Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
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Rainer Horstmann
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- Wohnort: Nähe Güstrow
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Hallo,
sorry, auch ich habe meinen kleinen Beitrag geleistet, um vom eigentlichen Thema, dem Besuch in der schönen Stadt abzukommen. Über die unterschiedlichen Preise kann jeder getrennter Meinung sein. Letztendlich verdienen durchschnittliche ausländische Besucher sicher mehr als die Einheimischen. Also ist die Gestaltung des Eintritts noch ein Rest vom Sozialismus!
Mich würde eher interessieren, ob es in Petersburg schon eine Kultur der Privat Quartiere gibt. Für jene Menschen, die weder als Gruppe kommen, noch hohe Hotel Gebühren bezahlen möchten, ist dies doch sicher eine Alternative.
Die Russen verdienen etwas Geld dazu. Die nicht so reiche Besucher sparen. Mir würde eine kleine Kammer mit einem Bett reichen!
Ich stamme ursprünglich aus Hannover und da ist so etwas z. B. bei der Cebit Messe die Regel. Vielleicht kennen Leute hier derartige Quartiere. Im Idealfall mit Menschen, welche etwas deutsch sprechen.
Wenn dies auch vom Thema abweicht, kann es ja abgetrennt werden.
Gruß
Rainer
sorry, auch ich habe meinen kleinen Beitrag geleistet, um vom eigentlichen Thema, dem Besuch in der schönen Stadt abzukommen. Über die unterschiedlichen Preise kann jeder getrennter Meinung sein. Letztendlich verdienen durchschnittliche ausländische Besucher sicher mehr als die Einheimischen. Also ist die Gestaltung des Eintritts noch ein Rest vom Sozialismus!
Mich würde eher interessieren, ob es in Petersburg schon eine Kultur der Privat Quartiere gibt. Für jene Menschen, die weder als Gruppe kommen, noch hohe Hotel Gebühren bezahlen möchten, ist dies doch sicher eine Alternative.
Die Russen verdienen etwas Geld dazu. Die nicht so reiche Besucher sparen. Mir würde eine kleine Kammer mit einem Bett reichen!
Ich stamme ursprünglich aus Hannover und da ist so etwas z. B. bei der Cebit Messe die Regel. Vielleicht kennen Leute hier derartige Quartiere. Im Idealfall mit Menschen, welche etwas deutsch sprechen.
Wenn dies auch vom Thema abweicht, kann es ja abgetrennt werden.
Gruß
Rainer
Man muß, wenn von Freiheit gesprochen wird, immer wohl achtgeben, ob es nicht eigentlich Privatinteressen sind, von denen gesprochen wird." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Ich distanziere mich auch von solchen Sprüchen. Andererseits vermute ich viele Chinesen unter den AsiatInnen. Und China ist sehr viel nationalistischer als Deutschland. Die Chinesen halten sich für die besten der Welt und lächeln nur über andere. Etwas mehr selbstbewußtsein zu unseren eigenen Stärken hinsichtlich Abwehr von braunen Sumpf schadet nicht, zumal in unserem Grundgesetz viele Barrieren eingebaut wurden (z.B. indirekte Wahl des Kanzlers), um eine Wiederholung von 1933 zu verhindern.Saboteur hat geschrieben:Die ganze Stadt voll Touris (viele AsiatInnen) und die eine Hauptstrasse Richtung Bahnhof voll mit NPD Plakaten - abwechselnd kriminelle AUSLÄNDER RAUS!
- Zejtnot
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Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
OK, warum aber kosten die vom Goethe-Institut bezahlten (!) Ausstellungen in der Novosibirsker Gemäldegalerie dennoch für Ausländer 250 Rubel, für Russen jedoch 60 (mag mich in den genauen Ziffern irren, aber die Relation stimmt). Welche Steuerzahler hat hier bitte bezahlt? Sorry, auch nach sechs Jahren geht mir da noch der Hut hoch. Gastfreundschaft ist etwas anderes.Apollo hat geschrieben:Da die ganze Kultur in hohem Maße steuerfinanziert ist, ist man der Meinung, dass derjenige der keine Steuern in Russland zahlt einfach dann auch mehr an Eintritt zahlen soll. That's it.
