Vlt. faellt es ihr deswegen leichter, auch(!) ihren eigenen Berufsstand auf die Schippe zu nehmen ...Nikolaus hat geschrieben:Miss Burmester hingegen lebt allein davon und von ihrer Phantasie ...
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Vlt. faellt es ihr deswegen leichter, auch(!) ihren eigenen Berufsstand auf die Schippe zu nehmen ...Nikolaus hat geschrieben:Miss Burmester hingegen lebt allein davon und von ihrer Phantasie ...
Miss Burmester, "bereinigt", ihren Kollegen: "Ja, ja, ist schon gut und richtig, dass ihr so huebsche Fakes auftischt, irgendwie muss man ja den deutschen Michel manipulieren, aber bleibt dabei doch selbst ein bisschen geschickter im Hintergrund ..." !?Axel Henrich hat geschrieben:Vlt. faellt es ihr deswegen leichter, auch(!) ihren eigenen Berufsstand auf die Schippe zu nehmen ...Nikolaus hat geschrieben:Miss Burmester hingegen lebt allein davon und von ihrer Phantasie ...Ich habe noch nix von ihr gelesen, zumindest nicht wissentlich, aber als Satire trotzdem ziemlich ... grenzwertig/verwirrend ... naja ...
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Es versoehnt schon etwas, wenn man merkt, dass man nicht nur allein dieses Gebahren unmoeglich findet.Nun ist den Europäern der Kragen geplatzt: Sie haben die monatelange totale „Russland-Bashing“-Medienkampagne, die im Vorfeld der Winterspiele in Sotschi entfaltet wurde, satt. Den Rest gab ihnen die tendenziöse Berichterstattung über die Eröffnungszeremonie in Sotschi.
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Am stärksten wurde dabei wohl auf die ZDF-Kommentatoren Anne Gellinek und Wolf-Dieter Poschmann eingedroschen.
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Damit die Deutschen nicht denken, dass nur sie auf diese Weise indoktriniert wurden – und letzten Endes rebellieren mussten – hier ein Beispiel aus England. Der von Hohn und Häme geprägte Artikel in „The Daily Telegraph“ über die Eröffnungszeremonie löste ebenfalls einen Empörungs-Tsunami von Kommentaren aus.
Ja, das erlebt man in den grossen Foren ALLER Medien SPON, Zeit, FAZ ...Axel Henrich hat geschrieben: Es versoehnt schon etwas, wenn man merkt, dass man nicht nur allein dieses Gebahren unmoeglich findet.

Sie schreibt wöchentlich bei spiegel.de und in der taz hat sie eine Medienkolumne. So richtig schlau werde ich auch noch nicht daraus, wofür sie eigentlich steht. Genau deswegen hatte ich mal zwei Talks mit ihr gesehen (einmal bei "Roche und Böhmermann", einmal bei Gottschalk) - und dies hat eigentlich nur den Eindruck bekräftigt, dass eine nach außen unsichere Frau ihre Stärke über einen ironischen Schreibstil ausdrücken möchte. (Das soll keine Verurteilung sein - ich finde ihre Thesen ja oft gar nicht so abwegig, selbst die Grundidee dieses Sotschi-Artikels ist spannend. Aber schlau werde ich daraus nicht.)Axel Henrich hat geschrieben:Ich habe noch nix von ihr gelesen, zumindest nicht wissentlich, ...
Ich habe nur einige ihrer Kolumnen auf SPON gelesen und fand sie meist sehr schwach.Zejtnot hat geschrieben:Sie schreibt wöchentlich bei spiegel.de und in der taz hat sie eine Medienkolumne. So richtig schlau werde ich auch noch nicht daraus, wofür sie eigentlich steht. Genau deswegen hatte ich mal zwei Talks mit ihr gesehen (einmal bei "Roche und Böhmermann", einmal bei Gottschalk) - und dies hat eigentlich nur den Eindruck bekräftigt, dass eine nach außen unsichere Frau ihre Stärke über einen ironischen Schreibstil ausdrücken möchte. (Das soll keine Verurteilung sein - ich finde ihre Thesen ja oft gar nicht so abwegig, selbst die Grundidee dieses Sotschi-Artikels ist spannend. Aber schlau werde ich daraus nicht.)

Ist schon Richtig. Man muss den boesen Feind im Osten schon in der Schule erkennen koennen 8) .Unterdrückung von Regierungsgegnern, Medienzensur und Hetze gegen Homosexuelle. Der Jubel über deutsche Medaillen in Sotschi kann die Kritik und Diskussion über die Menschenrechtslage in Russland nicht überdecken. Auch Schüler aus Kaiserslautern haben eine Meinung zu diesem Thema und haben mit SWR 1 und einem Olympia-Sieger darüber diskutiert.