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Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 13 Jan 2010, 15:35
von Spätzleskosake
bauplan hat geschrieben:Spätzleskosake hat geschrieben:
hat jemand im Forum Erfahrung mit der Registrierung ind der RF? Ich habe für meinen Verein das vor, es soll jedoch ein riesiger Papierkram sein.
Es ist schon einiger Papierkram, lohnt sich aber, weil man in Russland dann offiziell arbeiten kann.
Am wichtigsten ist eine fähige Buchhalterin ( sind in Russland ja meistens Frauen ), die sich mit der Materie auskennt.
Unsere Stiftung ist in Russland registriert und wir haben nur gute Erfahrungen damit gemacht.
Wir haben einen Kulturverein, der auch caritativ tätig ist und so langsam zeigt sich, dass wir um eine Registrierung in RF nicht herumkommen.
mit was beschäftigt sich eure Stiftung?
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 13 Jan 2010, 15:37
von OlgaG.
Sibirier hat geschrieben:Ich sehe aber nicht, dass der Verein auch in der RF registriert ist....
Hallo Sibirier, unser Verein ist im Amtsgericht und Finanzamt Paderborn registriert,. im RF sind wir nicht Registriert, aber wir werden das tun, ich bereite die Papiere vor. Es wird aber noch dauern..
wenn Sie Nastja helfen möchten, aber die Zweifeln haben weil unsere Registrierung gefehlt Ihnen nicht, Ich kann Sie ganz gut verstehen, sie haben die Möglichkeit auf das Konto von Ein Herz für Kindern zu spenden.
http://www.einherzfuerkindern.de
mit Verwendungsweg : Nastja Evdokimova. Danke Ihnen.
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 13 Jan 2010, 15:57
von bauplan
Spätzleskosake hat geschrieben:
mit was beschäftigt sich eure Stiftung?
http://www.raduga-stiftung.com/
Hauptsächlich mit sozialen Problemen und das seit über 11 Jahren.
Wir betreuen auch Sozialbetten im Krankenhaus, bzw. die Menschen, die darin liegen.
Im Moment bauen wir ein Stiftungshaus. Dort wird dann ein Begegnungszentrum für alte Leute und ein Jugenklub sein.
Durch die Hilfe eines Spenders aus dem Forum, können wir für die Kids nun auch einen Computerclub aufbauen.
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 14 Jan 2010, 01:00
von Saboteur
OlgaG. hat geschrieben:Sibirier hat geschrieben:Ich sehe aber nicht, dass der Verein auch in der RF registriert ist....
Hallo Sibirier, unser Verein ist im Amtsgericht und Finanzamt Paderborn registriert,. im RF sind wir nicht Registriert, aber wir werden das tun, ich bereite die Papiere vor. Es wird aber noch dauern..
wenn Sie Nastja helfen möchten, aber die Zweifeln haben weil unsere Registrierung gefehlt Ihnen nicht, Ich kann Sie ganz gut verstehen, sie haben die Möglichkeit auf das Konto von Ein Herz für Kindern zu spenden.
http://www.einherzfuerkindern.de
mit Verwendungsweg : Nastja Evdokimova. Danke Ihnen.
dir richtige URL sollte
http://www.einherzfuerkinder.de sein....
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 14 Jan 2010, 09:40
von Zejtnot
Spätzleskosake hat geschrieben:Zejtnot, was kann man bei den Gehältern der Ärzte auch anderes erwarten
Auch mit niedrigem Lohn sollte ich am Wohl meiner Patienten interessiert sein. Die Ärzte, die ich in der Woche vor der Geburt meines Sohnes getroffen habe, waren (a) ungebildet, was schon mangelndes Interesse zeigt, und (b) menschlich auch nicht am Wohle von Frau und Kind interessiert.
Wenn ich mich für den Arztberufe entscheide, verpflichte ich mich eigentlich gewissen Idealen. Lohn hin oder her.
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 14 Jan 2010, 11:56
von Sibirier
Also ich kann nur gutes von Ärzten hier berichten.... Als ich mal wohl was schlechtes gegessen habe, haben die mich glatt auf dem Kopf gestellt. Von Blutabnahme, Röntgen, Ultraschall usw. Gleichzeitig sagte mir die Ärztin, wann ich das letzte Mal zur Krebsvorsorgeuntersuchung war und dies gleich mitgemacht....
Auch einen Notarztwagen habe ich mal für einen Verletzten gerufen, der war innerhalb 10-15 Minuten da....
Auch mit den Zahnärzten hier, die Krone die ich für 4 Jahren erhalten habe, sitzt immer noch sehr gut....
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 14 Jan 2010, 12:07
von Zejtnot
Sibirier, mir ging es bislang auch so. Aber vielleicht hat man sich um uns besser gekümmert, weil wir Ausländer waren?! Wie gesagt, was ich kurz vor der Geburt meines Sohnes in diesen Geburtskliniken an Arroganz und fehlendem Einfühlungsvermögen erlebt habe - unglaublich. Dabei soll doch die Frau bei der Geburt entspannen!
Und dass es dann ein Medikament, welches 10 % aller Gebärenden bekommen müssten, für mehrere Wochen in ganz Sibirien nicht gibt - auch unglaublich. (Zum Glück gab es ja Dich, Sibirier, der es in Moskau besorgen konnte.) Mal ganz davon abgesehen, dass es auch noch schlappe 10.000 Rubel kostet und nicht von der Versicherung bezahlt wird - obwohl es für weitere Schwangerschaften überlebenswichtig wäre. (Es geht um Antiresus-Immunoglobulin, in Deutschland Anti-D genannt.)
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 15 Jan 2010, 15:44
von OlgaG.
Restgeld von Smirnov Georgij 950 Euro wurden Evdokimova Nastja übergeben.
ELEONORA E 15 Euro, R. ELENA 15 Euro, OLGA C. 10 Euro, H. NATALIA 17 Euro
Zwischensumme ca. 31 000 Euro
Danke Ihnen.
Es fehlen noch 19 000 Euro.
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 18 Jan 2010, 23:53
von wildsau
Also ich war mal mit einer sehr schweren Blutvergiftung 7 Tage im russischem Spital das war im Jahre 2005 und habe das als nicht viel schlechter als in der Schweiz befunden.
Dann wurde mein Sohn letzten Januar auch in einem russischem Spital geboren und ich sage euch der ist wohl auf, und das hat nicht gekostet also, da muss sich unser System mal in frage stellen
Re: Ein Recht auf Leben
Verfasst: 19 Jan 2010, 11:18
von Dietrich
wildsau hat geschrieben:Dann wurde mein Sohn letzten Januar auch in einem russischem Spital geboren und ich sage euch der ist wohl auf, und das hat nicht gekostet also, da muss sich unser System mal in frage stellen
Wenn es keine Komplikationen gibt, dann kann man auch im Taxi ein gesundes Kind zur Welt bringen. Aber wehe, es wird kompliziert......