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Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 22 Nov 2009, 18:18
von Schwabe
Hallo Harald, da musst du irgendwie falsch liegen. :-P Meinen Informationen zufolge, sei ein großer Teil in den Alpen untergebracht worden. Davon hätten sich einige etwas genommen, um ihr Leben in Argentinien zu finanzieren. Die Antarktis und die Mondstation waren den Nazis irgendwie zu gefährlich. Denke sie hatten Angst, dass die Russen bald diese Verstecke aufspürten. Deshalb klugerweise in den Alpen

Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 23 Nov 2009, 00:30
von Sibirier
Na, glaubt man weiter an die Sage der Nibelungen....., vielleicht werdet Ihr auch mal irgendwann unverwundbar....

oder halt Besitzer eines "Bernsteinzimmers"....(obwohl das halte ich schon für wahrscheinlicher....)...

Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 25 Nov 2009, 12:33
von Glider
Vielleicht hat man es auch in Loch Ness versenkt. Da wird es dann bewacht von Nessie. Von der war ja früher immer im Sommerloch was zu lesen...
Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 25 Nov 2009, 23:13
von Schwabe
Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 15 Mär 2012, 14:38
von Axel Henrich
Nun ist es gefunden worden ..., wahrscheinlich ..., vielleicht ..., moeglicherweise ..., oder doch wieder nicht ...
Bernsteinzimmer unterm Nobitzer Leinawald vermutet
Thomas Kuschel hat die Spur des Bernsteinzimmers nachgezeichnet. Der pensionierte Dokumentarfilmer glaubt, dass sich der legendäre Schatz aus dem Katharinenpalast bei St. Petersburg, den die Nazis einst verstecken ließen, in dem kleinen Wald bei Nobitz befindet. Genauer: in Abteilung 31.
Auf der Postkarte mit der Draufsicht des Waldes und dem Kreuzchen ist das unten links. Wie sicher ist Thomas Kuschel? Was das Bernsteinzimmer anbelangt, 60 Prozent. Was das Vorhandensein eines riesigen Raumes unter dem Waldboden betrifft, zu 100. Nur wie kann sich Kuschel so sicher sein, dass es unter dem Waldboden Höhlen gibt? Er habe geophysikalische Messungen durchführen lassen. Die erste 2006, die letzte im Januar dieses Jahres. Insgesamt drei Stellen. Eine zeige ganz sicher: In 17 Meter Tiefe ist ein großer Raum. Die Maße sind regelmäßig. Ausgeschlossen, dass es sich um einen riesigen Felsen handelt. Warum noch niemand diesen Hohlraum entdeckt hat, begründet Kuschel mit der Untersuchungsmethode. Keiner wandte bislang geophysikalische Untersuchungen an. Nur was sich im Inneren des Raumes befindet, ist unklar. Um das rauszufinden, soll in die Erde gebohrt werden. Ein Ingenieur sei bereits vor Ort gewesen und schaute sich das Gelände an, sagt Kuschel
Die Zimmer-Teile sollen in prominenter Gesellschaft gewesen sein mit den Särgen der Hindenburgs, die der Preußenkönige und Teilen von privaten Kunstsammlungen. Kulturgüter von "nationalem Rang", wie Kuschel schreibt. Die Särge und Reichsinsignien wurden bei Mühlhausen von den Amerikanern gefunden. Der Rest nicht.
Teile der Fracht des Zuges seien auf Lkw verladen und durch Thüringen gefahren worden. Die Route führte über Bad Sulza, Eisenberg, Zeitz und Pölzig. Hier verliere sich am 12. Februar 1945 die Spur. Kuschel zeichnet die Route des Transportes weiter, geht davon aus, dass sie im Altenburger Land endet. Genauer, am Fliegerhorst in Altenburg-Nobitz.
-ah-
Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 15 Mär 2012, 20:17
von Apollo
Buch- und Tourismuspromo. Der angesprochene Transport der vier Särge ging leider erst im März 1945 ab Berlin ab. Gefunden wurde alles dann Ende April 1945 in Bernterode/Worbis. Ich möchte mir gar nicht die Mühe machen die Quellen zu überprüfen...
Interessanter in der Gesamtbetrachtung ist dann schon diese Initiative :
http://russland-heute.de/articles/2012/ ... 14278.html
Bleibt zu hoffen, dass es nicht nur eine Einbahnstrasse ist.
Re: Bernsteinzimmer
Verfasst: 15 Mär 2012, 22:51
von Axel Henrich
Apollo hat geschrieben:Buch- und Tourismuspromo.
... u.a. fuer eine ziemlich gebeutelte Gegend ..., ja, denke ich auch.
-ah-