Homos in der Gesellschaft

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Dietrich
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Dietrich »

Haya hat geschrieben:Nichts für ungut, aber Ich stütze meine Ansicht auf die Studien, die Ich schon hinreichend genug gepostet. Wenn diese Studien nun mal mehrfach darauf hindeuten, dass da was nicht stimmt und solche Randgruppen nicht selten mit erheblichen gesundheitlichen Defiziten leben müssen, dann kann man es schon als krank bezeichnen.
In Bezug auf Homosexuelle, welche gesundheitliche Defizite sind das denn?
Eine erhöhte Ansteckungsgefahr für HIV ist ja ein Risiko und kein Defizit.
Sind Schwule oder Lesben sonst irgendwie gesundheitlich eingeschränkt?
Haya hat geschrieben:Warum versucht man eigentlich Menschen, die evtl. andere sexuelle Neigungen haben zu heilen und Homos aber nicht?
Warum erklärt man bspw. eine Bruder-Schwester-Liebe für krank und Homosexualität für eine "natürliche" Liebe, die es verdient ausgelebt zu werden?
Bei Inzest hat es wohl gesundheitliche Gründe, was die Vererbung von Defekten betrifft. Bei Pädophilen und Vergewaltigern damit, dass da eine weitere Person massiv geschädigt wird.
Welche "Neigung" bei der 2 Erwachsene einvernehmlich Sex haben und dabei auch kein dritter zu Schaden kommt, wird denn sonst noch irgendwie versucht zu "heilen"? Hast du da Beispiele?
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Haya
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Haya »

Moin Moin,

Lieber Dietrich,
In Bezug auf Homosexuelle, welche gesundheitliche Defizite sind das denn?
Verhaltensstörungen, Nikotinabhängigkeit, Selbsmordversuche, Depressionen, etc.
Näheres, sowie Belege siehe auch Seiten zuvor, wie bspw. Seite 13.
Bei Inzest hat es wohl gesundheitliche Gründe, was die Vererbung von Defekten betrifft.
Nur wenn eine Fortpflanzung angestrebt wird, so kann (muss nicht) es durchaus zutreffen.
Bei einer rauchenden/ trinkenden Schwangeren kann es auch nachweislich zu Schäden beim Kind kommen. Dennoch tuen es viele.
Wenn man schon für das Wohl des Kindes ist, sollte man dann nicht etwa auch Alkohol und Nikotin komplett verbieten oder zumindest damit Schwangere keins kaufen dürfen?

Nicht, dass Ich es befürworte, aber welche Vererbung soll eintreffen, wenn der Geschlechtsakt mit Verhütungsmitteln vollzogen wird oder gar eines der Geschwister zeugungsunfähig ist?
Rechtlich gesehen ist ja schon allein der Beischlaf verboten (unabhängig, ob geschützt oder zum Zwecke der Fortpflanzung oder sonst.)
Bei Pädophilen und Vergewaltigern damit, dass da eine weitere Person massiv geschädigt wird.
Bei Vergewaltigern stimme Ich mit Dir überein, dass eine solche Handlung gegen den Willen eines anderen vollzogen wird und damit Personen geschädigt werden.
Bei Pädophilen muss es nicht unbedingt zu einem sexuellen Akt kommen. Ein Pädophiler kann sich schon allein an den nackten Anblick eines Kindes begnügen (Die ganzen prominenten Kinderpornoskandale führen ja auch nicht darauf zurück, dass die erwischten Politiker und Co. sexuelle Handlungen vollzogen haben, sondern, dass belastendes Videomaterial gefunden wurde).
Wenn also allein der Anblick das Kind nicht schädigen würde, so würdest Du dann auch nichts dagegen haben, wenn sich der Pädophiler allein daran begnügt? Wenn doch, dann bitte mit Begründung.
Welche "Neigung" bei der 2 Erwachsene einvernehmlich Sex haben und dabei auch kein dritter zu Schaden kommt, wird denn sonst noch irgendwie versucht zu "heilen"? Hast du da Beispiele?
Ja, habe Ich - Zoophilie z.B..
Hatte Ich aber auch schon mal genannt.

Gruß
Haya
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Dietrich
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Dietrich »

Kurz zu deinen Stichworten:
Sex mit Tieren: Ich sprach von 2 Erwachsenen Menschen. Wenn Lebewesen als Objekt benutzt werden, dann ist das wohl was Anderes. Hat also mit Homosexualität in dieser Hinsicht nix zu tun.

