Mal eine Frage.....
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Stefan
Mal eine Frage.....
Was für einen Beruf kann man eigentlich als staatlich geprüfter Justizsekretär (Beamtenlaufbahn) analog Justizfachangestellter in Moskau oder generell in Russland machen??
Ich persönlich denke lediglich Arbeit als Hilfsarbeiter, da ich ja a) die Sprache noch nicht richtig kann und b) nicht in die dortigen "Sud" kann, da dort ein anderes Rechtssystem ist.
Oder irre ich mich??
Ich persönlich denke lediglich Arbeit als Hilfsarbeiter, da ich ja a) die Sprache noch nicht richtig kann und b) nicht in die dortigen "Sud" kann, da dort ein anderes Rechtssystem ist.
Oder irre ich mich??
Re: Mal eine Frage.....
und c) du kein russischer Staatsbürger bist. Ist doch klar, dass die keine Ausländer in ihre Beamtenreihen lassen, macht ja sonst auch kein anderes Land.Stefan hat geschrieben:Ich persönlich denke lediglich Arbeit als Hilfsarbeiter, da ich ja a) die Sprache noch nicht richtig kann und b) nicht in die dortigen "Sud" kann, da dort ein anderes Rechtssystem ist.
Also als ehemaliger Justizbeamter ohne richtige juristische Ausbildung hast du eigentlich keine Chance. Du bist im besten Fall ein überqualifizierter Sekretär, und um einen Sachbearbeiter-Job zu kriegen, musst du aber russisch können. Sorry... und Hilfsarbeiter ohne entsprechende Kenntnisse gibt es hier genug, mit und ohne Hochschulabschluss, mit und ohne Fremdsprachenkenntnisse...
Du erntest, was du säst.
- Zejtnot
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Ich denke auch, es wird schwierig. Selbst ein europäisches Start-Up, welches eine russische Filiale eröffnen will, wird als Ausländer einen ortserfahrenen Spezialisten suchen.
Und wie überall gilt da: es gibt genug nach Russland zurückgekehrte Russlanddeutsche!
Ist also nicht ganz einfach, aus dem Kalten einen Job in Russland zu finden!
Und wie überall gilt da: es gibt genug nach Russland zurückgekehrte Russlanddeutsche!
Ist also nicht ganz einfach, aus dem Kalten einen Job in Russland zu finden!
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Stefan
Wenn du soundso schon in der Beamtenlaufbahn bist/warst, dann solltest du dich auf jeden Fall mal mit der Botschaft in Verbindung setzen.
Vielleicht brauchen die jemanden, der sich bereits mit deutschen Aemtern auskennt.
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Alles andere koennte wirklich schwierig werden, da dein Job ja wirklich sehr auf Deutschland ausgerichtet ist. Und "Hilfsarbeiter" willst du hier in RU nicht werden.... glaub mir!
Dietrich
Vielleicht brauchen die jemanden, der sich bereits mit deutschen Aemtern auskennt.
Einen Versuch ist es auf jeden Fall wert. Alles andere koennte wirklich schwierig werden, da dein Job ja wirklich sehr auf Deutschland ausgerichtet ist. Und "Hilfsarbeiter" willst du hier in RU nicht werden.... glaub mir!
Dietrich
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Stefan
Das mit der deutschen Botschaft habe ich schon in Angriff genommen.
Leider suchen die nur Praktikanten im Studium.
Weder bin ich Praktikant noch ein Student. Gut, ich war mal beides, aber wirklich weiter gebracht hat es mich nicht.
Ich muss mich mal bei der deutschen Welle in Moskau informieren, möglicherweise kann man da was bekommen.
Dietrich, leider war ich nie ein Beamter. Ich bin noch ein Angestellter.
Leider suchen die nur Praktikanten im Studium.
Weder bin ich Praktikant noch ein Student. Gut, ich war mal beides, aber wirklich weiter gebracht hat es mich nicht.
Ich muss mich mal bei der deutschen Welle in Moskau informieren, möglicherweise kann man da was bekommen.
Dietrich, leider war ich nie ein Beamter. Ich bin noch ein Angestellter.
Stefan, wieso willst du denn einen Job in Moskau? Soweit ich weiß, hast du geschrieben, dass du in Moskau Urlaub gemacht hast und nun noch mal mit deiner Frau in Russland Urlaub machen willst und sie dazu erst überzeugen musst - und jetzt suchst du Arbeit in Russland? Ich kapier gar nichts.
PS: Ich glaube, in der Botschaft wirst du kein Glück haben. Zum einen bildet das Auswärtige Amt seine Beamtenanwärter selber aus, und Angestellte haben die auch genug, auch Einheimische, und zum anderen schicken die ihre Leute aus Deutschland nicht gezielt und dauerhaft in ein bestimmtes Land. Du kannst Wünsche äußern, wo du hinwillst, aber du wirst letztlich dorthin geschickt, wo sie jemanden brauchen - Honduras, Malaysia, Zimbabwe... und nach 3-4 Jahren wirst du wieder woanders hingeschickt. Rotations- und Generalistenprinzip. Das betrifft alle bis auf wenige Ausnahmen, die solche Spezialisten für ein Land sind oder solche guten Kontakte haben, dass man die nicht zwangsversetzt.
PS: Ich glaube, in der Botschaft wirst du kein Glück haben. Zum einen bildet das Auswärtige Amt seine Beamtenanwärter selber aus, und Angestellte haben die auch genug, auch Einheimische, und zum anderen schicken die ihre Leute aus Deutschland nicht gezielt und dauerhaft in ein bestimmtes Land. Du kannst Wünsche äußern, wo du hinwillst, aber du wirst letztlich dorthin geschickt, wo sie jemanden brauchen - Honduras, Malaysia, Zimbabwe... und nach 3-4 Jahren wirst du wieder woanders hingeschickt. Rotations- und Generalistenprinzip. Das betrifft alle bis auf wenige Ausnahmen, die solche Spezialisten für ein Land sind oder solche guten Kontakte haben, dass man die nicht zwangsversetzt.
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- Zejtnot
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Stimmt, es gibt nur Entsandte oder Ortskräfte. Und in Ausnahmen die Ehepartner der Entsandten. Deutsche können als Ortskräfte nur eingestellt werden, wenn sie schon eine Arbeitserlaubnis haben.manuchka hat geschrieben:Ich glaube, in der Botschaft wirst du kein Glück haben.
Aber genau, warum denkst Du überhaupt darüber nach?

