Re: Transsexuelle dürfen keinen Führerschein machen
Verfasst: 12 Jan 2015, 12:00
Ja, die Anzahl der Transvestiten, ... ist freilich so klein, dass sie kein Gewicht in der angefuehrten Verkehrsstatistik haben kann. Wenn schon, waere relevant zu wissen, ob diese Personengruppe in der Vergangenheit ueberdurchschnittlich viele Verkehrsunfaelle verursacht hat.
Hm, da hat eine Journalistin, EIN Mitglied des Rates fuer die Entwicklung der Zivilgesellschaft und Menschenrechte, sich ein "dankbares" Thema gefunden. Sie ist freilich klug genug, dass sie nicht kategorisch behauptet, es laege eine Diskriminierung vor, sondern lediglich anregt, doch einmal zu ueberpruefen, ob nicht vielleicht so ein Sachverhalt gewollt oder ungewollt entstanden ist.
Eigentlich so etwas von unwichtig - so kann man doch fast jede Rechtsbestimmung voellig zu Recht in Frage stellen!
Ich bin ja ein Befuerworter, moeglichst Originaldokumente zu lesen. Da findet man z.B., dass die Kleinen (unter 1,50) durchaus Auto fahren duerfen, nur keine grossen Lkw, Omnibusse, ... Ich habe keine Ahnung, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche Fahrzeuge i.a. fuer eine minimale Koerpergroesse konstruiert sind. Der Fahrer muss ja z.B., auch wenn er bremst oder Gas gibt, wenigsten noch aus dem Fenster schauen koennen. Die Miss Masljuk regt da ganz richtig an, dass man dazu durchaus sich die Regeln im Ausland ansehen sollte. Wer sagte eigentlich, dass es nicht schon passiert ist?! Ich habe das jedenfalls schon oft bei Gesetzesprojekten bemerkt.
Wie sind denn eigentlich die Anforderungen an die anatomischen und psychischen Besonderheiten fuer den medizinisch-psychologischen Test in D (den "Idiotentest")?
Es gab ja auch schon Anregungen, wenn ich mich richtig erinnere, einen solchen Test nicht erst nach entstandenen Problemen, sondern bereits vor Erteilung einer Fahrerlaubnis zu fordern...
Hm, da hat eine Journalistin, EIN Mitglied des Rates fuer die Entwicklung der Zivilgesellschaft und Menschenrechte, sich ein "dankbares" Thema gefunden. Sie ist freilich klug genug, dass sie nicht kategorisch behauptet, es laege eine Diskriminierung vor, sondern lediglich anregt, doch einmal zu ueberpruefen, ob nicht vielleicht so ein Sachverhalt gewollt oder ungewollt entstanden ist.
Eigentlich so etwas von unwichtig - so kann man doch fast jede Rechtsbestimmung voellig zu Recht in Frage stellen!
Ich bin ja ein Befuerworter, moeglichst Originaldokumente zu lesen. Da findet man z.B., dass die Kleinen (unter 1,50) durchaus Auto fahren duerfen, nur keine grossen Lkw, Omnibusse, ... Ich habe keine Ahnung, aber ich kann mir durchaus vorstellen, dass solche Fahrzeuge i.a. fuer eine minimale Koerpergroesse konstruiert sind. Der Fahrer muss ja z.B., auch wenn er bremst oder Gas gibt, wenigsten noch aus dem Fenster schauen koennen. Die Miss Masljuk regt da ganz richtig an, dass man dazu durchaus sich die Regeln im Ausland ansehen sollte. Wer sagte eigentlich, dass es nicht schon passiert ist?! Ich habe das jedenfalls schon oft bei Gesetzesprojekten bemerkt.
Wie sind denn eigentlich die Anforderungen an die anatomischen und psychischen Besonderheiten fuer den medizinisch-psychologischen Test in D (den "Idiotentest")?
Es gab ja auch schon Anregungen, wenn ich mich richtig erinnere, einen solchen Test nicht erst nach entstandenen Problemen, sondern bereits vor Erteilung einer Fahrerlaubnis zu fordern...