Pädophile: Wenn sich jemand an Kinderpornographie aufgeilt, dann wird er wegen des Besitzes ebensolcher verurteilt. Weil an der Erstellung solcher Bilder und Filme eben nicht nur 2 freiwillig teilnehmende Erwachsene beteiligt sind. Außerdem ist es wohl auch in dem Fall so, dass der Konsum von Bildern und Filmen sehr oft irgendwann den Kick verliert und sich der Pädophile dann sehr schnell in Bereiche vorwagt, die nicht mehr legal sind. Wegen 2 Erwachsenen und so... du verstehst.

Selbsmordversuche, Depressionen bei Homosexuellen sind wohl eher in der Ablehnung durch andere begründet. Da sind es eher Dritte Personen die dafür verantwortlich sind. Ich glaube kaum, dass jemand in einer normalen homosexuellen Beziehung in einer nicht homophoben Gesellschaft eher von Depressionen oder Nikotinsucht heimgesucht wird, als ein Hetero.

Andere pauschal als krank zu bezeichnen, obwohl sie erst dadurch krank werden, weil sie von Leuten wie Dir als krank bezeichnet werden, ist.... krank!
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Haya
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Haya »

Moin Moin,

Lieber Dietrich,
Kurz zu deinen Stichworten:...
Danke Dir auch für Dein Feedback.
Wärst Du ggf. noch so frei bzgl. der "Geschwisterliebe" auf meine Argumentation oben einzugehen oder interpretiere Ich Dein Stillschweigen, dass man dieser Art von Liebe ebenfalls dieselben Rechte zur informationellen Selbstbestimmung einräumen sollte, wie man es ggf. bei den Homos tut?
Wenn nein, so warte Ich immer noch auf die Begründung (Zur Vererbung von "Defekten" habe Ich mich ja auch geäußert)
Sex mit Tieren: Ich sprach von 2 Erwachsenen Menschen. Wenn Lebewesen als Objekt benutzt werden, dann ist das wohl was Anderes. Hat also mit Homosexualität in dieser Hinsicht nix zu tun.
Von "Menschen" war nicht die Rede (scrollen und selbst überrascht sein ;) )
Dass Du von 2 Individuen sprachst, war mir schon klar.
BTW. Auf Polygamie bist Du bis jetzt nicht eingegangen. Gibt es daran ggf. begründete Kritik?


Ansonsten ist der Rest von Dir, das Du als Argumentation gebrauchst, Kappes.
Selbstverständlich werden auch Menschen in der heutigen "fortgeschrittenen" und "modernen" Welt als (Sex-)Objekte missbraucht. Eine Prostituierte oder die Sekretärin, die nach Feierabend beim Chef antanzen muss, werden es Dir bestätigen und sowohl, als auch ist nicht nur vollkommen legal, sondern mittlerweile die Regel, so dass es dazu keine Einwände gibt.
Und mit Homosexualität hat es sehr wohl was tun, wenn man bedenkt, dass Promiskuität ebenfalls eher die Regel, als die Ausnahme ist.

Wenn Du es aber so willst, dann stelle Dir nur vor, dass Bauer Willi in der Tat Gefühle für eines seiner Rinder, Schafe oder was weiß Ich hat.
Willst Du ihm denn seine Liebe dann weiterhin verwehren und wenn ja warum?
Oder würdest Du ihm dann dieselben Rechte zur Entfaltung seiner Liebe zusprechen, wie den Homos?
Pädophile: Wenn sich jemand an Kinderpornographie aufgeilt, dann wird er wegen des Besitzes ebensolcher verurteilt. Weil an der Erstellung solcher Bilder und Filme eben nicht nur 2 freiwillig teilnehmende Erwachsene beteiligt sind. Außerdem ist es wohl auch in dem Fall so, dass der Konsum von Bildern und Filmen sehr oft irgendwann den Kick verliert und sich der Pädophile dann sehr schnell in Bereiche vorwagt, die nicht mehr legal sind. Wegen 2 Erwachsenen und so... du verstehst.
Was den Besitz und der Anfertigung betrifft magst Du rechtlich womöglich recht haben. Vor noch nicht all zu langer Zeit war auch Homosexualität ein Straftatbestand. Gesetze, die wir gerne mal ändern. Wer gibt Dir die Sicherheit, dass auch Pädophilie nicht einst legalisiert wird?
Allein in einer so freien Gesellschaft, wie der BRD wird der Pädo immer eine Möglichkeit finden seine Gelüste ggf. zu befriedigen und diese hat er ja auch. Ist ja nicht so, dass wir diesem alle Möglichkeiten nehmen.
Ein Besuch in der gemeinschaftlichen öffentlichen Sauna, wo er ausgiebig genug die kleine Lena oder den kleinen Peter vollkommen legal und sicherlich unentdeckt beobachten kann - um mal nur ein Bsp. zu nennen.

