Rußland - das Land der unendlichen Ressourcen.
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Bephep
Zeppelin
Am besten geht den Besuchern in Rubel vorrechnen das 61 250 Rubel im Jahr fuer Heizoel bezahlen musss.( vielleicht sogar russisches,diese Halsabschneider) Oder 50 Kopeken fuer ein Liter Wasser (kalt).
Die wundern sich auch das ich Wassertonnen im Garten stehen habe und damit giesse.Und die wundern sich auch das man das Wasser aus dem Kran sofort trinken kann und nicht so lange laufen lassen muss bis es klar ist.
Aber trotzdem die brauchen Wasser ohne Ende.Und stellen die Heizung auf Sued Anatolien also 28 Grad.Nachts ,wenn die Heizung automatisch absenkt,dann frieren die furchbar im Bett beim schlafen.Ja ne ponemaju.
Am besten geht den Besuchern in Rubel vorrechnen das 61 250 Rubel im Jahr fuer Heizoel bezahlen musss.( vielleicht sogar russisches,diese Halsabschneider) Oder 50 Kopeken fuer ein Liter Wasser (kalt).
Die wundern sich auch das ich Wassertonnen im Garten stehen habe und damit giesse.Und die wundern sich auch das man das Wasser aus dem Kran sofort trinken kann und nicht so lange laufen lassen muss bis es klar ist.
Aber trotzdem die brauchen Wasser ohne Ende.Und stellen die Heizung auf Sued Anatolien also 28 Grad.Nachts ,wenn die Heizung automatisch absenkt,dann frieren die furchbar im Bett beim schlafen.Ja ne ponemaju.
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Zeppelin
- Zar/iza

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- Wohnort: Berlin, Gartenhaus 2 Treppen rechts
Hi Bephep,
ich bin im Bilde. Doch mal zur "Ehrenrettung", es tut sich langsam was, seit die russ. Bürger auch immer mehr an den Energie- und Wassergebüren beteiligt werden.
Und auch bei den Leuten, die etwas von Gartenbau verstehen, hat sich nicht erst gestern herumgesprochen, dass aufgefangenes Regenwassser nicht nur aus Kostengründen den Pflanzen besser tut, als das ungenießbare Leitungswasser.
Zumindest in der Kazan'er Gartenkolonie meiner Schwiegereltern wird mit Wasser sehr sorgsam umgegangen. Die haben sich da eher gewundert, dass der ohnehin schon exotische Deutsche (meine Wenigkeit) weiß, wie man einen ausgedienten Spirituskannister zur Gießkanne umfunktionieren kann.
Aber da gibt es offenkundig auch große kulturelle Unterschiede zwischen Russen und den übrigen Volksgruppen in der RF - so zumindest meine Beobachtung und Erfahrung. Daher sehe ich auch keinen gerechtfertigten Anlass zu dem Hegemonialanspruch der Russen über alle anderen.
Gruß,
Zeppelin
ich bin im Bilde. Doch mal zur "Ehrenrettung", es tut sich langsam was, seit die russ. Bürger auch immer mehr an den Energie- und Wassergebüren beteiligt werden.
Und auch bei den Leuten, die etwas von Gartenbau verstehen, hat sich nicht erst gestern herumgesprochen, dass aufgefangenes Regenwassser nicht nur aus Kostengründen den Pflanzen besser tut, als das ungenießbare Leitungswasser.
Zumindest in der Kazan'er Gartenkolonie meiner Schwiegereltern wird mit Wasser sehr sorgsam umgegangen. Die haben sich da eher gewundert, dass der ohnehin schon exotische Deutsche (meine Wenigkeit) weiß, wie man einen ausgedienten Spirituskannister zur Gießkanne umfunktionieren kann.
Aber da gibt es offenkundig auch große kulturelle Unterschiede zwischen Russen und den übrigen Volksgruppen in der RF - so zumindest meine Beobachtung und Erfahrung. Daher sehe ich auch keinen gerechtfertigten Anlass zu dem Hegemonialanspruch der Russen über alle anderen.
Gruß,
Zeppelin
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Bephep
Zeppelin
Natuerlich tut sich was,aber sehr langsam.Und die Russen/innen die nach hier kommen kennen sich auch so langsam aus.
Trotzdem,das ist Gewohnheit,wird das Wasser aufgedreht und laufen lassen.
Trotzdem,bei 22 Grad im Winter in der Wohnung ist es Ihnen kalt.
Trotzdem,weil es im Sommer in RU Warmwasser nur am Wochenende gibt,wird geduscht wie die Weltmeister.
Das ist ja nicht schlecht oder boese gemeint,das ist die Gewohnheit.
Aber sie haben auch schon gelernt,die oefters kommen sortieren schon den Muell,werfen keine Flaschen weg.
Auf der Datscha wird mit Wasser sehr sparsam umgegangen weil man es von zu Hause mitbringen muss.Und auch das Giesswasser ist manchmal weiter weg zu erreichen.
Natuerlich tut sich was,aber sehr langsam.Und die Russen/innen die nach hier kommen kennen sich auch so langsam aus.
Trotzdem,das ist Gewohnheit,wird das Wasser aufgedreht und laufen lassen.
Trotzdem,bei 22 Grad im Winter in der Wohnung ist es Ihnen kalt.
Trotzdem,weil es im Sommer in RU Warmwasser nur am Wochenende gibt,wird geduscht wie die Weltmeister.
Das ist ja nicht schlecht oder boese gemeint,das ist die Gewohnheit.
Aber sie haben auch schon gelernt,die oefters kommen sortieren schon den Muell,werfen keine Flaschen weg.
Auf der Datscha wird mit Wasser sehr sparsam umgegangen weil man es von zu Hause mitbringen muss.Und auch das Giesswasser ist manchmal weiter weg zu erreichen.
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Zeppelin
- Zar/iza

