@ Norbert: Betr.: "Bei mir 1 Monat".
@ Bluewolf: "Bei uns dauerte es 2010 6 Wochen"
So, abschließend nehme ich noch mal Stellung zu den zwei Aussagen siehe oben.
Es sind ja Unmengen Jahre zwischen 2010 und jetzt, kann schon sein, daß sich da vieles verändert / verschärft hat, auch betr. der russ. Zeitungen, die Norbert erwähnte.
Ich bin gemeldet an 2 Adressen, Sachsen A. + Niedersachsen. In beiden Bundesländern habe ich vorgesprochen und BEIDE Behörden gaben mir absolut identische Auskünfte. In Niedersachsen war ich zwei Std auf dem Standesamt / Meldebehörde und wir hatten ein sehr angenehmes Gespräch mit Kaffee + Gebäck. Der Beamte gab mir dann folgende Schriftstücke, hier die Fotos:
Zwecks Ehefähigkeitszeúgnis brauche ich als DE-Mann:
Die künftige Ehefrau braucht folgendes - das sind gleich mal 3 Fotos geworden:
Ich hoffe, es ist alles klar & deutlich erkennbar - Stand: OKTOBER ' 23
Jetzt ist es so, daß ich in Nürnberg, Mittelfranken geboren wurde, also von dort eine beglaubigte Geb.-Urkunde benötigte.
Weiterhin ist es so, daß ich vor 45 Ja. in PL heiratete - das Standesamt gibt's gar nicht mehr - geschieden wurde die Ehe in Forst / L. in Brandenburg. Von dort benötigte ich im Falle des Falles alle Urkunden incl. Apostille.
Die Dokumente der Frau befinden sich in 6000 km Entfernung, diese müssen von einem vereidigten [ DEUTSCHEN ] Übersetzer übersetzt werden.
SO: Und wer mir jetzt noch einreden will, all das könne man in 4 Wochen [ --> siehe Norbert] oder in 6 Wochen [ --> siehe Bluewolf] geschafft und erledigt werden, der ist in meinen Augen unglaubwürdig, tut mir leid.
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In Niedersachsen verbrachte ich mit dem Beamten 2 schöne Std bei Kaffee & Kuchen - man könnte schon fast von einem Freundschaftsverhältnis sprechen. Daraufhin gab mir dieser Beamte noch eine gedruckte Information [ nicht offiziellen Charakters ], für die ich ihm sehr dankbar bin.
Hier diese "inoffizielle" Information:
Wie gesagt, es war ein Gespräch in einem freundschaftlichen Rahmen und fast wäre ich zu dem Schluß gekommen, daß dem mir gegenüber sitzenden Beamten diese bürokrat. Auflagen schon selber lästig wären.
Wie gesagt, ich resignierte schon, auch weil ich absolut frustiert war. Habe aber die Hoffnung, daß ich die "inoffizielle Information" in die Praxis umsetzen kann, auch, wenn dann keine DE-Behörde diese Eheschließung anerkennen wird - das tangiert mich nur am Allerwertesten.
Wir wollen ohnehin in Zentralasien leben, also irgendwelche DE-Bestimmungen interessieren mich nur am Rande, wenn überhaupt.
Wäre schön, wenn sich einige Fachleute zu diesem langen Post äußern könnten? Vielen Dank . . .