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Verfasst: 30 Sep 2004, 15:12
von AnGro
Fortsetzung: Mit den "erbetenen" zusaetzlichen Unterlagen wurde der Antrag heute angenommen. 8)

Einladung

Verfasst: 02 Okt 2004, 12:20
von werner
Das gleiche Spiel hat meine ukrainische Schwaegerin in der dt. Botschaft
Kiew durchgemacht. Am Eingang stehen die zu erbringenden Unterlagen
genau angeschrieben, dann machte sie die lange Reise und die Beamtin verlangte dann noch eine Arbeitsbescheinigung. Dort arbeiten vielleicht
zu viele Beamte, die alle eine verschiedene Meinung haben.
Aber dann habe ich per Mail, Kontakt mit einer zustaendigen Beamtin
aufgenommen, die ist ganz nett und versucht zu helfen.
Auch nicht jeder aus der DDR konnte damals in den Westen reisen.
Werner

Re: Einladung

Verfasst: 02 Okt 2004, 14:41
von northstar
werner hat geschrieben: Auch nicht jeder aus der DDR konnte damals in den Westen reisen.
Werner
Werner, verwechselst Du hier nicht Äpfel mit Birnen?! In der DDR (und den meisten anderen Ostblockstaaten) war die Tür von innen zu. Im Gegensatz dazu spielt das heutige Gesamtdeutschland den strengen Zerberus und erschwert mit peinlichen bürokratischen Prozeduren den Kontakt zwischen den Völkern, der jahrzehntelang offiziell gefordert wurde.

Visa

Verfasst: 02 Okt 2004, 16:38
von werner
@ Gerhard... Das hast Du wohl richtig erkannt. Nach unserer letzten Reise
nach Russland, habe ich aber erkannt, dass das Visum in der heutigen Form veraltet ist. Mein Vorschlag : Der Buerger des anderen Landes, der
schon mehrmalig die Grenze ueberschritten hat, bekommt das Recht eines
Dauervisums. Besonders, wenn er auf der anderen Seite Verwandte hat.
Natuerlich kostenlos. Dann kann die Botschaft Personal einsparen und nur die freundlichen und ehrlichen Beamten bleiben erhalten.
...Maerchenstunde vorbei...

Werner

Re: Visa

Verfasst: 13 Okt 2004, 13:05
von Anonymous
werner hat geschrieben:@ Gerhard... Das hast Du wohl richtig erkannt. Nach unserer letzten Reise
nach Russland, habe ich aber erkannt, dass das Visum in der heutigen Form veraltet ist. Mein Vorschlag : Der Buerger des anderen Landes, der
schon mehrmalig die Grenze ueberschritten hat, bekommt das Recht eines
Dauervisums. Besonders, wenn er auf der anderen Seite Verwandte hat.
Natuerlich kostenlos. Dann kann die Botschaft Personal einsparen und nur die freundlichen und ehrlichen Beamten bleiben erhalten.
...Maerchenstunde vorbei...

Werner
Grundsätzlich einen Gedanken wert. Es bleibt aber auch zu beachten dass man sich Verwandtschaft auch erkaufen kann (und dies geschieht leider noch sehr oft...nur ein Fall als Beispiel: Läßt sich ein 40 jähriger Familienvater mit 5 Kindern aus "Sonstwoherkeineahnungwo" von einer 85 jährigen deutschen Oma doch tatsächlich adoptieren, um somit ein Verwandtschaftsverhältnis zu begründen. Nun ist die gute alte Dame ohne weitere Verwandten auf die Pflege durch Ihren lieben Adoptivsohn so sehr angewiesen, usw...)Damit wird dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet, deshalb sind die Vorschriften so streng, Personal unfreundlich und abweisend, etc... Schade nur, dass darunter diejenigen zu leiden haben, die es ehrlich meinen!! Ein Wandel von der sogenannten "Unschuldsvermutung" hin zur "Schuldvermutung".
In Deutschland meint man wohl immernoch dass alle Russen die Deutschland besuchen wollen für immer in Deutschland bleiben wollen, weil es dort doch so viel besser ist als im armen Russland (wo die Menschen noch in Hölen wohnen...)