Was den Kick anbelangt, so solltest Du ggf. selbst schauen ob Du nicht besser bist, wenn Du eine Randgruppe pauschalisierst (wenn Du schon mich deswegen kritisierst).
Desweiteren muss es dann etwa auch heißen, dass jeder Konsument von pornographischem Material einst den Kick verliert und seinen Lebenspartner betrügen wird?
Wie viele haben sich schon Pornos angeschaut oder tuen es und sind dennoch treu?
Merkst Du, dass auch dieses Argument irgendwie ins Leere geht?
Selbsmordversuche, Depressionen bei Homosexuellen sind wohl eher in der Ablehnung durch andere begründet. Da sind es eher Dritte Personen die dafür verantwortlich sind. Ich glaube kaum, dass jemand in einer normalen homosexuellen Beziehung in einer nicht homophoben Gesellschaft eher von Depressionen oder Nikotinsucht heimgesucht wird, als ein Hetero.

Natürlich! Die armen Homos, sie können ja nichts dafür, wenn sie in einer homophoben Welt leben und es sind immer die anderen dafür verantwortlich...
Falls Du Dir die Studien mal angeschaut hast, so habe Ich absichtlich alle die genommen, die in Ländern erhoben wurden, wo Homosexuelle die maximale sexuelle Entfaltung genießen (letzteren Link ist sogar ein Ergebnis, wo selbst ein Homo zu diesen Ergebnissen gekommen ist). Alles amerikanische bzw. westl. Studien - nichts mit homophoben russischen Wissenschaftlern oder Arabern ;)

Du kannst aber gerne gegen halten und wenn Du was hast, was Dich bestätigt, es auch vorlegen.
Andere pauschal als krank zu bezeichnen, obwohl sie erst dadurch krank werden, weil sie von Leuten wie Dir als krank bezeichnet werden, ist.... krank!
Du bezichtigst mich also der Sache, dass Ich u.a. andere Menschen krank mache, obwohl Ich Dir den Grund zu meiner Äußerung belegt habe?
Entweder es gibt an meinem Argument etwas auszusetzen und Du gehst darauf ein oder du weist mir bitte nach, dass es u.a. mein Verschulden ist und solche Aussagen dazu führen, dass die Homos eine starke Tendenz zu Suizid, Depression, etc. haben.

Ansonsten lasse mal Deinen Satz Dir selber durch den Kopf gehen und frage Dich, ob er auch auf andere Subkulturen treffen würde, die ebenfalls in dem Thread schon genannt wurden.
Ich denke die Antwort ist wohl offensichtlich (mit dem Unterschied, dass Ich zusätzlich für meine Äußerung wissenschaftliche Gründe vorlegen kann).

Von daher: Homos sind krank ist lediglich eine Feststellung zu dessen Ergebnis sämtlichen Studien gekommen sind (Siehe Seite 13)

Gruß
Haya
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Axel Henrich
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Axel Henrich »

