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Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 03 Dez 2014, 22:59
von Haya
Moin Moin,
lieber kamensky,
Ob Homo, Lesbe, Hetero oder für Vielseitige, doch das nennt man "Nächstenliebe"!
Nein, das nennt man Gendermainstream.
Alles was Homo ist, ist prima! War schon bei diesem
Vollhonk so, dass er mehr bejubelt wurde, als irgendwelche Ideale
(die russischen Sängerinnen)
Es müssen nur zwei bis drei in eine Richtung pfeifen und der Rest läuft hinterher.
Ich kann für solche genauso wenig Nächstenliebe bringen, wie auch für andere Menschen mit nicht-traditionellen sexuellen Neigungen.
Der Unterschied zwischen den meißten hier und mir ist, dass Ich mit einem Maßstab messe und die anderen mit zweierlei, da bis jetzt nicht ein einziges Merkmal gekommen ist wonach man die unterschiedlichen sexuellen Neigungen differenziert.
Es wird rumgeeiert bis zum geht nicht (kommt bei den Tieren vor, man entscheidet es auf der Grundlage der Willkür, ....).
Konstruktiv konnte kein Befürworter etwas hervorbringen.
Lieber Berlino10,
kann nicht vernünftig enden
Wenn man keine vernünftigen Argumente hervorbringen kann, dann natürlich! Schade, dachte man kann sich mit Dir geistig duellieren, aber dass Du ohne Waffen kommst!?
Gruß
Haya
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 04 Dez 2014, 12:23
von Jochen
Wenn der Topf aber nun ein Loch hat, lieber Heinrich...
Meine Güte, das Thema scheint ihn wirklich sehr zu erregen. Seit 13 Seiten versucht er das Thema verzweifelt am köcheln zu halten.

Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 04 Dez 2014, 13:18
von Saboteur
So ist das. Das Forum ist das Gericht und kein Ort des Austausches und einer Diskussion und alle müssen Beweise liefern. Als ob das irgendwas ändern oder ausmachen würde. Ein Schauprozess sozusagen

Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 04 Dez 2014, 13:23
von Jochen
Ein ostdeutscher oder westdeutscher Schauprozess? Wäre doch ein Diskussion wert!

Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 04 Dez 2014, 13:24
von Saboteur
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 04 Dez 2014, 22:23
von Haya
Moin Moin,
Lieber Jochen,
Seit 13 Seiten versucht er das Thema verzweifelt am köcheln zu halten.
Weniger aber Ich weiß, dass Du in den 13 Seiten nicht einmal einen konstruktiven Beitrag bringen konntest.
Daher bleibe Ich auch weiterhin dabei:
Du bist per
Definition genau
DAS!
Ansonsten siehe Deine eigene Signatur
Gruß
Haya
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 10 Jun 2015, 17:21
von Haya
Moin Moin,
da das Thema seit Irland wieder am rollen ist.
Annegret Kramp-Karrenbauer hat in der Debatte um die Homo-Ehe viel Zorn auf sich gezogen - und nun auch eine Anzeige: Die CDU-Politikerin habe sich homophob und menschenverachtend geäußert, argumentiert eine Juristin.
http://www.spiegel.de/politik/deutschla ... 37170.html
Wieso führen Wir nicht gleich ein neues Gesetz ein?
Keine Kritik an den Homos.
Wobei Ich die Gleichstellung mit Inzest gar nicht mal so abwegig finde oder hat man da etwa nicht auch Menschen, die nichts für ihre kranken Neigungen können und denen demnach ihre "Liebe" gewährt werden muss bzw. man gleichbehandeln sollte?
Gruß
Haya
P.S. Ich persönlich finde nach wie vor sowohl als auch für widerlich und krank.
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 10 Jun 2015, 23:37
von paramecium
Naja, Strafanzeige kann im Prinzip jeder stellen. Ob diese erfolgreich sein wird, wage ich mal stark zu bezweifeln. Ich kann die Argumentation der Klägerin auch nicht wirklich nachvollziehen und verstehe nicht weswegen sie sich in ihrer Menschenwürde verletzt fühlt.
Polygamie ist in der Welt relativ verbreitet und bereits in mehr Ländern (~50) legal als die gleichgeschlechtlichen Ehe. Müsste sich nicht eine glückliche Polygamistin (bzw. ein Polygamist) ebenfalls in ihrer Menschenwürde verletzt fühlen, wenn sie eine solch abwertende Argumentation der Klägerin liest?
Die Ehe unter Verwandten 2. Grades ist ebenfalls seit jeher gelebte Praxis in vielen Kulturen (z.B. früher im europäischen Hochadel). In Schweden dürfen heute sogar Halbgeschwister heiraten. Streng genommen ist die Verwandtenheirat von der Kramp-Karrenbauer sprach auch nicht gleichzusetzen mit Inzest.
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 11 Jun 2015, 11:17
von Axel Henrich
Haya hat geschrieben:P.S. Ich persönlich finde nach wie vor sowohl als auch für widerlich und krank.
Also ersteres klar, geht mit genau so! Aber "krank" ist schlicht und ergreifend quatsch! Diese Aussage sollte man nicht unwidersprochen stehen lassen. Demnach wäre ja alles, was nicht deinem Geschmack entspricht - und nix anderes ist ja wohl die Zuneigung zu einem Menschen, natuerlich auch mit dem selben Geschlecht - als krank zu bezeichnen.
-ah-
Re: Homos in der Gesellschaft
Verfasst: 11 Jun 2015, 15:23
von Haya
Moin Moin,
Lieber paramecium,
Polygamie ist in der Welt relativ verbreitet und bereits in mehr Ländern (~50) legal als die gleichgeschlechtlichen Ehe.
Sollte dann vielleicht Deutschland auch dabei nachziehen?
Wenn man dafür ist, dass zwei Homos heiraten dürfen, warum dann auch nicht, dass mehrer Menschen eine Ehe eingehen?
Warum nicht bspw. eine Frau und zehn Männer? Oder gleich eine Schwulen-mehrfach-Ehe?
Müsste sich nicht eine glückliche Polygamistin (bzw. ein Polygamist) ebenfalls in ihrer Menschenwürde verletzt fühlen, wenn sie eine solch abwertende Argumentation der Klägerin liest?
Absolut!
Streng genommen ist die Verwandtenheirat von der Kramp-Karrenbauer sprach auch nicht gleichzusetzen mit Inzest.
Streng genommen hieße es auch Inzucht (Ich mache da keinen Unterschied) und unter "
engen Verwandten" müsste man ggf. nachfragen wie "eng" gemeint das war. Familienmitglieder 1. Grades werden sicherlich immer zu den "engen" Verwandten gehören.
Lieber Axel Henrich,
Nichts für ungut, aber Ich stütze meine Ansicht auf die Studien, die Ich schon hinreichend genug gepostet. Wenn diese Studien nun mal mehrfach darauf hindeuten, dass da was nicht stimmt und solche Randgruppen nicht selten mit erheblichen gesundheitlichen Defiziten leben müssen, dann kann man es schon als
krank bezeichnen.
Warum versucht man eigentlich Menschen, die evtl. andere sexuelle Neigungen haben zu heilen und Homos aber nicht?
Warum erklärt man
bspw. eine Bruder-Schwester-Liebe für krank und Homosexualität für eine "natürliche" Liebe, die es verdient ausgelebt zu werden?
Gruß
Haya