Re: Geht es bei weiter runter für den Rubel?
Verfasst: 07 Aug 2009, 15:58
Die Herren die aber gegen eine Abwertung sind sollten aber bitte Ihren Plan aufzeigen.. und das passiert in Russland nicht.
Ein Gegenvorschlag würde sein.
a) Die Idee von der "inneren Abwertung" als eine lebensfähige Strategie, um eine wesentliche Korrektur in Verhältnislöhnen und Preisen für ein Land mit einem Währungsfixierung und großer Bilanz-Aussetzung von Devisendarlehen auszuführen. Jetzt kann es gut sein, dass Währungfixierung bald un-wahrscheinlich ist( Wegen den sinkenden Reserven der Staatsbank). Russland kann als Testfall für andere betrachtet werden, die nicht tun (aus beliebigem Grund), die eine unabhängige Währung und so eine verwendbare Geldmengenpolitik haben. Länder wie Irland und Spanien, zum Beispiel, die einer scharfen Korrektur gegenüberstehen, aber innerhalb des Eurozonenwährungsgebiets sind, haben aber nicht diese Möglichkeit der inneren Abwertung, also eine Möglichkeit abzuwerten, und werden folglich diese "Politik Brünnigs" eingehen.
b) Die Idee, der Strukturreform bei inneren Abwerten - im Zusammenhang eines Landes mit der langfristigen niedrigen Geburtenrate und hohen Sterbequote aber grossen Devisenfähigen-Rohstoffreserven können Bevölkerungen des arbeitsfähigen Alters und zu steigenden Abhängigkeitsverhältnisse neigend - genügend Wachstumspotenzial befreien, um die zu Grunde liegende Bevölkerung dynamisch auszugleichen.
Der Kern des Problems ist doch nicht das Geld... und der Wert oder die innere Nachfrage sonder in jeder Küche Russlands wissen wir es doch... sollen es doch so nennen.. "Exporte" der Rohstoffe.... die innere Nachfrage in Russland ist doch nicht einmal die 1/20 des Rohstoffexports, das jetzt in ein tiefes Loch fällt und so oder so weiter fallen wird, und "ordre du jour" sowieso versenkt wurde..... sind doch die Roshtoff-Exporte die einzige Hoffnung für das Wachstum. Ich meine, das ist eine einfache Formel und auch für diese Analysten (die wohl ihre Stelle durch die Eltern bekommen haben) zu verstehen:
Änderungen im BIP = Änderungen in der privaten Binnennachfrage + ändern in den Staatsinvestitionen + Änderungen im Nettohandel (Exporte minus Importe)
Klar wird Russlands Wirtschaft (Rohstoffe + GANZ WENIG BRAUCHBARES) einfach mit jeder Art von Abwertung eingedeckelt, aber sie kann mit einer Abwertung kommen, um sich an einer echten niedrigen Stufe auszuruhen, und dann muss etwas Wachstum kommen durch STRUKTURREFORM. Abwertung ist Hälfte der Antwort hier mit dem anderen halb Herkommen eine unverantwortliche Regierung, ein ernstes Reformprogramm zu haben, das Vertrauen zum Land und der wirtschaftlichen und politischen Stabilität kommt nur durch ein wirkliches Programm und keine "sportlichen" Bilder im TV oder starken Sprüchen vor Ministern..
Das Ding mit der inneren Abwertung? der Abwertung nach aussen? klingen herrlich genug, aber keiner möchte Sie in Russland durchdenken. Das schlimme ist.. Russland hat überhaupt keinen Plan.. ich unterstelle der Führung und dem System die vollkommene Dummheit in Sachen Wirtschaft.So wie die meisten Russen ihre Firma führen so führen die Politiker auch den Staat.
Jetzt verstehe ich auch den Eintrag eines Urgrossonkels der 1909 in seinem Tagebuch schrieb... "Es scheint mir doch immer klarer.. so lernt Russland nie,weder der Bauer noch der Zar aus irgendwelchen Verfehlungen"
Seit einiger Zeit mache ich nun meine Erfahrungen mit Russland und muss leider das ganze System und die Regierung aufs Korn nehmen.
Es gibt kaum eine Ecke in der Welt (Zaire,Somalia,Iran usw) die wohl noch schlechtere Wirtschaftspolitik betreibt. Ich bin mir sogar sicher das die Wirtschaftsexperten und Analysten in Russland (und auch in Deutschland und vielen anderen Ländern) nicht einmal den Ansatz von Volkswirtschaftslehre verstehen. Im Grunde ist die VWL den ok? ich bekomme immer mehr meine Zweifel das die VWL und der ganze Mist den wir sogar als Diplom Ingenieure im Studium lernen mussten funktioniert (Alle Theorien)? Ich komme immer mehr zu der Ueberzeugung das wir durch diese Analysten (wie auch aus diesem Text) wir in so Probleme gekommen sind. Das gilt für die USA und noch viel mehr für Russland und auch die anderen Länder mit ihren Wirtschaftsspinnern die uns da jeden Tag in NTV und wo auch immer ihren Senf zu den Aktienpreisen gegeben haben in einer Wirtschaft die voll auf Gelddrucken war und nur solange ging bis die reichen Staaten (China,Indien,Algerien,Russland, SA,UAE) fleissig weiter die $^s und Euros kauften so das die armen Staaten (mit reicher Bevölkerung) weiter ihre Binnennachfrage streckten.
