Verfasst: 30 Sep 2004, 15:12
Fortsetzung: Mit den "erbetenen" zusaetzlichen Unterlagen wurde der Antrag heute angenommen. 8)
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
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Werner, verwechselst Du hier nicht Äpfel mit Birnen?! In der DDR (und den meisten anderen Ostblockstaaten) war die Tür von innen zu. Im Gegensatz dazu spielt das heutige Gesamtdeutschland den strengen Zerberus und erschwert mit peinlichen bürokratischen Prozeduren den Kontakt zwischen den Völkern, der jahrzehntelang offiziell gefordert wurde.werner hat geschrieben: Auch nicht jeder aus der DDR konnte damals in den Westen reisen.
Werner
Grundsätzlich einen Gedanken wert. Es bleibt aber auch zu beachten dass man sich Verwandtschaft auch erkaufen kann (und dies geschieht leider noch sehr oft...nur ein Fall als Beispiel: Läßt sich ein 40 jähriger Familienvater mit 5 Kindern aus "Sonstwoherkeineahnungwo" von einer 85 jährigen deutschen Oma doch tatsächlich adoptieren, um somit ein Verwandtschaftsverhältnis zu begründen. Nun ist die gute alte Dame ohne weitere Verwandten auf die Pflege durch Ihren lieben Adoptivsohn so sehr angewiesen, usw...)Damit wird dem Missbrauch Tür und Tor geöffnet, deshalb sind die Vorschriften so streng, Personal unfreundlich und abweisend, etc... Schade nur, dass darunter diejenigen zu leiden haben, die es ehrlich meinen!! Ein Wandel von der sogenannten "Unschuldsvermutung" hin zur "Schuldvermutung".werner hat geschrieben:@ Gerhard... Das hast Du wohl richtig erkannt. Nach unserer letzten Reise
nach Russland, habe ich aber erkannt, dass das Visum in der heutigen Form veraltet ist. Mein Vorschlag : Der Buerger des anderen Landes, der
schon mehrmalig die Grenze ueberschritten hat, bekommt das Recht eines
Dauervisums. Besonders, wenn er auf der anderen Seite Verwandte hat.
Natuerlich kostenlos. Dann kann die Botschaft Personal einsparen und nur die freundlichen und ehrlichen Beamten bleiben erhalten.
...Maerchenstunde vorbei...
Werner