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Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 21 Dez 2012, 23:00
von manuchka
Liebe Leute, kein Mensch hat behauptet, dass NUR behinderte russische Kinder von Amerikanern adoptiert werden.

Fakt ist aber, dass nach der russischen Gesetzeslage zur Adoption (mit der ich mich seit dem Sommer intensiver beschäftige) erst dann überhaupt eine Auslandsadoption in Frage kommt, wenn im Inland, also in Russland, sich keine andere Möglichkeit der Unterbringung eines Kindes in einer Familie findet. Solcher Möglichkeiten gibt es mehrere:
Adoption
Vormundschaft
Pflegefamilie

Bei der Adoption wird das Kind vollständig in die Familie aufgenommen und verliert alle anderen juristischen Verbindungen zu Blutsverwandten.
Bei der Vormundschaft lebt das Kind in der Familie des Vormundes, ist aber juristisch kein Familienmitglied des Vormundes.
Bei der Pflegefamilie kümmert sich jemand gegen (ganz ordentliche) Bezahlung um das Kind. (Leider ist es oft so, dass das Kind vom Geld gar nichts hat...)

Also: Eine Auslandsadoption ist erst dann zulässig, wenn keine russische Familie sich zu irgendeiner dieser Betreuungsformen bereit gefunden hat.
Das bedeutet: Alle Kinder, die nach Amerika oder in andere Länder "veradoptiert" werden, wollte in Russland aus welchen Gründen auch immer KEINER haben!!!!

Außerdem finde ich, es verzerrt absolut die Realität, wenn man aus wenigen Einzelfällen, die leider vorkommen und sehr tragisch sind, gleich Rückschlüsse auf die Adoption durch Amerikaner per se zieht. Mehrere 10.000 Kinder haben in den letzten Jahren ein neues Zuhause, eine Familie, medizinische Versorgung, Ausbildung und eine glückliche Kindheit außerhalb trostloser russischer Kinderheime bekommen. Wegen wenigen Einzelfällen sollte so eine große Anzahl von Kindern potentiell plötzlich nicht mehr die Chance darauf haben??? Damit macht man die Einzelfälle nicht ungeschehen und nicht gesühnt - man versaut nur anderen Kindern die Zukunft, die sie in Russland nun mal nach derzeitigem Stand nicht haben.

Ja, in Russland wird einiges getan, mehr als noch vor ein paar Jahren, aber immer noch zu wenig. Viele Kinder bleiben bis zur Volljährigkeit im Heim - weil sie draußen keiner haben will!!! Und danach werden sie ins "freie Leben" entlassen, auf das sie oft nicht genug vorbereitet sind, oder sie landen im nächsten Heim für geistig oder körperlich Behinderte.

Russland wirft in dieser Frage den Amerikanern vor, dass in den USA die russischen Adoptivkinder nicht genug geschützt werden. 10 von mehreren 10.000. Wieviele Kinder kommen jedes Jahr in Russland zu Schaden? Eigene und adoptierte? Warum werden die denn nicht besser geschützt?

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 22 Dez 2012, 00:25
von Axel Henrich
manuchka hat geschrieben:Liebe Leute, kein Mensch hat behauptet, dass NUR behinderte russische Kinder von Amerikanern adoptiert werden.
Beitragvon Dietrich » Di Dez 18, 2012 9:18 am
Adoptionswillige Amerikaner und (oft kranke) russische Heimkinder:
Beitragvon Dietrich » Mi Dez 19, 2012 1:43 pm
dass kleine (meist kranke) russische Waisenkinder
Der Gesundheit mag das sicher zutraeglich sein, wenn man die Beitrage des Quotemarders Dietrich nur grob querliest ...
"NUR" hat auch Niemand behauptet, aber wenn sich Dietrich wieder mal wie ein hirnloser Esel vor den, passend zu Weihnachten, "arme kranke Waisenkinder-Karren" spannen laesst, dann erzeugt das natuerlich Widerspruch.

-ah-

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 22 Dez 2012, 14:24
von pippie
Axel Henrich hat geschrieben:
Der Gesundheit mag das sicher zutraeglich sein, wenn man die Beitrage des Quotemarders Dietrich nur grob querliest ...
"NUR" hat auch Niemand behauptet, aber wenn sich Dietrich wieder mal wie ein hirnloser Esel vor den, passend zu Weihnachten, "arme kranke Waisenkinder-Karren" spannen laesst, dann erzeugt das natuerlich Widerspruch.

-ah-
Ohne "Quotenmarder" und ohne die Beleidigung der armen Esel als "hirnlose" hast du vollkommen recht.

