Re: Gleitzeit
Verfasst: 13 Nov 2009, 21:04
Manuchka, danke erstmal für deine Antwort(en). Ich nehm die Kritik an, aber lass mich kurz erklären.
Die Sache mit den Juristen: Die haben wir und sie kosten relativ viel, weil sie zu unseren Fragen in ihren Antworten noch mehr Fragen produzieren. Deshalb ist das Forum ja so toll: hier gibts pragmatische Tips und Erfahrungsberichte. Wenn wir uns an alles halten würden, was die Juristen antworten, dauert die Vorbereitung der Einsätze noch ein halbes Jahr und sie haben entsprechend Beratungshonorar abgefaßt. Und sie würden uns kaum raten, diese und jene Sachen "einfach" zu lösen, sondern immer schön am Paragraphenwerk entlang - wir sind ja auf sie angewiesen.
Die Hauptsachen, Verträge, Gründung, usw. (also in Zahlen knapp 80% der ganzen Geschichte) haben sie gemacht und schauen auch abschließend über alles rüber. Aber wir dachten, auf deren Basis jetzt selbstständig und günstiger die letzten Feinheiten nach unseren Vorstellungen auszubauen.
Ach so, Umregistrierung ist schon durch.
(Wollte jetzt nicht zu barsch klingen, nur die Situation ein wenig mehr erläutern.)
Und ich muss zugeben, die Kommunikation mit den Anwälten klappt bei weitem nicht so gut, wie hier. Ich meine, sie warten auf jede kleinste Bestätigung und geben von sich aus nichts preis. Müssen sie ja nicht, werden ja dafür bezahlt. Da bin ich vielleicht von euch im Forum zu sehr verwöhnt.
Also, ich will auch meine Dankbarkeit über euer bereitwilliges Teilen von Erfahrungen nicht zurückhalten, falls das so rübergekommen sein sollte.
Seid also noch einmal (und vielmals) bedankt,
E.P.H.
Aäh, vielleicht noch folgendes zur Ergänzung. Als ich in die Firma kam (bin auch nur studentischer Mitarbeiter), war der KArren schon halb an der Wand. Ich versuche im Prinzip das Beste aus den Überresten zu machen. Zum Beispiel eben die Anwälte mit den verhandelten Honoraren so wenig wie möglich und so viel wie nötig einzubinden.
Die Sache mit den Juristen: Die haben wir und sie kosten relativ viel, weil sie zu unseren Fragen in ihren Antworten noch mehr Fragen produzieren. Deshalb ist das Forum ja so toll: hier gibts pragmatische Tips und Erfahrungsberichte. Wenn wir uns an alles halten würden, was die Juristen antworten, dauert die Vorbereitung der Einsätze noch ein halbes Jahr und sie haben entsprechend Beratungshonorar abgefaßt. Und sie würden uns kaum raten, diese und jene Sachen "einfach" zu lösen, sondern immer schön am Paragraphenwerk entlang - wir sind ja auf sie angewiesen.
Die Hauptsachen, Verträge, Gründung, usw. (also in Zahlen knapp 80% der ganzen Geschichte) haben sie gemacht und schauen auch abschließend über alles rüber. Aber wir dachten, auf deren Basis jetzt selbstständig und günstiger die letzten Feinheiten nach unseren Vorstellungen auszubauen.
Ach so, Umregistrierung ist schon durch.
(Wollte jetzt nicht zu barsch klingen, nur die Situation ein wenig mehr erläutern.)
Und ich muss zugeben, die Kommunikation mit den Anwälten klappt bei weitem nicht so gut, wie hier. Ich meine, sie warten auf jede kleinste Bestätigung und geben von sich aus nichts preis. Müssen sie ja nicht, werden ja dafür bezahlt. Da bin ich vielleicht von euch im Forum zu sehr verwöhnt.
Also, ich will auch meine Dankbarkeit über euer bereitwilliges Teilen von Erfahrungen nicht zurückhalten, falls das so rübergekommen sein sollte.
Seid also noch einmal (und vielmals) bedankt,
E.P.H.
Aäh, vielleicht noch folgendes zur Ergänzung. Als ich in die Firma kam (bin auch nur studentischer Mitarbeiter), war der KArren schon halb an der Wand. Ich versuche im Prinzip das Beste aus den Überresten zu machen. Zum Beispiel eben die Anwälte mit den verhandelten Honoraren so wenig wie möglich und so viel wie nötig einzubinden.