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Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 06 Mär 2015, 17:01
von Wladimir30
kamensky hat geschrieben: denn den Westen magst du ja angeblich nicht.
Die sind da immer so unfreundlich.

Die Chinesen lächeln wenigstens immer.

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 06 Mär 2015, 23:10
von klaupe
Berlino10 hat geschrieben:Kurz: aus 2mal falsch wird nicht richtig. Zur Abwehr westlicher Lügen, sollte man nicht für RUS unbequeme Wahrheiten ausblenden, sondern sich ihnen stellen und dialektisch zu einem neuen RUS-Bild kommen, das nicht propagandistisch geprägt ist, sondern RUS einen anderen, aber eigenständigen Weg weisen hilft.
Warum wird immer auf die Aktionen von Außerhalb gewartet? Russland muss selbst den Weg finden, der dem Land zu internationaler Anerkennung verhilft. Im Moment dominieren die Aktionen, die Russland immer weiter ins Abseits drücken.

Das Kuriose dabei ist, dass aus der Außenseiterposition heftigste Propagandaschüsse abgehen, die alle Anderen als Bösewichte abstempeln. Auf die Idee, direkt vor der Haustür den Mist aufzukehren kommt scheinbar keiner.

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 10 Mär 2015, 02:36
von GIN
kamensky hat geschrieben:
Alex KA hat geschrieben:und jetzt Russland die Kolonialmacht USA ins Visier. Erstens die russische Ressourcen werden verweigert, zweitens mit China zusammen wird Dollar und Euro kaputtgeschlagen..
Gerne erinnere ich dich "Star-ÖKONOM" an deine Aussage vor ca. 6 Monaten

Alex KA » 12 Sep 2014, 19:38

" Dollar wird fallen, dieses mal richtig. "



Um Wirtschaft und deren Zusammenhänge zu verstehen, empfehle ich Zwecks Studium das Einschreiben in einer chinesischen Universität, denn den Westen magst du ja angeblich nicht.

von den Chinesen lernen heisst Siegen lernen. Diese Erfahrung machen gerade sehr viele westliche Firmen auf dem Euroasiatischen Markt.

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 10 Mär 2015, 12:00
von klaupe
GIN hat geschrieben:von den Chinesen lernen heisst Siegen lernen.
war das nicht mal die Sowjetunion?
Na ja, so ändern sich die Zeiten. Die SU hat verloren und der Nachfolgerest macht auch keinen siegesverdächtigen Eindruck.

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 10 Mär 2015, 12:10
von Dietrich
GIN hat geschrieben:von den Chinesen lernen heisst Siegen lernen. Diese Erfahrung machen gerade sehr viele westliche Firmen auf dem Euroasiatischen Markt.
Wie sagte schon der Oettinger:
„Milliarden Chinesen und Inder, die früher aufstehen und kälter duschen als wir“

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 01 Apr 2015, 14:30
von Berlino10
Krone-Schmalz mal ruhig, nicht aufbrausend und sich nicht nur gegen westliche Propaganda erwehrend:
WDR - Redezeit

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 01 Apr 2015, 16:34
von klaupe
Liebe Frau Schmalzkrone,

das einzig interessante an Ihnen als Journalismusfossil ist allenfalls die Frisur.

Auch 4 Jahre in Moskau, während der Sie Ihr Zerrbild aufgebaut und verbreitet haben, sind keine bemerkenswerte Zeit.

Da hat Kollege Gerd Ruge mit über 10 Jahren Moskau schon deutlich mehr Überblick und seine späteren Reiseberichte sind immer noch sehenswert.

Mit 65 sollte man sich auf das Rentnerschaukelstühlchen setzen, denn nicht alle sind dann noch so fit und orientiert, wie z.B. Kollege Ruge oder Peter Scholl-Latour.

Den jetzt aktiven Journalismus-Kollegen handwerklich unsaubere Arbeit und einseitige Meinungsmache vorzuwerfen, ist mehr als lächerlich. Da sollte man schon mal kritisch in den Spiegel gucken.