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 22 Dez 2012, 16:33
von manuchka
Ok, aber "krank" ist auch noch nicht automatisch "behindert", das könnten auch Kinder mit Hepatitis, HIV oder anderen Krankheiten sein. However, es sind Kinder, die in Russland keiner haben will.

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 22 Dez 2012, 16:35
von Cookie
manuchka hat geschrieben:Liebe Leute, kein Mensch hat behauptet, dass NUR behinderte russische Kinder von Amerikanern adoptiert werden.
Es wird aber gerne so dargestellt. Hier das ZDF haut wieder mal ganz dick auf die Kacke. Man Lügt ja nicht direkt man sagt einfach nur nicht die ganze Wahrheit das nur Maximal 10% der Adoptierten Kinder Behindert waren.
http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag ... tionskrieg
manuchka hat geschrieben:Fakt ist aber, dass nach der russischen Gesetzeslage zur Adoption (mit der ich mich seit dem Sommer intensiver beschäftige) erst dann überhaupt eine Auslandsadoption in Frage kommt, wenn im Inland, also in Russland, sich keine andere Möglichkeit der Unterbringung eines Kindes in einer Familie findet. Solcher Möglichkeiten gibt es mehrere:
Adoption
Vormundschaft
Pflegefamilie

Bei der Adoption wird das Kind vollständig in die Familie aufgenommen und verliert alle anderen juristischen Verbindungen zu Blutsverwandten.
Bei der Vormundschaft lebt das Kind in der Familie des Vormundes, ist aber juristisch kein Familienmitglied des Vormundes.
Bei der Pflegefamilie kümmert sich jemand gegen (ganz ordentliche) Bezahlung um das Kind. (Leider ist es oft so, dass das Kind vom Geld gar nichts hat...)

Also: Eine Auslandsadoption ist erst dann zulässig, wenn keine russische Familie sich zu irgendeiner dieser Betreuungsformen bereit gefunden hat.
Das bedeutet: Alle Kinder, die nach Amerika oder in andere Länder "veradoptiert" werden, wollte in Russland aus welchen Gründen auch immer KEINER haben!!!!
Schon mal was von Korruption gehört? Kennst du die Sendung "Человек и закон" die haben mal über einen Fall berichtet wo man Kinder aus einer Familie genommen hat weil die Wohnung nach Meinung der Behörde in einem schlechten zustand gewesen ist. Die Eltern haben die Mängel in Kürzester zeit beseitigt doch die Kinder waren bereits adoptiert.
manuchka hat geschrieben:Außerdem finde ich, es verzerrt absolut die Realität, wenn man aus wenigen Einzelfällen, die leider vorkommen und sehr tragisch sind, gleich Rückschlüsse auf die Adoption durch Amerikaner per se zieht. Mehrere 10.000 Kinder haben in den letzten Jahren ein neues Zuhause, eine Familie, medizinische Versorgung, Ausbildung und eine glückliche Kindheit außerhalb trostloser russischer Kinderheime bekommen. Wegen wenigen Einzelfällen sollte so eine große Anzahl von Kindern potentiell plötzlich nicht mehr die Chance darauf haben??? Damit macht man die Einzelfälle nicht ungeschehen und nicht gesühnt - man versaut nur anderen Kindern die Zukunft, die sie in Russland nun mal nach derzeitigem Stand nicht haben.
Es geht darum das diese Adoptiveltern jedes mal davon kommen nach dem die ein russisches Kind getötet haben. Es wurde keiner Verurteilt egal wie grausam die Taten waren. Vor einiger zeit wurde eine Amerikanische Mutter zu einer lebenslangen Staraffe verurteilt weil diese ihre Tochter mit Sekundenkleber an den Boden gekleibt hatte. Die Beiden Adoptiveltern die ihren russischen Adoptivsohn Systematisch Gequält und getötet haben wurden im Gerichtssaal freigelassen. Der junge hatte 80 Wunden am Körper davon 20 am Kopf.
manuchka hat geschrieben:Ja, in Russland wird einiges getan, mehr als noch vor ein paar Jahren, aber immer noch zu wenig. Viele Kinder bleiben bis zur Volljährigkeit im Heim - weil sie draußen keiner haben will!!! Und danach werden sie ins "freie Leben" entlassen, auf das sie oft nicht genug vorbereitet sind, oder sie landen im nächsten Heim für geistig oder körperlich Behinderte.
ja aber die Behinderten kinder werden auch oft in den USA ins Heim abgeschoben
[youtube]DjQCH5i4WRo[/youtube]
manuchka hat geschrieben:Russland wirft in dieser Frage den Amerikanern vor, dass in den USA die russischen Adoptivkinder nicht genug geschützt werden. 10 von mehreren 10.000. Wieviele Kinder kommen jedes Jahr in Russland zu Schaden? Eigene und adoptierte? Warum werden die denn nicht besser geschützt?
Wie ich schon geschrieben habe es geht darum das bei dem Tod von russischen kindern in den USA die Eltern nicht Verurteilt werden. Und du vergleichst jetzt nicht wirklich 60.000 mit ca. 40.000.000 oder? und die 20 Kinder sind die Toten es gab noch genügend andere Zwischenfälle ohne todesfolge.

