Re: Ich bin Angelika
Verfasst: 05 Jul 2007, 09:54
Angelika,
nicht dass du mich falsch verstehst. Ich versuche dich nicht davon abzubringen nach Russland zu gehen. Ich selbst hab diese Entscheidung gegen den massivsten Widerstand meiner gesamten Familie, und die ist nicht klein, getroffen. Obwohl die selbst ausnahmslos aus Russland bzw. Kasachstan kommen, war ihnen der Gedanke, dass jemand freiwillig zurückgeht völlig absurd erschienen. Mittlerweile habe die sich mit dem Gedanken abgefunden und freuen sich für mich. Genau wie Du habe ich nur die deutsche Staatsangehörigkeit. Das ist aber kein Problem, dann sind wir halt genau so gestellt wie die unzähligen anderen deutschen die in Moskau arbeiten. Der deutsche Pass kann sogar ein Schutzschild sein. Bei der Jobsuche gibt es zwei Möglichkeiten. In Deutschland eine Firma suchen, die Mitarbeiter für Russland sucht, oder direkt in Moskau suchen. Die erste Variante halte ich für weniger wahrscheinlich. Die zweite ist schon eher möglich. Es gibt in Moskau zahlreiche Personalvermittlungsbüros. Z.B. die amerikanische Agentur Kelly Servises http://www.kellyservices.ru Dabei zahlt der Bewerber nichts, nur der Arbeitgeber dem ein Mitarbeiter vermittelt wurde. Es ist allerdings ratsam nach Moskau zu kommen, weil die Arbeitgeber recht schnell einen sprechen wollen, und die Entscheidungen sehr schnell getroffen werden. (Das ist typisch für Moskau). Ich war vier Wochen in Moskau. Eine Woche habe ich mich mit der Jobsuche beschäftigt. Nach Deutschland bin ich mit einem konkreten Angebot zurückgekehrt. Über welche Qualifikationen verfügst Du? Was liegt Dir? Hast Du dir Gedanken darüber gemacht, was Du hier gerne machen möchtest? Andere Frage, wieso sucht sich nicht dein Freund n Job in Moskau, und erst dann ziehst du zu ihm und nicht umgekehrt? Wäre auf jedem Fall eine „Männerentscheidung“. Sonst bleibt ja alles an dir hängen.
nicht dass du mich falsch verstehst. Ich versuche dich nicht davon abzubringen nach Russland zu gehen. Ich selbst hab diese Entscheidung gegen den massivsten Widerstand meiner gesamten Familie, und die ist nicht klein, getroffen. Obwohl die selbst ausnahmslos aus Russland bzw. Kasachstan kommen, war ihnen der Gedanke, dass jemand freiwillig zurückgeht völlig absurd erschienen. Mittlerweile habe die sich mit dem Gedanken abgefunden und freuen sich für mich. Genau wie Du habe ich nur die deutsche Staatsangehörigkeit. Das ist aber kein Problem, dann sind wir halt genau so gestellt wie die unzähligen anderen deutschen die in Moskau arbeiten. Der deutsche Pass kann sogar ein Schutzschild sein. Bei der Jobsuche gibt es zwei Möglichkeiten. In Deutschland eine Firma suchen, die Mitarbeiter für Russland sucht, oder direkt in Moskau suchen. Die erste Variante halte ich für weniger wahrscheinlich. Die zweite ist schon eher möglich. Es gibt in Moskau zahlreiche Personalvermittlungsbüros. Z.B. die amerikanische Agentur Kelly Servises http://www.kellyservices.ru Dabei zahlt der Bewerber nichts, nur der Arbeitgeber dem ein Mitarbeiter vermittelt wurde. Es ist allerdings ratsam nach Moskau zu kommen, weil die Arbeitgeber recht schnell einen sprechen wollen, und die Entscheidungen sehr schnell getroffen werden. (Das ist typisch für Moskau). Ich war vier Wochen in Moskau. Eine Woche habe ich mich mit der Jobsuche beschäftigt. Nach Deutschland bin ich mit einem konkreten Angebot zurückgekehrt. Über welche Qualifikationen verfügst Du? Was liegt Dir? Hast Du dir Gedanken darüber gemacht, was Du hier gerne machen möchtest? Andere Frage, wieso sucht sich nicht dein Freund n Job in Moskau, und erst dann ziehst du zu ihm und nicht umgekehrt? Wäre auf jedem Fall eine „Männerentscheidung“. Sonst bleibt ja alles an dir hängen.