Analysten = Orakel von Delphi
Ein Gegenvorschlag würde sein.
a) Die Idee von der "inneren Abwertung" als eine lebensfähige Strategie, um eine wesentliche Korrektur in Verhältnislöhnen und Preisen für ein Land mit einem Währungsfixierung und großer Bilanz-Aussetzung von Devisendarlehen auszuführen. Jetzt kann es gut sein, dass Währungfixierung bald un-wahrscheinlich ist( Wegen den sinkenden Reserven der Staatsbank). Russland kann als Testfall für andere betrachtet werden, die nicht tun (aus beliebigem Grund), die eine unabhängige Währung und so eine verwendbare Geldmengenpolitik haben. Länder wie Irland und Spanien, zum Beispiel, die einer scharfen Korrektur gegenüberstehen, aber innerhalb des Eurozonenwährungsgebiets sind, haben aber nicht diese Möglichkeit der inneren Abwertung, also eine Möglichkeit abzuwerten, und werden folglich diese "Politik Brünnigs" eingehen.
b) Die Idee, der Strukturreform bei inneren Abwerten - im Zusammenhang eines Landes mit der langfristigen niedrigen Geburtenrate und hohen Sterbequote aber grossen Devisenfähigen-Rohstoffreserven können Bevölkerungen des arbeitsfähigen Alters und zu steigenden Abhängigkeitsverhältnisse neigend - genügend Wachstumspotenzial befreien, um die zu Grunde liegende Bevölkerung dynamisch auszugleichen.
Der Kern des Problems ist doch nicht das Geld... und der Wert oder die innere Nachfrage sonder in jeder Küche Russlands wissen wir es doch... sollen es doch so nennen.. "Exporte" der Rohstoffe.... die innere Nachfrage in Russland ist doch nicht einmal die 1/20 des Rohstoffexports, das jetzt in ein tiefes Loch fällt und so oder so weiter fallen wird, und "ordre du jour" sowieso versenkt wurde..... sind doch die Roshtoff-Exporte die einzige Hoffnung für das Wachstum. Ich meine, das ist eine einfache Formel und auch für diese Analysten (die wohl ihre Stelle durch die Eltern bekommen haben) zu verstehen:
Änderungen im BIP = Änderungen in der privaten Binnennachfrage + ändern in den Staatsinvestitionen + Änderungen im Nettohandel (Exporte minus Importe)
Klar wird Russlands Wirtschaft (Rohstoffe + GANZ WENIG BRAUCHBARES) einfach mit jeder Art von Abwertung eingedeckelt, aber sie kann mit einer Abwertung kommen, um sich an einer echten niedrigen Stufe auszuruhen, und dann muss etwas Wachstum kommen durch STRUKTURREFORM. Abwertung ist Hälfte der Antwort hier mit dem anderen halb Herkommen eine unverantwortliche Regierung, ein ernstes Reformprogramm zu haben, das Vertrauen zum Land und der wirtschaftlichen und politischen Stabilität kommt nur durch ein wirkliches Programm und keine "sportlichen" Bilder im TV oder starken Sprüchen vor Ministern..
Das Ding mit der inneren Abwertung? der Abwertung nach aussen? klingen herrlich genug, aber keiner möchte Sie in Russland durchdenken. Das schlimme ist.. Russland hat überhaupt keinen Plan.. ich unterstelle der Führung und dem System die vollkommene Dummheit in Sachen Wirtschaft.So wie die meisten Russen ihre Firma führen so führen die Politiker auch den Staat.
Jetzt verstehe ich auch den Eintrag eines Urgrossonkels der 1909 in seinem Tagebuch schrieb... "Es scheint mir doch immer klarer.. so lernt Russland nie,weder der Bauer noch der Zar aus irgendwelchen Verfehlungen"
Seit einiger Zeit mache ich nun meine Erfahrungen mit Russland und muss leider das ganze System und die Regierung aufs Korn nehmen.
Es gibt kaum eine Ecke in der Welt (Zaire,Somalia,Iran usw) die wohl noch schlechtere Wirtschaftspolitik betreibt. Ich bin mir sogar sicher das die Wirtschaftsexperten und Analysten in Russland (und auch in Deutschland und vielen anderen Ländern) nicht einmal den Ansatz von Volkswirtschaftslehre verstehen. Im Grunde ist die VWL den ok? ich bekomme immer mehr meine Zweifel das die VWL und der ganze Mist den wir sogar als Diplom Ingenieure im Studium lernen mussten funktioniert (Alle Theorien)? Ich komme immer mehr zu der Ueberzeugung das wir durch diese Analysten (wie auch aus diesem Text) wir in so Probleme gekommen sind. Das gilt für die USA und noch viel mehr für Russland und auch die anderen Länder mit ihren Wirtschaftsspinnern die uns da jeden Tag in NTV und wo auch immer ihren Senf zu den Aktienpreisen gegeben haben in einer Wirtschaft die voll auf Gelddrucken war und nur solange ging bis die reichen Staaten (China,Indien,Algerien,Russland, SA,UAE) fleissig weiter die $^s und Euros kauften so das die armen Staaten (mit reicher Bevölkerung) weiter ihre Binnennachfrage streckten.
Analysten = Orakel von Delphi