Re: Auswandern nach Moskau
Verfasst: 03 Sep 2012, 22:56
Vielleicht sollte der Fragesteller schreiben, ueber was fuer eine Ausbildung er verfuegt.bella_b33 hat geschrieben: dann wirds wohl schwer.
Russland-Forum des ehemaligen Portals aktuell.ru
https://www.russland-aktuell.net/
Vielleicht sollte der Fragesteller schreiben, ueber was fuer eine Ausbildung er verfuegt.bella_b33 hat geschrieben: dann wirds wohl schwer.
Tut mir leid, in was für Unternehmen du so gearbeitet hast. Oder woher nimmst du diese Infos?Jochen hat geschrieben:Interessante Stellen für Russlandenthusiasten werden auch in DE selten offen ausgeschrieben. In der Regel läuft es in den Unternehmen doch so, dass ältere, unwillige Fachkräfte für viel Geld dorthin rübergezwungen werden.
http://www.bpb.de/internationales/europ ... n-russlandKrimSekt hat geschrieben:Zumal ich zusätzlich noch anfügen muss, dass die Arbeitslosigkeit in Moskau auch noch weiter hin ziemlich groß ist.
http://de.rian.ru/business/20120207/262639153.htmlIn Moskau und St. Petersburg liegt die Arbeitslosenquote bei nur etwa 1 %. Es folgen die Regionen Moskau, Belgorod und Jaroslawl mit etwa 4 %. Im Nordkaukasus liegt die Arbeitslosenquote hingegen insgesamt immer noch bei 15 %. In einigen Regionen ist sie hier noch deutlich höher.
Hier mal ein "Job-Rating" der Russen:ГДЕ, ПО ВАШЕМУ МНЕНИЮ, СЕЙЧАС ЛУЧШЕ ВСЕГО РАБОТАТЬ В РОССИИ?Die Arbeitslosenquote in Russland liegt im Januar dieses Jahres bei 6,3 Prozent und macht 4,76 Millionen Menschen aus.
... tschuldigung, ein Unternehmen, egal welches, kann es sich nicht leisten Arbeitnehmer zu zwingen ins Ausland zu gehen. Illoyale, gezwungene Arbeitnehmer stellen ein Sicherheitsrisiko dar und werden, trotz guter Bezahlung, wohl kaum die gewünschten Arbeitsergebnisse liefern. Russland ist bestimmt weniger attraktiv als Frankreich und die USA. Aber ich habe noch nie gehört, das sich hier ein "gezwungener" Arbeitnehmer aufhält und im Interesse der deutschen Wirtschaft schuftet.pippie hat geschrieben: Tut mir leid, in was für Unternehmen du so gearbeitet hast. Oder woher nimmst du diese Infos?
Gezwungen wird niemand. Das Unternehmen wird sagen "Wir haben da diese Stelle in Moskau, die würde sich recht gut in deinem Lebenslauf machen und das wäre auch gut für deine Karriere im Unternehmen." Wenn du dann nein sagst, kannst du deine Karriere an den Nagel hängen oder dir einen neuen Job suchen.domizil hat geschrieben:... tschuldigung, ein Unternehmen, egal welches, kann es sich nicht leisten Arbeitnehmer zu zwingen ins Ausland zu gehen.
Danke, genau so sehe ich das auch!domizil hat geschrieben: ... tschuldigung, ein Unternehmen, egal welches, kann es sich nicht leisten Arbeitnehmer zu zwingen ins Ausland zu gehen. Illoyale, gezwungene Arbeitnehmer stellen ein Sicherheitsrisiko dar und werden, trotz guter Bezahlung, wohl kaum die gewünschten Arbeitsergebnisse liefern.
Uwe Niemeier
Also wurde er nicht gezwungen. Und es war seine Entscheidung -so hart die Folgen für ihn auch scheinen.inorcist hat geschrieben: Meinen ersten Boss ging's so. Er hatte keine Lust auf ein halbes Jahr Hong Kong. Deshalb heftet ihm jetzt das Prädikat 'unflexibel' an und er wird bei jeder Beförderung grosszügig übergangen. Bzw. er kommt erst gar nicht mehr an die Projekte und Aufträge ran, die ihm eine Beförderung ermöglichen würden.
Sanfter Druck oder Zwang......wo ist der Unterscheid? Ich seh keinen. Man sagt Nein und wird dann den Hunden zum Fraß vorgeworfen....fertig!pippie hat geschrieben:Also wurde er nicht gezwungeninorcist hat geschrieben: Meinen ersten Boss ging's so. Er hatte keine Lust auf ein halbes Jahr Hong Kong. Deshalb heftet ihm jetzt das Prädikat 'unflexibel' an und er wird bei jeder Beförderung grosszügig übergangen. Bzw. er kommt erst gar nicht mehr an die Projekte und Aufträge ran, die ihm eine Beförderung ermöglichen würden.
Niemand wird gezwungen in diesem Unternehmen zu bleiben, wenn es ihm nicht passt. Und wenn er bleibt, wird er wohl seine Gründe haben.bella_b33 hat geschrieben:Sanfter Druck oder Zwang......wo ist der Unterscheid? Ich seh keinen. Man sagt Nein und wird dann den Hunden zum Fraß vorgeworfen....fertig!pippie hat geschrieben:Also wurde er nicht gezwungeninorcist hat geschrieben: Meinen ersten Boss ging's so. Er hatte keine Lust auf ein halbes Jahr Hong Kong. Deshalb heftet ihm jetzt das Prädikat 'unflexibel' an und er wird bei jeder Beförderung grosszügig übergangen. Bzw. er kommt erst gar nicht mehr an die Projekte und Aufträge ran, die ihm eine Beförderung ermöglichen würden.