Was soll man auch anders machen...
Was soll man auch anders machen...
Wir fahren 30 km pro Tag den Sohn zur Schule, zum Sport, zu sonstwas. Wenn die Tankuhr unter halbvoll ghet, fang ich mal an zu suchen und hab dann noch den Kanister dabei falls von den 40 Litern nicht alles in den Tank reinpasst. Vorletzten Samstag gab es Sprit aber Tankstelle, jeweils zwei Autos an den Säulen für " Tankdeckel rechts" , - hab ich mich dann auch angestellt. Paar Tage später fällt mir auf, dass Frau auch am Tanken war. Und gerade kommt sie an und erzählt, dass sie schon wieder Tanken war. UND WIESO SCHON WIEDER? Antwort:" Was soll ich machen? Fahr an Tankstelle vorbei, es gibt Sprit und keiner will tanken! Immerhin sind 12 Liter reingegangen."
In Wirklichkeit ist die Realität ganz anders
- Axel Henrich
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Re: Was soll man auch anders machen...
Hat Röper vor paar Wochen auch berichtet, dass er, aber sich überhaupt das Tankverhalten geändert hat) ingwie "jeden Liter" mit genommen hat, aus Angst, dass es mal knapp wird ...
Ich dachte, das hat sich normalisiert..., oder ist das Gebietsabhängig
Tankdeckel recht, oder links, ist mir eigentlich Schnuppe, die Schläuche sind hier meist lang genug. Musst halt manchmal mit 2 Händen halten, damit er nicht am Auto lang kratzt.
-ah-
Ich dachte, das hat sich normalisiert..., oder ist das Gebietsabhängig
Tankdeckel recht, oder links, ist mir eigentlich Schnuppe, die Schläuche sind hier meist lang genug. Musst halt manchmal mit 2 Händen halten, damit er nicht am Auto lang kratzt.
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- Wladimir30
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Re: Was soll man auch anders machen...
Tja, die Schläuche sind in Deutschland lang genug....
12 Liter? Ja, ich liege hier in den letzten Wochen zwischen 15 und max. 20 Litern. Sicher ist sicher. 100 km oder paar mehr gefahren, und sofort die nächste erreichbare Tanke angefahren. Außer Diesel, bei dem es bei uns keine Engpässe gibt (bislang jedenfalls).
12 Liter? Ja, ich liege hier in den letzten Wochen zwischen 15 und max. 20 Litern. Sicher ist sicher. 100 km oder paar mehr gefahren, und sofort die nächste erreichbare Tanke angefahren. Außer Diesel, bei dem es bei uns keine Engpässe gibt (bislang jedenfalls).
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
- bella_b33
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Re: Was soll man auch anders machen...
Passend zum Fred-Titel:
Den Benziner auf Gas umrüsten oder gegen nen Diesel tauschen. Wobei ich das mit dem Benzinmangel im Moment nur punktuell sehe.
Frau war die Tage in Moskau, da gab's alles.
In Novorossiysk haben 5 bis 8 Tankstellen Benzin mittlerweile, manchmal morgens sogar 10 bis 12. Egal, Diesel gibt's an 30 Punkten
Bin die Tage nach Sochi gefahren, unterwegs gab es meist alles und kaum bis gar keine Warteschlangen. Da würd ich schon stutzig, warum ich überhaupt das Auto getauscht habe
Den Benziner auf Gas umrüsten oder gegen nen Diesel tauschen. Wobei ich das mit dem Benzinmangel im Moment nur punktuell sehe.
Frau war die Tage in Moskau, da gab's alles.
In Novorossiysk haben 5 bis 8 Tankstellen Benzin mittlerweile, manchmal morgens sogar 10 bis 12. Egal, Diesel gibt's an 30 Punkten
Bin die Tage nach Sochi gefahren, unterwegs gab es meist alles und kaum bis gar keine Warteschlangen. Da würd ich schon stutzig, warum ich überhaupt das Auto getauscht habe
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
- Axel Henrich
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Re: Was soll man auch anders machen...