Haya hat geschrieben:Nichts für ungut, aber Ich stütze meine Ansicht auf die Studien [...]
Nutze doch deinen gesunden Menschenverstand, dann braucht es doch diese seltsamen Studien gar nicht.
Einvernehmlich ist das Zauberwort und dass Niemand geschaedigt wird. Damit sind doch Lesben und Schwule automatisch schon raus!
Haya hat geschrieben:Warum versucht man eigentlich Menschen, die evtl. andere sexuelle Neigungen haben zu heilen und Homos aber nicht?
Weil bei Letzteren Niemand geschaedigt wird, solange keine andere Regel greift!
Haya hat geschrieben:Warum erklärt man bspw. eine Bruder-Schwester-Liebe für krank [...]?
Natuerlich ist auch Inzest, oder Paedophilie eine Form der sexuellen Neigung. Bei Inzest kommt es, von der gesellschatl. Aechtung mal abgesehen, halt zu Problemen, wenn z.B. Geschwister- Paerchen eine Familie gruenden wollen. Egal wie du rechnest, bei jeweils 50% kommt es zu genetischen Problemen ...
Bei Paedophilie geht es halt um Schutzbeduerftige. Ein Kind ist ja in einer Abhaengigkeit vom Erwachsenen/Eltern/Verwandten und kann nicht frei und unabhaengig entscheiden. Die jeweiligen Extreme lass ich mal weg.

Das alles hat aber auch gar nix mit normalen Lesben und Schwulen zu tun.
So, zu dem Thema bin ich aber nun raus. ;)

-ah-
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Haya
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Haya »

Moin Moin,

Lieber Axel Henrich,
Nutze doch deinen gesunden Menschenverstand, dann braucht es doch diese seltsamen Studien gar nicht.
Kannst Du das bitte näher erörtern. Was widerspricht dem gesunden Menschenverstand, was in den Studien festgestellt wurde?
Einvernehmlich ist das Zauberwort und dass Niemand geschaedigt wird. Damit sind doch Lesben und Schwule automatisch schon raus!
Dass bei Homosexuellen niemand geschädigt wird, dazu habe Ich mich schon auf den ersten Seiten geäußert, dass es nicht so ist.
Kinder aus homosexuellen Familien weisen nachweislich eine starke Tendenz zu Schädigungen auf.
Bei der Geschwisterliebe muss nicht zwangsläufig jmd. geschädigt (Ich lasse, wie schon oben geschrieben, Fortpflanzung außen vor und beziehe mich nur auf den sexuellen Akt). Genauso verstehe Ich nicht welcher Schaden bspw. am Rind von Bauer Willi entstehen sollte!?
Bei Inzest kommt es, von der gesellschatl. Aechtung mal abgesehen, halt zu Problemen, wenn z.B. Geschwister- Paerchen eine Familie gruenden wollen.
Dazu habe Ich mich doch schon geäußert.
Wenn Du es so willst; JA, die Absicht eine Familie zu Gründen kann (es muss nicht) zu Schäden am Neugeborenen kommen.
Wenn man sich aber dessen besorgt ist, dann sollte man auch jeder normalen schwangeren das Rauchen, Trinken, etc. verbieten. Wird es getan? Empört sich jmd. gegen eine solche Legalisierung? Nein!

Dass es verunglimpft wird, finde Ich doch auch persönlich vollkommen OK und bin selber doch nur dafür (Ich denke, ich habe es schon mehrfach betont).
Ich verstehe nur den Grund nicht, nach welchen Merkmalen man die eine Gruppe ächtet und die andere nicht.
Schädigung des Kindes kann es allein nicht sein, da (wie oben erklärt) es ebenfalls bei rauchenden Müttern dazu kommen kann.

Und wenn man die Absicht der Fortpflanzung absieht (oder man ist zeugungsunfähig), dann müsste es doch wieder OK sein oder woran macht man dann weiter den Unterschied aus?
Bei Paedophilie geht es halt um Schutzbeduerftige. Ein Kind ist ja in einer Abhaengigkeit vom Erwachsenen/Eltern/Verwandten und kann nicht frei und unabhaengig entscheiden. Die jeweiligen Extreme lass ich mal weg.
Lass ruhig das "Extreme" da ;)
Gegen das Argument des sexuellen Aktes zwischen den Kindern habe Ich absolut nichts gegen zu wenden.
Wenn aber eine solche Schädigung nicht eintrifft, wie bspw. nur das reine Betrachten (ohne den sexuellen Akt) zur Befriedigung der eigenen Gelüste, wie das Bsp. mit der Sauna was legal ist, so warum sollte man dann nicht vergleichbare oder entsprechende Kinderpornographien legalisieren.
Die Möglichkeiten hat ja der Pädo ja schon so oder so, um seine Fantasie nachzugehen.
Hätten diese Art (=die, die der sexuelle Akt nicht interessiert oder sie nur allein der Anblick des nackten Kindes befriedigt) der Pädos dann nicht auch das Recht auf ihre sexuelle Selbstbestimmung?
So, zu dem Thema bin ich aber nun raus.
Schade! Irgendwie habe Ich den Eindruck, dass niemand so richtig auf die Argumente eingehen möchte oder man ist einfach nicht gewillt mir die Unterschiede, nach denen man differenziert, zu erörtern.

