Altai
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leonie
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leonie
Du hast mir gerade eine große Freude bereitet.. Dankemanuchka hat geschrieben:Leonie - er meinte nicht Nizhnij Novgorod, das ist ne recht schöne Stadt. Aber m1009 arbeitet weiter im Norden, meine ich (Surgut und weiter), da wirst du kaum durchkommen können... und da isses auch nicht so gemütlich. Haben Öl- und Gasfelder so an sich.
In Assoziation zu meinen Erinnerungen an den Moskaubesuch 1990 kommt tatsächlich die eine oder andere Beklemmung auf.
Damals saß in nem Fischladen einzig eine Katze im Fenster und es hat nicht gerade pulsierend gewirkt. Und der Dreck war ... echt schlimm....
Aber naja, ich will ja nicht durch Moskau und Ziel dieser Reise ist ja auch, die Vorurteile abzubauen, gegen andere Kulturen und Länder..
Leonie
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Thorsten B.
Re: Altai
Hallo
Hier ist ein Video von Altai, Rafting am Kattun.
http://www.v-a-t.info/neue_video_1.htm
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten
Hier ist ein Video von Altai, Rafting am Kattun.
http://www.v-a-t.info/neue_video_1.htm
Mit freundlichen Grüßen
Thorsten
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MB613
Re: Altai
Hallo Zejtnot ,
vielen Dank für Deinen Bericht. Ich habe mir die Gegend vorgemerkt und in der Karte eingezeichnet.
Ich fahre ab Mai 2008 mit meinem Camper für 6 Monate nach Russland und in die Mongolei. Einen längeren Aufenthalt habe ich für den Baikalsse und die Umgegend eingeplant.
Ich bin für alle Infos dankbar insbesondere auch über die Straßenverhältnisse der M53 zwischen Kemerovo und
Krasnojarsk .
Gruß
Bernd
vielen Dank für Deinen Bericht. Ich habe mir die Gegend vorgemerkt und in der Karte eingezeichnet.
Ich fahre ab Mai 2008 mit meinem Camper für 6 Monate nach Russland und in die Mongolei. Einen längeren Aufenthalt habe ich für den Baikalsse und die Umgegend eingeplant.
Ich bin für alle Infos dankbar insbesondere auch über die Straßenverhältnisse der M53 zwischen Kemerovo und
Krasnojarsk .
Gruß
Bernd
- Zejtnot
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- Registriert: 30 Jun 2006, 11:25
- Wohnort: Sibirien, Sachsen
Re: Altai
Bis Marinsk ist die Straße super! Viel besser als zwischen Novosibirsk und Kemerovo. Auch hinter Marinsk soll sie gut sein, habe ich mir sagen lassen. Selbst bin ich da aber noch nicht gefahren.MB613 hat geschrieben:Straßenverhältnisse der M53 zwischen Kemerovo und Krasnojarsk.
Grundsätzlich ist die ganze Trasse OK, wenn man eine gute Federung hat. Hinter Kemerovo gefällt mir die Strecke, weil sie hügelig, kurvig und damit abwechslungsreich ist.
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Helmut Uttenthaler
Re: Altai
Ich möchte mit ein paar Freunden heuer im Sommer in den Altaj - zufällig um den 1.8. herum.
Ankunft in Barnaul ist für 29.7. angedacht. Danach ist geplant, ein paar Tage im Altaj herumzuwandern. Randbedinung ist, dass man sich am 1.8. in der Kernschattenzone befindet.
Das ganze soll schon halbwegs organisiert mit Guide und so ablaufen.
Hat wer (Zejtnot?) Links zu guten Agenturen parat, die so etwas anbieten? Es können auch gerne Agenturen vor Ort sein, über ein westliches Reisebüro ist es ja sicher viel teurer.
Welche Gegend sollte man idealerweise ansteueren?
Sonstige Empfehlungen/Hinweise?
Helmut
Ankunft in Barnaul ist für 29.7. angedacht. Danach ist geplant, ein paar Tage im Altaj herumzuwandern. Randbedinung ist, dass man sich am 1.8. in der Kernschattenzone befindet.
Das ganze soll schon halbwegs organisiert mit Guide und so ablaufen.
Hat wer (Zejtnot?) Links zu guten Agenturen parat, die so etwas anbieten? Es können auch gerne Agenturen vor Ort sein, über ein westliches Reisebüro ist es ja sicher viel teurer.
Welche Gegend sollte man idealerweise ansteueren?
Sonstige Empfehlungen/Hinweise?