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 23 Dez 2012, 00:10
von Axel Henrich
pippie hat geschrieben:Ohne "Quotenmarder" und ohne die Beleidigung der armen Esel als "hirnlose" hast du vollkommen recht.
Sorry, den Eseln wollte ich mitnichten zu nahe treten ... ;)

Apopos Quotemarder, du weisst was ich damit meine?
Beitragvon Dietrich » Mi Dez 19, 2012 1:43 pm http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f ... 49#p149768
"Ist ja nur die zweite Lesung".... meinst du, die Vernunft siegt noch?
und weiteres

Ich schrieb aber ganz klar: http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f ... 49#p149765
ist ja erstmal nur die zweite Lesung, wahrscheinlich wird es aber nach der dritten Lesung dann auch umgesetzt
Weiter schrieb ich:
... und dass Magnitzki wohl tatsaechlich erst mal voellig berechtigt wegen (Beihilfe) zur Steuerhinterziehung verhaftet wurde
Der Kommentar von unserem Forenclown darauf:
Aber für dich wurde er ja nur "völlig berechtigt" verhaftet.....
"Mensch, stellt euch nicht so an... war doch fast alles in Ordnung!!! Sein Tod war quasi ein Unfall!"
Alles O.K., weil ja Magnitzki eigentlich selbst an seinem Schicksal Schuld war, oder wie?
Nix davon habe ich auch nur entfernt irgendwie angedeutet, das sind einzig und allein Dietrichs eigenen kranken Phantasien, die er mir versucht mehr, oder weniger in den Mund zu legen. Nur eine ganz linke Ratte praktiziert einen so widerlichen Diskussionsstil ... :twisted: Denke nur letztens an seine Erklaerung an dich, wo das Quote steht ... :roll:
Warum kommt in diesem Forum JEDER ANDERE ohne diese daemlichen Spielchen aus? Und dieser Typ stellt sich dann noch kackfrech hin und fragt: "Habe ich dich persönlich angegriffen", dem fehlt doch irgendwo ne Windung ...

Mal davon abgesehen kommt sowas natuerlich auch, wenn man einfach einen nicht aktualisierten Wikiartikel ohne selbst zu denken einfach nachplappert, ohne die Llogik bei einigen Punkt zu hinterfragen, oder aktuelle Erkenntnisse einzubeziehen. Wie Nikolaus auch immer gerade bei Dietrich bemaengelte, macht das natuerlich Muehe.
Wie sich inzwischen zeigt, war Magnitski tatsaechlich der Architekt des Steuerhinterziehungsmodells, bei dem gut 25% der Steuer eben nicht an den Staat abgefuehrt-, sondern ueber weitere Gesellschaften "beiseite" geschafft worden. Bei den Summen die umgesetzt wurden, summierten sich diese Prozente zu einer knappen halben Milliarde ... :?
Als die "feindlich, aggressive Uebernahme" der Firma geplant wurde und Browder die Einreise nach Ru verweigert wurde, war Magnitski bereits im Focus der Ermittler ... Dass einige der Ermittler/Vorgesetzten/hoeher Gestellte die Seite wechselten, wurde Magnitzki vermutlich zum Verhaengniss, denn er wusste wie das System funktioniert ...

-ah-

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 23 Dez 2012, 00:35
von Monika
Cookie hat den Fernsehbeitrag eingestellt, den ich meinte. Fälschlicherweise nahm ich an, dass er von der ARD gesendet wurde, aber es war das ZDF.
Ich habe mich über diesen Beitrag sehr geärgert, weil die Manipulation doch zu offensichtlich ist. Der Beitrag suggeriert, dass sich besonders amerikanische Adoptionsbewerber für Behinderte engagieren. Wir wissen hier im Forum nun schon, dass der Anteil behinderter Kinder bei Adoptionen gering ist - ob durch amerikanische oder Bewerber anderer Nationalität. Ob die Reporterin "nur" schlampig recherchiert hat oder bewußt manipuliert, mir kommen Zweifel. Ebenso der Fall des augenscheinlich schwer körperlich und geistig behinderten Kindes - nach meiner Einschätzung muss seine medizinische Prognose erfolgversprechend gewesen sein, sonst wäre er sehr wahrscheinlich nicht adoptiert worden bzw. in Russland nicht zur Adoption vorgeschlagen worden. Außerdem ist es sicher ein Einzelfall, dass ein schwer behindertes Kind adoptiert wird, der Beitrag suggeriert jedoch, dass das bei Adoptionen nach Amerika häufiger vorkommt.
Dann die Demonstranten auf der Straße ... Jemand, der ein Schild "Kinder" hochhält, kann damit ebensogut für wie gegen das Adoptionsverbot demonstrieren. Und ich bin sicher, dass sich bei einer Straßenumfrage auch Befürworter des Adoptionsverbots gefunden hätten.

