KALININGRAD: ... heimlich in der Nacht ...

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Jenenser
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Re: KALININGRAD: ... heimlich in der Nacht ...

Beitrag von Jenenser »

domizil hat geschrieben:... Wenn man dann auch noch ökonomisch vernünftig denkt (und ich hoffe, die Bevölkerung tut dies auch) wird klar sein, dass man mit einem Fahrpreis von 12 Rubel (ca. 23 Cent) nun nicht mehr klarkommt...
Das ist sicher richtig. Es ist erstaunlich, dass in Kaliningrad noch solche Preise gelten. In den anderen zukünftigen WM-Austragungsstätten liegen sie heute bereits deutlich höher, in Moskau schon bei 25 Rubel pro Fahrt. Eine Preissteigerung um fast 100 Prozent ist moralisch in Kaliningrad jetzt bestimmt schwer durchzusetzen...Das wird dann die Aufgabe des neuen oder bisherigen Bürgermeisters sein. Welchen Favoriten hast Du eigentlich? Wenn es kein öffentliches Geheimnis ist?
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Re: KALININGRAD: ... heimlich in der Nacht ...

Beitrag von domizil »

Jenenser hat geschrieben:Welchen Favoriten hast Du eigentlich? Wenn es kein öffentliches Geheimnis ist?
... nein, es ist kein Geheimnis. Ich bin immer bereit, meine politischen Ansichten öffentlich zu machen. Meine Wahlprognose habe ich bereits im ForumThema: "Kaliningrad - demokratischste Region Russlands" unter dem Datum 07.09.2012 kundgetan. Das ist meine Prognose. Wenn Du fragst, für wen ich stimmen würde, wenn ich denn wählen dürfte: "Jaroshuk" - also den jetzigen Bürgermeister. Zum einen bin ich der Meinung, dass er seine Arbeit in den letzten Jahren recht ordentlich gemacht hat und auch keine Rücksicht nimmt auf Bekannte und Verwandte. Er wäre noch effektiver gewesen, wenn der Gouverneur des Kaliningrader Gebietes, Herr Zukanov, zu ihm ein anderes Verhältnis aufgebaut hätte (also auch hier gleich meine Meinung zum Gouverneur: Er war zwei Jahre nicht so effektiv, wie man es von einem Gouverneur erwarten würde und ich würde es bedauern, wenn er noch drei weitere Jahre so ineffektiv arbeiten würde ...). Zum anderen bin ich für Jaroshuk, weil alle anderen Kandidaten, nach meinem vorliegenden Kenntnisstand, keinerlei fachliche Qualifizierung für die Arbeit als Bürgermeister haben. Wir können uns, auf Grund der aktuellen Ereignisse, keine experimentellen Bürgermeister oder Gouverneure mehr in Kaliningrad leisten ... Wie sagte der Vertreter des Präsidenten, Stanislav Woskresenski so schön: "Die niedrige Qualifikation unserer (kaliningrader) Macht kommt uns teuer zu stehen ..."
Uwe Niemeier
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