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Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 17:38
von Gunnar
cheburashka hat geschrieben:
Besonders der Teil mit Erfahrungen aus früheren Kriegen, hat mir gut gefahlen und euch?
Das glaub ich gerne, denn der Hang zum Masochismus scheint mehr und mehr bei Euch um sich zu greifen.
Interessieren tut Dich da bestimmt diese Meldung auf der Seite des Menschenrechtsrats von Putin. Es scheint also durchaus Menschen in Russland zu geben, die für den Sachverhalt nicht nur Häme übrig haben.
http://www.president-sovet.ru/events/6934/
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 17:38
von Dietrich
Wie schön, dass es hier gar nicht um diese Zahl 15.000 ging, sondern einfach darum, wie mit den Angehörigen der gefallenen, vermissten und als Kriegsgefangene genommenen Soldaten umgegangen wird. Bzw. wie über die Dinge eben in den russischen Medien überhaupt nicht gesprochen wird.
Und das in solchen Fällen die Zahlen aus Erfahrungswerten hochgerechnet werden, dass ist mit Sicherheit als Unsicherheitsfaktor zu bewerten. Eine Diskqualifikation der Daten und auch der Soldatenmütter, wie du sie darauf machst ist nun wirklich zu billig.
Es geht gar nicht darum, ob es 1000, 2000, 5000 oder sogar 15.000 sind. Es geht darum, dass uns Putin ins Gesicht lügt und behauptet, es seien KEINE rusisschen Soldaten in der Ukraine, bzw. die hätten sich alle nur verfahren.
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 17:51
von cheburashka
Gunnar hat geschrieben:cheburashka hat geschrieben:
Besonders der Teil mit Erfahrungen aus früheren Kriegen, hat mir gut gefahlen und euch?
Das glaub ich gerne, denn der Hang zum Masochismus scheint mehr und mehr bei Euch um sich zu greifen.
Interessieren tut Dich da bestimmt diese Meldung auf der Seite des Menschenrechtsrats von Putin. Es scheint also durchaus Menschen in Russland zu geben, die für den Sachverhalt nicht nur Häme übrig haben.
http://www.president-sovet.ru/events/6934/
Ich schreibe ja nicht oft in diesem Forum aber ist es normal hier, dass man in EUCH und UNS unterscheidet? Was ist den das? Und hast du dir den Text da auch wirklich durchgelesen? Da steht der Menschenrechtsrat bittet darum diese Melden zu prüfen. Wo ist jetzt da das Problem? Er ist auch dazu da um solchen Meldungen nachzugehen. Ich finde das auch richtig. Man muss jede Meldung prüfen.
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 18:07
von cheburashka
Dietrich hat geschrieben:Wie schön, dass es hier gar nicht um diese Zahl 15.000 ging, sondern einfach darum, wie mit den Angehörigen der gefallenen, vermissten und als Kriegsgefangene genommenen Soldaten umgegangen wird. Bzw. wie über die Dinge eben in den russischen Medien überhaupt nicht gesprochen wird.
Und das in solchen Fällen die Zahlen aus Erfahrungswerten hochgerechnet werden, dass ist mit Sicherheit als Unsicherheitsfaktor zu bewerten. Eine Diskqualifikation der Daten und auch der Soldatenmütter, wie du sie darauf machst ist nun wirklich zu billig.
Es geht gar nicht darum, ob es 1000, 2000, 5000 oder sogar 15.000 sind. Es geht darum, dass uns Putin ins Gesicht lügt und behauptet, es seien KEINE rusisschen Soldaten in der Ukraine, bzw. die hätten sich alle nur verfahren.
Außer den 9 Soldaten, gibt es da noch Beweise dafür? Warum wird uns nicht gesagt wo sie Verhaftet wurden? Warst du schon mal an der Russisch-Ukrainischen Grenze? Da gibt es sogar ganze Dörfer durch die, die Grenze geht und ohne ein Mast an dem eine Zahl steht, siehst du das gar nicht. Ich persönlich bin 2009 bei Verwandten an der Grenze gewesen, der Sohn meiner Tante wohnte im Nachbarsdorf und das war bereits die Ukraine, ich bin täglich über die Grenze gegangen ohne es zu merken. Auf der Krim hatten wir hunderte von Fotos und Videos von russischen Soldaten, wo sind diese hier? Und übrigens Anatoli Scharij ein ukrainischer Journalist, der in der EU ein Asylvisum erhalten hat, weil er von Janukowitschs Sicherheitsstrukturen aus politischen Gründen verfolgt wurde, hat da eine sehr gute Recherche abgeliefert. Eine der Leiterinnen der Soldatenmütter wurde bereits wegen Betrugs und Erpressung verurteilt.
[youtube]jkjyPZRtnsU[/youtube]
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 18:21
von Jochen
cheburashka hat geschrieben:
Ich schreibe ja nicht oft in diesem Forum aber ist es normal hier, dass man in EUCH und UNS unterscheidet? Was ist den das? Und hast du dir den Text da auch wirklich durchgelesen?
Das ist User gunnar. Ihm geht es nicht um Diskussionskultur und Erfahrungsaustausch. Erst recht nicht um die Liebe zu Russland.
User gunnar möchte im Internet zeigen, was für ein toller und kluger Hecht er ist, mehr nicht.
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 18:37
von Dietrich
Jochen hat geschrieben:Das ist User gunnar. Ihm geht es nicht um Diskussionskultur und Erfahrungsaustausch. Erst recht nicht um die Liebe zu Russland.
User gunnar möchte im Internet zeigen, was für ein toller und kluger Hecht er ist, mehr nicht.
Du wiederholst dich. Wenn du argumentativ (mal wieder) nichts beizutragen hast, dann geh woanders trollen.....
Lass uns Online-junkies hier unseren Spaß haben. Wir verstehen deine "Argumente" so und so nicht und stellen möglicherweise sogar noch Fragen...
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 19:17
von Gunnar
Jochen hat geschrieben: Diskussionskultur und Erfahrungsaustausch.