Der durchschnittliche neureiche Russe, der in Berlin Urlaub macht, hat auch mehr Geld als ein Hartzi und bezahlt dennoch nicht mehr.
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Und dann endblöden die sich nicht einmal, in der Zeitung zu erklären, dass die Ausländer den KORREKTEN Preis bezahlen, die Russen jedoch den SUBVENTIONIERTEN, nicht kostendeckenden. So die Sprecherin des Russischen Museums vor ein paar Tagen in der Zeitung zum Thema.
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Natrichka
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Hallo!gheuer hat geschrieben:Ich bin auf private Einladung zu Gast fuer 2 Wochen in Sankt Petersburg und von der Stadt vollauf begeistert. Um hier wohl alles kennenzulernen, muss ich noch oefters hierher kommen. Die Menschen sind zu uns sehr nett, hilfsbereit und versuchen all unserer Wuensche als Besucher zu erfuellen. Es ist selbstverstaendlich, dass man hier sehr viele Schloesser und Museen besucht. Verwundert bin ich darueber, dass unsere Gastgeber 100 % weniger Eintritt in Museen zahlen muessen, als wir. Z.B. in Pawlovsk im Schloss (500 Rubel pro Person)) und auf dem aeltesten Friedhof der Stadt (300 Rubel pro Person) sollten wir zahlen. In beiden Faellen haben wir darauf verzichtet, diese Einrichtung zu betreten. Das wir hier mehr bezahlen sollen, als Einheimische waere mir erklaerbar, aber nicht 100 % mehr.
Als Besucher dieser wunderschoenen Stadt ist man etwas entaeuscht darueber.
Ich bin aus Sankt-Petersburg - habe dort 27 Jahren gelebt
Andere meine Mainung nach - die Regierung kann gar nicht die Preisen abgleichen - jeder Europear und Amerikaner lacht sich tot, wenn er ganuso viel bezahlen muss, als alle russen und kaum ein Russe kann für sich die Preise für Ausländer erlauben.
In Europa sind alle Museums und Veranstatulgen sau teuer (IMHO) aber alle können es für sich leisten.
Außederm Russen haben einfach andere Verhältnis zum Geld. Es gibt eine Witz, die das ab besteb beschreibt:
Zwei reichen Männer treffen sich mit einander. Ein sagt: Guck mal, was für eine schöne Krawatte habe ich für mich gekauft und sogar für Dreitausend Dollar.
Andere antwortet: Du bist doch ein Idiot, die gleiche Krawatte kannst Du in Lander an der Ecke für Fünftausend Dollar kaufen.
So ist das bei uns
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Schöner Artikel zum Thema
http://209.85.129.132/search?q=cache:jF ... clnk&gl=de
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- warwara
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Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Schönen guten Abend allerseits,
Ich möchte an dieser Stelle auch noch meinen Senf zur Thematik abgeben: Wir waren neulich eine Woche in StP und haben uns mit unseren Eltern und Geschwistern dort getroffen. Im Klartext: zwei (offiziell) in RUS ansässige Ausländer (Deutsche) und vier "echte" Ausländer (deutsche Touristen).