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Nö. In der Kolonie, von der ich schrieb, gibt's durchaus 'ne Wasserleitung. Regenwasser für die Bewässerung zu benutzen, entspricht da eher einer uralten gärtnerischen Weisheit.Bephep hat geschrieben:Auf der Datscha wird mit Wasser sehr sparsam umgegangen weil man es von zu Hause mitbringen muss.Und auch das Giesswasser ist manchmal weiter weg zu erreichen.
Trinkwasser aus der Leitung ist allerdings auch erst nach einem Tag Setzenlassen und anschließenden Abkochen "genießbar" - auch wenn es von Zuhause mitgeschleppt werden muss. Kommt eh' alles aus dem gleichen Leitungsnetz.
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Bephep
Behep,....weil es im Sommer in RU Warmwasser nur am Wochenende ..
wo haste das denn her? Ganz Russland? Ich habe davon nichts gemerkt. Es wird zwar im Sommer für eine, vorher angekündigte Zeit, das Warmwasser abgeschaltet, um größere Reparaturen an dem System vornehmen zu können. Da bauen die aber für das Wochenende die Rohre nicht wieder zusammen.
Auf den Datschakolonien hier sind ganz normale Wasserleitungen.
Nicht immer so pauschal. Russland ist ein großes Land. Hier liegen in den Neubauten schon Kupferrohre. die Heizkörper sind reguliebar und auch die Elektroleitungen sind doch tatsächlich schon aus Kupfer.
Und ob Du es glaubst oder nicht: Wärmedämmung ist in.
:P Gruß
Uwe
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Zeppelin
- Zar/iza

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Hmm???Bephep hat geschrieben:Die Wasserleitngen die ich gesehen habe waren alle aus Eisen,nicht verzinkt und Kupfer schon garnicht.
Selbst in Hotels ist das Wasser schlecht auch die haben keine Aufbereitungsanlage.
Das Regenwasser ist genau so gut wie Leitungswasser.
Was soll das jetzt heißen? :grübel
Da war der verzinkte 4" Verteiler nebst 1 1/2" PE-Abzweigen in der Gartenkolonie wohl 'ne Fatamorgana?
Ich konnte in Tatarstan nirgnds erkennen, dass da wer das Regenwasser mit Clor versetzt oder gar den Cocktail aus Schwermetallen, Sand und Kalk hinzufügt, den man dort im Leitungswasser findet.
Zuletzt geändert von Zeppelin am 05 Jul 2006, 19:23, insgesamt 1-mal geändert.
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Ragnar Schluchtmann
Man muss in die Tiefe dringen. Oben (in der Wohnung) hui, unten (in der Erde) pfui.
Das Wassersystem ist uralt, marode und besteht meistenteils aus unverzinktem Schwarzmetall. Selbst in Neubauten werden teilweise noch unverzinkte Rohre eingebaut.
Wenn Du nicht gerade neben einem AKW oder Chemiebetrieb wohnst, ist das Regenwasser deutlich gesuender.
Das Wassersystem ist uralt, marode und besteht meistenteils aus unverzinktem Schwarzmetall. Selbst in Neubauten werden teilweise noch unverzinkte Rohre eingebaut.
Wenn Du nicht gerade neben einem AKW oder Chemiebetrieb wohnst, ist das Regenwasser deutlich gesuender.
Zumindest bei uns im Ort (Kupavna) wird viel Wasser einfach dadurch verschwendet, dass es aus einem ewig kaputten Rohr einfach auf die Straße sprudelt - und wir haben richtig gutes, sauberes, aus dem Wasserhahn trinkbares Wasser aus dem Wladimirer Gebiet. Und das läuft da also einfach so auf der Straße vor sich hin, und die Stadtverwaltung oder wer auch immer kriegt und kriegt es nicht hin, das zu reparieren, obwohl sie immer wieder irgendwo rumbuddeln. Seufz...
Du erntest, was du säst.
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Zeppelin
- Zar/iza

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Das ist ja offenbar sehr weit verbreitet (ich meine die kaputten Rohre und nicht das saubere Trinkwasser.)manuchka hat geschrieben:Zumindest bei uns im Ort (Kupavna) wird viel Wasser einfach dadurch verschwendet, dass es aus einem ewig kaputten Rohr einfach auf die Straße sprudelt - und wir haben richtig gutes, sauberes, aus dem Wasserhahn trinkbares Wasser aus dem Wladimirer Gebiet. Und das läuft da also einfach so auf der Straße vor sich hin, und die Stadtverwaltung oder wer auch immer kriegt und kriegt es nicht hin, das zu reparieren, obwohl sie immer wieder irgendwo rumbuddeln. Seufz...
