Seite 3 von 3
Re: Russische Schulen und Jugendliche
Verfasst: 22 Jan 2012, 15:04
von pippie
J.Eckel hat geschrieben:
In der Grundschule haben wir so ein paar Grundregeln gelernt, gerade in Süddeutschland hat das einen Zweck.
Hattet ihr nen Migrantenanteil von 80% + ?
Übrigensand war diese postsowjetische Schule super, wir hatten zwar oft keine funktionierende Heizung aber Respekt vor dem Beruf Lehrer.
Nein, weder ich noch meine Kinder hatten einen Migrantenanteil von 80%. Aber das ist ja auch nicht die Regel in Deutschland.
Re: Russische Schulen und Jugendliche
Verfasst: 24 Jan 2012, 09:33
von Norbert
Ich habe das ganze Thema Integration von Migranten in der Bildung abgetrennt:
http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f=108&t=13601
Einzig zum ursprünglichen Thema passender Beitrag war:
Gunnar hat geschrieben:...
In diesem Punkt kann ich mir allerdings vorstellen, dass es in Russland anders läuft. Die Pädagogik ist in Russland nach meinem Eindruck noch sehr stark vom schematischen Lernen und weniger vom spielerischen Lernen geprägt. Ich habe es jetzt gerade wieder erlebt, wie gut meine Nichte Deutsche Vokabeln und Regel herbeten kann. Für eine Siebenjährige gerdadezu sensationell. Konversation auf Deutsch geht dafür aber praktisch noch überhaupt nicht. Der Schwerpunkt liegt in der russischen Schule offensichtlich eher auf Materie und weniger auf praktischer Anwendung. Dazu passt, dass Grammatik stark geprüft wird, und zwar eben nicht nur in der Anwendung sondern als Regel. Und da hat der Muttersprachler dann tatsächlich schnell ein Problem mitzuhalten ...
P.S. für Moderatoren: Die Abtrennfunktion hat zunächst totalen Quatsch gemacht - die Markierungen hat es falsch interpretiert, das Originalthema landete in der neuen Rubrik, die abgetrennten blieben im alten Thread. Ganz komisch, vielleicht habe ich auch nur falsch geklickt ...