Im Mariinski-Theater habe ich die 6 Karten vorher online bestellt (natürlich die subventionierten russischen) - Benoir-Loge 1. und 2. Reihe à 2000 bzw. 1800 Rubel. Die "echten" Ausländerpreise in der gleichen Loge hätten ca. 800-1000 Rubel mehr gekostet (hab es nicht mehr genau in Erinnerung). Die Website war komplett auf Russisch, deswegen wurde wohl auch an keiner Stelle nach meiner Legitimation gefragt - die Prämisse war wohl, dass der doofe Ausländer sich ja dort gar nicht zurecht gefunden hätte
Mit Kreditkarte bezahlt, Quittung mit Auftragsnr. ausgedruckt, vor Ort in St. Petersburg an der Kasse abgeholt - keiner hat auch nur mit der Wimper gezuckt. Außer beim Einlass abends: da kommentierte die Matrone, die am (ausgeschalteten) Metalldetektor stand, dass ich wohl die falschen Karten gekauft hätte. Ich habe dann einfach gesagt, dass wir in RUS ansässige Ausländer sind und bin weitergegangen, die hat es aber dann auch nicht weiter interessiert.
Die Karten für die Eremitage habe ich auch online vorbestellt und bezahlt, um uns die Warterei in der (wie sich dann herausstellte doch sehr langen) Schlange zu ersparen - Kostenpunkt ca. 18 USD pro Nase, also NICHT der Russenpreis. Das war es uns aber wert - die Warterei hätte mehr genervt. Außerdem habe ich gehört, dass seit März auch der Preis für Russen teurer geworden ist, habe ich aber an der Kasse nicht verifziert - mir war dort zu viel los und ich war froh, als wir dann unsere Karten ausgehändigt bekommen hatten. Für das Studium des umfangreichen Aushangs blieb dabei gar keine Zeit....
Ansonsten habe ich an den Kassen (Peterhof, Katharinenpalast) einfach immer "6 Erwachsene" verlangt und meistens wurde dann nachgefragt "Ausländer?", worauf ich geantwortet habe "2 Russen, 4 Ausländer" und das hat auch niemand in Frage gestellt. Im Katharinenpalast in Puschkin hat meine Schwester sogar den Ausländer-Studententarif bekommen, was mich positiv erstaunt hat.
Das System an sich finde ich aber nicht angebracht, da der Service natürlich nicht auf gleichem Niveau wie im Westen ist. Im Gegenteil, ich habe mich teilweise 22 Jahre zurückversetzt gefühlt - da war ich als 17jährige das erste Mal im damaligen Leningrad. Und als Individualtourist ohne Russischkenntnisse ist man VOLLKOMMEN aufgeschmissen (damals wie heute) - gerade die Damen an den Museumskassen, an der Meteor-Kasse, an den Bahnhofsschaltern (wir sind mit der Elektritschka nach Puschkin gefahren), die Fahrer in den Marschrutkas etc. sind nicht auf ausländische Touristen ohne Russischkenntnisse eingestellt.
Und wenn ich schon die Ausländer schröpfe, dann sollte ich ihnen vielleicht auch etwas Mehrwert bieten.
In Berlin am S-Bahn-Fahrkartenschalter wird man wahrscheinlich auch eher schlechte Englisch- oder sonstige Fremdsprachenkenntnisse vorfinden, aber dafür bezahlen dort auch alle - Touris wie Berliner - den gleichen Preis.
Man spricht hier immer von den "tak nasywajemyje ziwilisowannyje strany" - dieses Thema ist ein Paradebeispiel dafür, dass man sich hier noch nicht dazu zählen kann.
Beste Grüße,
Barbara
Ich möchte an dieser Stelle auch noch meinen Senf zur Thematik abgeben: Wir waren neulich eine Woche in StP und haben uns mit unseren Eltern und Geschwistern dort getroffen. Im Klartext: zwei (offiziell) in RUS ansässige Ausländer (Deutsche) und vier "echte" Ausländer (deutsche Touristen).