Die Argumente, die von Befürwortern von Homos kommen, sind irgendwie gleich und konnten bis jetzt immer auf anderen Randgruppen bezogen werden, die allerdings aber nach denselben Maßstäben verurteilt werden.


Gruß
Haya
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Dietrich
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Dietrich »

Zum Thema "Einvernehmlich zwischen 2 erwachsenen Menschen habe ich sonst auch nichts weiter zu sagen. Wenn Haya bis hier nicht kapiert hat, dass dies sowohl das Schaf oder die Kuh als auch die 7-jährige Nichte (oder Photos anderer 7-jähriger) eindeutig ausschließt, dann ist es wahrscheinlich aussichtslos darüber mehr Worte zu machen.

Zu den Studien nur 1 Bemerkung: Beide zum Thema "Krankheit" relevanten Studien sind von 1999 und ob man zu dem Zeitpunkt von Ländern mit der "größt möglichen sexuellen Freiheit" sprechen kann, will ich mal bezweifeln.
Aber selbst wenn es möglicherweise auch neuere Studien gibt, im Bereich der Psychologie kann man wahrscheinlich zu jedem Thema Studien für jede Behauptung finden....
http://www.meinungsverbrechen.de/ist-ho ... krankheit/

Aber bleib du mal bei deiner Meinung Schwule seien krank und man müsse sie heilen und das Schwulsein verbieten.....
Und bete, dass deine Kinder nicht auch irgendwann "krank" werden. Falls du welche im entsprechenden Alter hast.
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Wladimir30 »

Ich bin auch raus und kann leider nicht versuchen, Deine Argumente zu widerlegen. Ich bin auch gegen Homoehe und dergleichen, ich finde es ebenfalls pervers und widernatürlich.
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Berlino10 »

Pervers ist eine moralische Kategorie, die von Gesellschaft zu Gesellschaft, von Gruppe zu Gruppe anders definiert wird.
Die WHO führt Homosexualität nicht als Krankheit.
Widernatürlich kann Homosexualität schon deshalb nicht sein, weil sie auch bei Tieren vorkommt und auch beim Menschen zumindest teilweise veranlagt ist.
Es ist Dietrich hoch anzurechnen, dass er sich die Mühe einer faktenorientierten Diskussion macht, ich werde dies nicht tun.
Für mich ist die volle steuerliche Förderung einer Homo-Ehe nicht angemessen, das betrifft mMn aber auch kinderlose Hetero-Ehen.
Ob die Ehe für Homosexuelle geöffnet werden soll? ... ist nicht mein Gebiet.
In der Adoption ist Homosexualität für mich ein Malus. Aber nicht wegen gleichgeschlechtlicher Liebe, sondern durch das Fehlen von Vater oder Mutter. Es sollte mMn kein KO-Kriterium sein, aber eben ein Malus, den man ansonsten auch berücksichtigt wie zu hohes Alter, zu geringes Einkommen o.ä.
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Re: Homos in der Gesellschaft

Beitrag von Wladimir30 »

1. Es stimmt, Dietrich gibt sich auch hier, wie immer wohl, die größte Mühe, argumentativ zu diskutieren. Ich finde diese Diskussion an sich deshalb sehr interessant. Grosses Lob und ein extra Danke (auch an Haya), gerade diese Diskussion sachlich zu führen. War ja anfangs nicht immer der Fall.

2. Mir ist absolut bewußt, dass meine Meinung subjektiv ist. Ich möchte sie auch nicht verteidigen oder gar als "richtig" bezeichnen. Aber mir sträubt sich nun mal alles innerlich dagegen.

3. Das sie auch im Tierreich vorkommt mag sein, das habe ich nicht gewusst. Aber im Tierreich gibt es vieles, was dem Menschen nicht zu eigen ist. Dass es dem Menschen veranlagt ist? Weiß ich nicht, keine Ahnung. Fällt mir schwer zu glauben. Was nicht heißen kann und soll, dass es nicht so sein kann.
Nach dem Kaffee ist vor dem Kaffee
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