Helmut
- Zejtnot
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Re: Altai
Es gibt zwei Standardziele, welche simpel zu erreichen sind (täglich Busse ab Novosibirsk): Die vielen Turbasa entlang des Flusses Katun oder die vielen Turbasa am Teletskoje Osero.Helmut Uttenthaler hat geschrieben:Welche Gegend sollte man idealerweise ansteueren?
Diese Basen bieten viele Ausflüge an - Tageswanderungen, Reitkurse, Rafting. Ist aber inzwischen auch sehr gut besucht ...
Man kann sich natürlich "weiter hinter" wagen, wie in die Nähe der Belucha. Aber dann vergeudet man gleich mehrere Tage mit der Anreise. Eventuell liegt dies auch nicht mehr in der Kernzone der Sonnenfinsternis.
Ich kann Dir die ICQ-Nummer des Reisebüros meines Vertrauens in Novosibirsk geben. Die sprechen aber nur Russisch. Helfe Dir aber gern weiter, schicke mir mal eine PN.Helmut Uttenthaler hat geschrieben:Hat wer (Zejtnot?) Links zu guten Agenturen parat, die so etwas anbieten? Es können auch gerne Agenturen vor Ort sein, über ein westliches Reisebüro ist es ja sicher viel teurer.
Gute Erfahrungen habe ich auch mit folgender Firma gemacht: http://www.tourism.biysk.ru/ - diese haben eine Basa an der Katun und auch eigene Rafting-Angebote. Ist eine reichlich chaotische Truppe, aber ich fand es sehr angenehm, weil unkompliziert.
Achtung: Buche so schnell wie möglich ... Novosibirsk ist während der Sonnenfinsternis schon vollkommen ausgebucht.
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Frank
Re: Altai
Freud und Leid - beides sehr relativ - liegen auf der Strecke am Katun und zum See Teletskoje dicht nebeneinander. Die Gegend boomt zweifelsohne und der unkontrollierte (?) Neubau von Kafe`s, Hütten usw. ist eben Geschmackssache.
Je weiter man sich von Gorno-Altaisk am Katun entfernt, desto dünner wird die Infratsruktur. Aber auch die teilweise nervige Dichte von Turbasen, Campings und den damit verbundenen Begleiterscheinungen lässt deutlich nach. Ab Karakol wird es wieder erträglich. Und wer sich tatsächlich in die Nähe des Belucha vorwagt, findet nahezu unberührte Gegenden mit ein wenig surrealistischer Einsamkeit... Einfach traumhaft diese "Ecke". Von Ust-Sema bis dahin sind es nur ca. 150 km. Und bis man dem Belucha Aug`in Aug`gegenübersteht, braucht man vielleicht noch einmal etwa 160 km. Mit eigenem Auto also problemlos an einem halben Tag zu schaffen.
Was die Straßen anlangt, ist die Strecke ab Gorno-Altaisk bis zur mongolischen Grenze sehr gut; es gibt halt nur die üblichen kleinen Baustellen und Schotterpisten. Was die Federalka betrifft, braucht es aber nicht nur eine gute Federung, sondern auch eine gewisse Bodenfreiheit, um gut durchzukommen. Gute Nerven und ein Minimum an fahrerischem Können ohnehin vorausgesetzt...
Frank
Je weiter man sich von Gorno-Altaisk am Katun entfernt, desto dünner wird die Infratsruktur. Aber auch die teilweise nervige Dichte von Turbasen, Campings und den damit verbundenen Begleiterscheinungen lässt deutlich nach. Ab Karakol wird es wieder erträglich. Und wer sich tatsächlich in die Nähe des Belucha vorwagt, findet nahezu unberührte Gegenden mit ein wenig surrealistischer Einsamkeit... Einfach traumhaft diese "Ecke". Von Ust-Sema bis dahin sind es nur ca. 150 km. Und bis man dem Belucha Aug`in Aug`gegenübersteht, braucht man vielleicht noch einmal etwa 160 km. Mit eigenem Auto also problemlos an einem halben Tag zu schaffen.
Was die Straßen anlangt, ist die Strecke ab Gorno-Altaisk bis zur mongolischen Grenze sehr gut; es gibt halt nur die üblichen kleinen Baustellen und Schotterpisten. Was die Federalka betrifft, braucht es aber nicht nur eine gute Federung, sondern auch eine gewisse Bodenfreiheit, um gut durchzukommen. Gute Nerven und ein Minimum an fahrerischem Können ohnehin vorausgesetzt...
Frank