Im Mariinski-Theater habe ich die 6 Karten vorher online bestellt (natürlich die subventionierten russischen) - Benoir-Loge 1. und 2. Reihe à 2000 bzw. 1800 Rubel. Die "echten" Ausländerpreise in der gleichen Loge hätten ca. 800-1000 Rubel mehr gekostet (hab es nicht mehr genau in Erinnerung). Die Website war komplett auf Russisch, deswegen wurde wohl auch an keiner Stelle nach meiner Legitimation gefragt - die Prämisse war wohl, dass der doofe Ausländer sich ja dort gar nicht zurecht gefunden hätte
Mit Kreditkarte bezahlt, Quittung mit Auftragsnr. ausgedruckt, vor Ort in St. Petersburg an der Kasse abgeholt - keiner hat auch nur mit der Wimper gezuckt. Außer beim Einlass abends: da kommentierte die Matrone, die am (ausgeschalteten) Metalldetektor stand, dass ich wohl die falschen Karten gekauft hätte. Ich habe dann einfach gesagt, dass wir in RUS ansässige Ausländer sind und bin weitergegangen, die hat es aber dann auch nicht weiter interessiert.
Die Karten für die Eremitage habe ich auch online vorbestellt und bezahlt, um uns die Warterei in der (wie sich dann herausstellte doch sehr langen) Schlange zu ersparen - Kostenpunkt ca. 18 USD pro Nase, also NICHT der Russenpreis. Das war es uns aber wert - die Warterei hätte mehr genervt. Außerdem habe ich gehört, dass seit März auch der Preis für Russen teurer geworden ist, habe ich aber an der Kasse nicht verifziert - mir war dort zu viel los und ich war froh, als wir dann unsere Karten ausgehändigt bekommen hatten. Für das Studium des umfangreichen Aushangs blieb dabei gar keine Zeit....
Ansonsten habe ich an den Kassen (Peterhof, Katharinenpalast) einfach immer "6 Erwachsene" verlangt und meistens wurde dann nachgefragt "Ausländer?", worauf ich geantwortet habe "2 Russen, 4 Ausländer" und das hat auch niemand in Frage gestellt. Im Katharinenpalast in Puschkin hat meine Schwester sogar den Ausländer-Studententarif bekommen, was mich positiv erstaunt hat.
Das System an sich finde ich aber nicht angebracht, da der Service natürlich nicht auf gleichem Niveau wie im Westen ist. Im Gegenteil, ich habe mich teilweise 22 Jahre zurückversetzt gefühlt - da war ich als 17jährige das erste Mal im damaligen Leningrad. Und als Individualtourist ohne Russischkenntnisse ist man VOLLKOMMEN aufgeschmissen (damals wie heute) - gerade die Damen an den Museumskassen, an der Meteor-Kasse, an den Bahnhofsschaltern (wir sind mit der Elektritschka nach Puschkin gefahren), die Fahrer in den Marschrutkas etc. sind nicht auf ausländische Touristen ohne Russischkenntnisse eingestellt.
Und wenn ich schon die Ausländer schröpfe, dann sollte ich ihnen vielleicht auch etwas Mehrwert bieten.
In Berlin am S-Bahn-Fahrkartenschalter wird man wahrscheinlich auch eher schlechte Englisch- oder sonstige Fremdsprachenkenntnisse vorfinden, aber dafür bezahlen dort auch alle - Touris wie Berliner - den gleichen Preis.
Man spricht hier immer von den "tak nasywajemyje ziwilisowannyje strany" - dieses Thema ist ein Paradebeispiel dafür, dass man sich hier noch nicht dazu zählen kann.
Beste Grüße,
Barbara
I didn't do it. And besides, everybody else was doing it - and it shouldn't be forbidden anyway.
-
Rainer Horstmann
- Berater/in

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Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Andere Länder, andere Sitten. Aus der real existierenden BRD:
Berlin: Eigentlich sollen Tourismus Geld einbringen. In Berlin kosteten vermeintliche Touristen jüngst sehr viel Geld. 52.450 Euro hat der etwa zweiwöchige Aufenthalt der Bettel-Roma in Berlin gekostet. Die rund 100-köpfige Zigeunerbande, kam ursprünglich mit Touristenvisum nach Berlin, die Heimfahrt so wie alle weiteren entstandenen Kosten, blecht der Steuerzahler!
