgerbeteiligung beim Wiederaufbau der eingestürzten Elbbrücke. Dort war auch jener grüne Baubürgermeister. Und was soll ich sagen: Er war DER Politiker vor Ort, der neutral aufgetreten ist. Der seine persönliche Agenda an keiner Stelle auch nur angedeutet hat, trotz Steilvorlagen aus dem Publikum. Der klar gesagt hat, die Entscheidung zur Anzahl der Autospuren (Reizthema) trifft der Stadtrat und niemand anders.
Aber das Feindbild sitzt. Man sah ihn auf einem Foto, welches ich in meinem Whatsapp-Status hatte, und innerhalb von Minuten bekam ich die ersten emotionalen Nachrichten vom konservativen Teil meines Freundeskreises.