mit Käse hatte ich zum Glück nie ein Problem, wir hatten schon in den 00er Jahren die Käserei in Ichalki/Mordwinien, welche absolut leckeren Maasdam hinbekam. Nen schöner Camenbert ist leider recht teuer und sowas wie Limburger kannste halt vergessen.Wladimir30 hat geschrieben: 26 Jul 2026, 15:57 Nun ja, wenn es keinen (neutralen) Schweizer Käse gäbe, wäre es schon recht traurig an der Käsetheke.
Nur, ja, mit dem Bier bleibt es ein Problem. Bier aus Deutschland (also auch in Deutschland produziert) sind in der Tat recht teuer, 3 bis 4 Euro pro Nullkommafünf sind da eher die Regel als die Ausnahme. So recht empfehlen möchte ich ein russisches Bier eher nicht so. Zu viel Chemie und auch geschmacklich eher so Mittelmaß (zumindest die, die ich so probiert habe). Es kommen zwar immer wieder neue Sorten, die anfänglich auch gut sind, geschmacklich ind chemiearm. Leider ändert sich das meist recht schnell.
Beim Bier muss ich sagen:
- in den 00er Jahren eigentlich Baltika 3 was dann Anfang der 2010er irgendwann Kopfschmerzen gab(1 Flasche als Diesel gemischt und am nächsten Tag immer komisch gefühlt).
- in den 00er Jahren teils noch zolotaya Bochka
- in den 10ern gern so 1,5er Flaschen Okskoje oder Gorkovskoje geholt, das lief ganz nett
- später dann oft Budweiser mit und ohne Alk
- Kozel hell und dunkel(nicht das importierte)
- Krusoviche hell und dunkel(dito)
was läuft heute noch:
- Hoegaarden 0,0
- Baltika 0,0 Weizen
- Baltika 0,0 mit Fruchtaroma
- Krone 0,0 blanche
hab früher immer gern mein Bier verdünnt(Diesel und Radler), da kann man auch gleich ohne Alkohol kaufen, ist vielleicht bisschen gesünder.
letzte Woche der geschmackstechnische Kracher, Krusoviche alkoholfrei. Da musst ich wirklich 3x hinschauen, daß da wirklich nichts drinnen war.
Man merkt, ich hab überhaupt nichts mit Importbier am Hut, ausser wenn ich ausgehe. Harats oder Pitnica haben ja eine reiche Auswahl an ausländischen Bieren. Man hat mir letztens ein Radeberger vom Fass kredenzt, da kamen schon Heimatgefühle in mir hoch