So erklärte die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) im Abgeordnetenhaus, dass etwas mehr als die Hälfte des Betrages für Kost und Logie für die Zigeuner entfalle, der Rest für die rumänischen „Touristen“ in bar ausgezahlt, um sie so zur Abreise zu bewegen.
Ob die Bande die Rückfahrt inzwischen angetreten hat, weiß niemand! So berichtete jüngst schon der BERLINER KURIER: „Jedoch ist davon auszugehen, dass die meisten in Berlin untergetaucht sind. Dies deuteten die Roma-Unterstützer im Bethanien an. “Ich gehe nicht davon aus, dass sie die Fahrkarte in die Hölle gelöst haben”, sagte eine Frau unter Hinweis auf die schwierigen Situation in Rumänien. “In Berlin gibt es genügend Möglichkeiten.”
Bei der Heimkehrprämie soll es sich allerdings um eine einmalige Angelegenheit handeln, man könnte auch sagen Schnapsidee. Wie man künftig mit solchen Touristen verfahren möchte ist bislang zwar noch nicht bekannt, und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass man sich darüber auch vorerst keine Gedanken machen wird, allerdings gibt es in Europa inzwischen auch durchaus Beispiele wie man mit solchen Banden alternativ verfahren kann.
Gruß Rainer aus Absurdistan
Berlin: Eigentlich sollen Tourismus Geld einbringen. In Berlin kosteten vermeintliche Touristen jüngst sehr viel Geld. 52.450 Euro hat der etwa zweiwöchige Aufenthalt der Bettel-Roma in Berlin gekostet. Die rund 100-köpfige Zigeunerbande, kam ursprünglich mit Touristenvisum nach Berlin, die Heimfahrt so wie alle weiteren entstandenen Kosten, blecht der Steuerzahler!
So erklärte die Berliner Sozialsenatorin Heidi Knake-Werner (PDS) im Abgeordnetenhaus, dass etwas mehr als die Hälfte des Betrages für Kost und Logie für die Zigeuner entfalle, der Rest für die rumänischen „Touristen“ in bar ausgezahlt, um sie so zur Abreise zu bewegen.
Ob die Bande die Rückfahrt inzwischen angetreten hat, weiß niemand! So berichtete jüngst schon der BERLINER KURIER: „Jedoch ist davon auszugehen, dass die meisten in Berlin untergetaucht sind. Dies deuteten die Roma-Unterstützer im Bethanien an. “Ich gehe nicht davon aus, dass sie die Fahrkarte in die Hölle gelöst haben”, sagte eine Frau unter Hinweis auf die schwierigen Situation in Rumänien. “In Berlin gibt es genügend Möglichkeiten.”
Bei der Heimkehrprämie soll es sich allerdings um eine einmalige Angelegenheit handeln, man könnte auch sagen Schnapsidee. Wie man künftig mit solchen Touristen verfahren möchte ist bislang zwar noch nicht bekannt, und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass man sich darüber auch vorerst keine Gedanken machen wird, allerdings gibt es in Europa inzwischen auch durchaus Beispiele wie man mit solchen Banden alternativ verfahren kann.
Gruß Rainer aus Absurdistan
Man muß, wenn von Freiheit gesprochen wird, immer wohl achtgeben, ob es nicht eigentlich Privatinteressen sind, von denen gesprochen wird." (Georg Wilhelm Friedrich Hegel)
- Apollo
- Zar/iza

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Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
что это ?
Absurd ist hier die Verbindung des letzten Beitrags zum eigentlichen Thema.
Absurd ist hier die Verbindung des letzten Beitrags zum eigentlichen Thema.
Re: Meine Erlebnisse in Sankt Petersburg
Ist nur wieder die übliche rechtsextreme Inkontinenz von Rainer. Da ist der Drang wohl wieder zu stark geworden und er hat sich den erstbesten Thread für seinen Schwall genommen. Mal wieder eine psychisch instabile Phase, Rainer?Apollo hat geschrieben:что это ?
Absurd ist hier die Verbindung des letzten Beitrags zum eigentlichen Thema.