Wir selbst waren Leidtragende eines amerikanischen Tötungsfalls an einem russischen Adoptivkind. Es war 2005. Wir hatten im August unsere Kinder in Russland kennengelernt. Normalerweise hätte der Adoptionstermin dann nach 4 bis 6 Wochen stattfinden sollen. Da geschah diese Tötung und alle Adoptionsverfahren in "unserer" Region wurden auf Eis gelegt. Erst nach 4 Monaten wurde unser Vorgang wieder fortgesetzt und wir durften unsere Kinder endlich adoptieren. Und das gelang auch nur, weil alle Dokumente vor Eintreten des Tötungsfalls eingereicht waren. Bei anderen Adoptivbewerbern, die nur wenige Tage nach uns eingereisen sollten, um ihr Adoptivkind kennen zu lernen, wurde das Adoptionsverfahren für diese Region abgebrochen, weil nicht abzusehen war, wann Adoptionsverfahren wieder aufgenommen werden konnten.
Für unsere Kinder muss es schwer gewesen sein, so lange auf ihre Abholung zu warten. Sie sind jeden Tag ans Tor gelaufen, um nach den neuen Eltern Ausschau zu halten - 4 Monate - unendlich lang für zwei Kinder, die bereits einen Verlust hinter sich hatten.

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 23 Dez 2012, 00:36
von Axel Henrich
manuchka hat geschrieben:Ok, aber "krank" ist auch noch nicht automatisch "behindert", das könnten auch Kinder mit Hepatitis, HIV oder anderen Krankheiten sein. However, es sind Kinder, die in Russland keiner haben will.
Nicht nur in Ru ist nicht jede Krabbe vermittelbar und das sind meist die Kranken, leider ... auch in DE :(

Manu, wie ich schon mal schrieb, habe ich hier in Ru ein Heim, dem ich seit dem ich hier aktiv bin auf jede erdenklich mir moegliche Art helfe. Dem Kinderheim in Friedrichsbrunn noch 5 Jahre laenger und hier in Gera einer Kindertanzschule. Man kann nicht allen helfen und daher orientiere ich mich an meinen Moeglichkeiten. Insofern ist fuer mich wichtig wem man schon geholfen hat, nicht wem man (noch) nicht helfen konnte, sonst gehst du kaputt.
Beobachte mal die halben Meter im Heim, wenn Sie sich Mittwoch-, oder Sonntagnachmittag zur Besuchszeit die Nasen plattdruecken, ob Eltern, oder bei Vollwaisen der angesagte Besuch tatsaechlich kommen und was passiert, wenn nicht ... :cry:

Deswegen schrieb ich ja, dieses hier mal wieder von Dietrich verbreitete Halbwissen und der Eindruck, vermeintlich halb Amerika turnt durchs große Land um arme kranke Waisenkinder zu retten (ich weiß, was er wortwoertlich geschrieben hat) hilft nicht einer Krabbe.

Btw auch in DE werden Kinder nicht vermittelt, weil die potentiellen Wunscheltern die Regeln nicht erfuellen (wie z.B. alleinstehend) und das, obwohl jeder weiß, dass es dem Kind deutlich besser als im Heim gehen wuerde ...

-ah-

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 23 Dez 2012, 17:25
von kamensky

Re: „Fall Magnitski“ weitet sich aus!

Verfasst: 23 Dez 2012, 21:34
von pippie
Axel Henrich hat geschrieben:
pippie hat geschrieben:Ohne "Quotenmarder" und ohne die Beleidigung der armen Esel als "hirnlose" hast du vollkommen recht.
Sorry, den Eseln wollte ich mitnichten zu nahe treten ... ;)

Apopos Quotemarder, du weisst was ich damit meine?...

-ah-
Danke für die Erklärung - hab inzwischen nichts mehr gegen die Formulierung "Quotenmarder" und bei den Eseln haste dich ja entschuldigt. ;)