Diese Frage hatte ich schon zu alten Zeiten, 3x Deutschland - Russland jährlich, für mich ganz klar entschieden, Diesel! Das bereue ich auch heuer nicht! 3x jährlich Ostsee, du setzt dich ins voll getankte Auto, fährst die 500km hoch und hast oben noch soviel Reserve, dass du nachtanken kannst, wenn der Preis stimmt ...
Klar hätte ich aus Überzeugung und von den eigenen Solartechnischen Möglichkeiten gerne einen Elektrischen ... aber wenn ich die Preise sehe, die da für die kWh teilweise unterwegs aufgerufen werden, dazu noch Wartezeit, bis du überhaupt anstecken kannst, also ne freie Säule, selbst bei Tesla, Blockiergebühr, keine/kaum Preisüversicht im Vorfeld ...
-ah-
- bella_b33
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Re: Was soll man auch anders machen...
Ja, ich bin da ganz bei Dir. Aber Emotional gibt mir so ein kleiner 4 Zylinder Diesel leider gar nichts. Ich bin seit Anfang der 2010er Jahre meist auf 2L VW Turbobenzinern unterwegs und das macht mir immer richtig Spaß. Wohingegen so ein Diesel...wow, Es hat Schaltwippen am Lenkrad, was soll ich damit?Axel Henrich hat geschrieben: 22 Okt 2026, 12:45Diese Frage hatte ich schon zu alten Zeiten, 3x Deutschland - Russland jährlich, für mich ganz klar entschieden, Diesel! Das bereue ich auch heuer nicht! 3x jährlich Ostsee, du setzt dich ins voll getankte Auto, fährst die 500km hoch und hast oben noch soviel Reserve, dass du nachtanken kannst, wenn der Preis stimmt ...
Klar, beim Tanken kommt Freude auf, das ist fakt.
Elektro is klar, das ist ne Sache für sich, die ich auch interessant finde, vor allem bei 4-5rub/kWh. Wir hatten knapp 2 Jahre lang nen Toyota C-HR als Vollhybrid und das war schon witzig. Speziell für Alltag, Stadt und Umland find ich nen Stromer nicht verkehrt.
Da ich aber seit 2024 deutlich regelmäßiger jenseits von 1000km pro Tag fahre und das für mich zeittechnisch schon grenzwertig ist, will ich wirklich im Moment was, was einfach ordentlich weit kommt ohne lange irgendwo Pause einlegen zu müssen
@Willi,
Ich dachte eigentlich, Du hast nen Diesel.
Wer sein Gewicht halten will, der muss auch mal grillen wenn er keinen Hunger hat!
Re: Was soll man auch anders machen...
Russland ist gross. Sehr gross sogar.
Die Verfuegbarkeit von Kraftstoff unterscheidet sich je nach Region erheblich. Momentan scheint sich die Lage insgesamt etwas stabilisiert zu haben – Diesel einmal ausgenommen.
In Deutschland wurden bereits schwere Hungersnöte vorhergesagt, die durch einen Benzinmangel in Landwirtschaft und Transportwesen ausgeloest werden koennten. Dabei benoetigen die betreffenden Fahrzeuge und Maschinen schlicht kein Benzin, sondern, wie sich viele vermutlich schon denken koennen, schlicht Diesel. Einen flaechendeckenden Dieselmangel gab und gibt es jedoch nicht. Ausgenommen am Beginn der sogenannten Benzinkrise.
Das Tankstellenlimit von 60 Litern war fuer landwirtschaftliche Maschinen und LKW wenig hilfreich. Deshalb ist man auf Diesel vom freien Markt angewiesen. Und genau dort lag die größte Einschraenkung: Der Dieselpreis stieg zeitweise auf 160.000 Rubel pro Tonne, etwa das Dreifache des üblichen Preises, vereinzelt sogar noch hoeher.
Bei einem Verbrauch von 30 bis 60 Litern pro Stunde, wie er bei Lkw und landwirtschaftlichen Maschinen durchaus vorkommt, wird das schnell zu einem erheblichen Kostenfaktor.
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