noch so ein Bringer heute von Dir! Das Wort 'Diskussionskultur' ausgerechnet von Dir, wo Du Dich heute mal wieder darauf beschränkt hast, mich peinlich zu beschimpfen. Wirklich tolle Leistung. Erfahrungsaustausch? Ich glaub Du brauchst erstmal einen Erfahrungsaustausch über Diskussionskultur.
@cheburashka: Wie man Argumentativ in den Wald reinruft so hallt es halt raus. (Siehe z.B. die wertvolle Auseinandersetzung mit unserem Experten Jochen und mir).
Wenn Du hier also mit "hat mir besonders gut gefallen" in die Diskussion einsteigst und damit ersichtlich diese Soldatenmütter verunglimpfen willst (und seien wir mal ehrlich, genau darum ging es Dir doch! Die anderen Trolle sollten gröhlen vor Lachen über diesen Satz), dann brauchst Dich nicht wundern. Erst die ganz große Verhöhne und dann schnell zurückrudern und sich hinter dem Aufklärungswillen des Menschenrechtsrats verstecken. Super!
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 20:01
von Gunnar
zum Thema zurück:
Wer Klartext spricht, lebt gefährlich
http://www.sueddeutsche.de/politik/regi ... -1.2111912
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 20:02
von cheburashka
Gunnar hat geschrieben:Jochen hat geschrieben: Diskussionskultur und Erfahrungsaustausch.

noch so ein Bringer heute von Dir! Das Wort 'Diskussionskultur' ausgerechnet von Dir, wo Du Dich heute mal wieder darauf beschränkt hast, mich peinlich zu beschimpfen. Wirklich tolle Leistung. Erfahrungsaustausch? Ich glaub Du brauchst erstmal einen Erfahrungsaustausch über Diskussionskultur.
@cheburashka: Wie man Argumentativ in den Wald reinruft so hallt es halt raus. (Siehe z.B. die wertvolle Auseinandersetzung mit unserem Experten Jochen und mir).
Wenn Du hier also mit "hat mir besonders gut gefallen" in die Diskussion einsteigst und damit ersichtlich diese Soldatenmütter verunglimpfen willst (und seien wir mal ehrlich, genau darum ging es Dir doch! Die anderen Trolle sollten gröhlen vor Lachen über diesen Satz), dann brauchst Dich nicht wundern. Erst die ganz große Verhöhne und dann schnell zurückrudern und sich hinter dem Aufklärungswillen des Menschenrechtsrats verstecken. Super!
Ich glaub du hast ein ernstes Problem. Du scheinst Russland als deinen persönlichen Feind zu sehen und meinst jeden angreifen zu müssen der Russland nicht verteufelt. Entschuldige wie erbärmlich ist das den und Ditrich ist hier Moderator?
Also ich interessiere mich für Fakten, Gefühlsduselei und die Mitleitstur ist mir Vollkommen egal. Was muss ein Menschenrechtsrat tun? Er muss ermitteln egal wie lächerlich die Vorwürfe erscheinen. Tut er das? Anscheinend schon. Muss man in den Augenschein nehmen, dass es solche Fakten gibt, dass gerade diese drei Abteilungen der Soldatenmütter von der NED finanziert werden? Ja natürlich. Muss man wissen, dass eine der Leiterinnen vorher wegen Betrugs und Erpressung verurteilt wurde? Natürlich. Muss man wissen woher die Abteilungen ihre Daten haben? Ja. Und was erfahren wir? Sie haben solche Daten nicht sie behaupten es nur und geben es auch zu. Was für ein Bild ergibt sich da?
Re: Russlands Soldatenmütter
Verfasst: 02 Sep 2014, 20:43
von fugen
Gunnar hat geschrieben:Jochen hat geschrieben: Diskussionskultur und Erfahrungsaustausch.

noch so ein Bringer heute von Dir! Das Wort 'Diskussionskultur' ausgerechnet von Dir, wo Du Dich heute mal wieder darauf beschränkt hast, mich peinlich zu beschimpfen. Wirklich tolle Leistung. Erfahrungsaustausch? Ich glaub Du brauchst erstmal einen Erfahrungsaustausch über Diskussionskultur.
Gunnar hat geschrieben:oh Gott, ich bin offensichtlich noch so einem Volltroll aufgesessen, der jedes Argument solang durcheinanderschüttelt bis er selbst nicht mehr weiß, wo oben und unten ist. Ich muss mir langsam auch mal ne Liste über die ganzen Namen anlegen
Äh, Nikolaus, wie ging das doch gleich ...
Sagt doch wohl alles aus!