Achtung, UN-Völkerrecht war bereits mir ein Zitat. Ich habe die Formulierung nur um Kontext genutzt und sehe das selbst differenzierter.
Ich meine Russland kann das auch selbst nicht so richtig greifen, welche Gebiete nun welchen Status haben. Die Krim ist schon lange faktisch integriert, und dennoch sind nicht alle Banken und alle Mobilanbieter vollumfänglich vor Ort. Die RZD fährt nicht selbst dahin, sondern nur Tochterfirmen. Warum wohl?
Die seit 2014 kontrollierten Teile von Donetsk und Lugansk, nochmals anders. Die seit 2022 kontrollierten Gebiete wieder anders. Und die gar nicht kontrollierten aber laut Verfassung dennoch russischen Gebiete sind völlig unklar.
Und genau das meine ich ... bis 2014 fuhren da noch die Fahrzeuge aus den 19070ern und 1980er, inzwischen eben aber hochmoderne. In Odessa bis heute das, was aus der Sowjetunion überdauert hat oder vom Westen verschenkt wurde.Jenenser hat geschrieben:In der Ukraine dieser Jahre gehörte zum festen Bestand der Sowjet-Nostalgie immer der öffentliche Nahverkehr. Geschwärmt wurde u.a. von den tschechoslowakischen Straßenbahnen und O-Bussen, die doch regelmäßig bis zum bitteren Ende der Sojus ausgetauscht und erneuert wurden.
Und das blieb dann ab dem Jahr 1991 eben aus. Schaue ich mal in den heutigen Bestand in Kiew, Charkow, Odessa... scheint die Möglichkeit immer noch recht groß, eine Straßenbahn, Baujahr 1983, zu entern…
Im Jahr 2009 bin ich übrigens die längste Trolleybus-Strecke der Welt von Simferopol nach Jalta abgefahren, natürlich noch in einem betagten Skoda-Bus.
Scooter hat demnächst ein Konzert im Dyyynamo-Stadion in Dräsdn.Jenenser hat geschrieben:Denke mal an das ZB-Fest in Balaklawa im Jahr 2017 und den Auftritt von Scooter! Was war das für ein Skandal! Was ist eigentlich mit dem Frontmann H. P. Baxxter?