Übrigens, kann sein, dass sich Ihr Herr Putin von EU, USA und NATO eingeengt fühlt. Das muss kein Fehler sein, denn sonst hätte er seine Ukraine-Feldzüge vielleicht schon früher begonnen und inzwischen (für ihn) erfolgreich abgeschlossen.
Die Annahme, dass er ohne die Zwangsjacke von EU/USA/NATO darauf verzichtet hätte, ist mehr als lächerlich.

Das Taschenbüchlein "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens" ist nicht das Geld wert, nicht mal die Zeit, es zu lesen. Sie selbst sind wenigstens ein Paradebeispiel, wenn es um Arroganz geht.

Überlassen Sie die journalistische Arbeit getrost denen, die Sie inzwischen mit Abstand überrundet haben und sich nicht an nostalgischen Gefühlen festhalten.

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 01 Apr 2015, 17:37
von Jenenser
klaupe hat geschrieben:...Das Taschenbüchlein "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens" ist nicht das Geld wert, nicht mal die Zeit, es zu lesen...
Das kling, wie eine Einsicht, d.h. also nach dem Lesen?! Gerade, weil das Buch so niedlich klein ist, lassen sich ihre geschriebenen Gedanken schnell aufnehmen. Du kannst sie ja hier zitieren und erzählen, was Dir konkret nicht passt... Den Scholl-Latour habe ich auch geachtet. Sein Buch „Russland im Zangengriff“ ist immer noch aktuell. Gibt es denn keinen, der in seine Fußstapfen tritt?

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 01 Apr 2015, 18:08
von Okonjima
Liebe Frau Schmalzkrone,

das einzig interessante an Ihnen als Journalismusfossil ist allenfalls die Frisur.

Auch 4 Jahre in Moskau, während der Sie Ihr Zerrbild aufgebaut und verbreitet haben, sind keine bemerkenswerte Zeit.

Da hat Kollege Gerd Ruge mit über 10 Jahren Moskau schon deutlich mehr Überblick und seine späteren Reiseberichte sind immer noch sehenswert.

Mit 65 sollte man sich auf das Rentnerschaukelstühlchen setzen, denn nicht alle sind dann noch so fit und orientiert, wie z.B. Kollege Ruge oder Peter Scholl-Latour.

Den jetzt aktiven Journalismus-Kollegen handwerklich unsaubere Arbeit und einseitige Meinungsmache vorzuwerfen, ist mehr als lächerlich. Da sollte man schon mal kritisch in den Spiegel gucken.

Übrigens, kann sein, dass sich Ihr Herr Putin von EU, USA und NATO eingeengt fühlt. Das muss kein Fehler sein, denn sonst hätte er seine Ukraine-Feldzüge vielleicht schon früher begonnen und inzwischen (für ihn) erfolgreich abgeschlossen.
Die Annahme, dass er ohne die Zwangsjacke von EU/USA/NATO darauf verzichtet hätte, ist mehr als lächerlich.

Das Taschenbüchlein "Russland verstehen. Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens" ist nicht das Geld wert, nicht mal die Zeit, es zu lesen. Sie selbst sind wenigstens ein Paradebeispiel, wenn es um Arroganz geht.

Überlassen Sie die journalistische Arbeit getrost denen, die Sie inzwischen mit Abstand überrundet haben und sich nicht an nostalgischen Gefühlen festhalten.
Unglaublich - Phrasen ala Bild-Schmieren-Journaille! [spam]
Persönliche Beleidigungen die rein garnichts mit mit den Aussagen von Frau Krone-Schmalz zu tun haben.
Erstmal alle pauschal beleidigen die nicht meiner Meinung sind - sorry das ist unterste Schublade!

Re: Offener Brief an Frau Krone-Schmalz

Verfasst: 01 Apr 2015, 18:51
von Dietrich
Moderator:
Zumindest was die persönlichen Beleidigungen (Journalismusfossil, Frisur, Arroganz) gebe ich Okonjima recht.
Klaupe, halte dich mit Aussagen über die "Person Krone-Schmalz" bitte zurück. Ihr "Taschenbüchlein" darfst du natürlich kritisieren. Aber bitte in Bezug auf das Buch und nicht die Persönlichkeit der Dame.