nationalsozialistische Argumentationsmuster?

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Gunnar
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Gunnar »

Nikolaus hat geschrieben:
Norbert hat geschrieben:Die Alternative waere, alles selbst neu nachzuempfinden. Enzyklopaedisten gibt es aber aus gutem Grund schon seit Jahrhunderten nicht mehr ... :)
Bist Du nicht derjenige, der in diesem Forum nicht müde wird, das unmittelbare und eigene Studium von Originalquellen zu predigen, bevor man sich auch nur den Funken einer eigenen historischen oder politischen Meinung erlauben darf?
Berlino10
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Berlino10 »

Das sind nationalsozialistische Argumentationsmuster

Ein Schulapell in Drohobytsch, Westukraine. Herbst 2013, vor dem Beginn des Maidan.
Die Schüler schreien "Eine Sprache, eine Nation, ein Heimatland Ukraine", "Russenschweine auf den Galgen!", "Wer nicht springt, ist ein Russenschwein".

[youtube]XbEhqrWNhY4[/youtube]
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Berlino10 hat geschrieben:....Was die Grünen angeht, gebe ich dir zwar Recht.

Dennoch ist der genannte Artikel nicht ausreichend recherchiert.

MOSCHE KANTOR ist nämlich Russe:

Mann aus Moskau
Der neue EJC-Präsident Mosche Kantor hat seit Jahren engen Kontakt zum Kreml
http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... undid/4038
Und Frau Marieluise Beck sitzt sogar im deutschen Bundestag und hat nicht nur "Kontakte" nach Berlin .-) und hier noch etwas, was vor 8 Tagen passierte und ich noch nicht in diesem Thema wieder gefunden habe:
Rechte Sektor - Die Rückeroberung der Ukraine durch Faschisten ...
http://www.youtube.com/watch?v=2VRmYfgevUM
Auf der Bundespressekonferenz gestern wusste jedenfalls noch niemand etwas folgenden Vorfall. :lol: Hat man deshalb erstmal pauschal alles verurteilt, was irgendwie nach Gewalt aussieht?

Auch die darunter stehenden Links sind interessant und auch die Meinungen dazu lohnt sich anzuschauen.

Auch empfehlenswert:
http://www.n23.tv/archiv/100-nachrichte ... en-swoboda
Nikolaus
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Nikolaus »

Gunnar hat geschrieben:
Nikolaus hat geschrieben:Die Alternative waere, alles selbst neu nachzuempfinden. Enzyklopaedisten gibt es aber aus gutem Grund schon seit Jahrhunderten nicht mehr ... :)
Bist Du nicht derjenige, der in diesem Forum nicht müde wird, das unmittelbare und eigene Studium von Originalquellen zu predigen, bevor man sich auch nur den Funken einer eigenen historischen oder politischen Meinung erlauben darf?
Ja, Originalquellen sind das A und O. Aber, wie ich schon sagte, aber Du natuerlich unterschlagen hast, nicht solche, die offen der Volksverhetzung und Kriegstreiberei dienten und zu Millionen Kriegsopfern und einfach Umgebrachten fuehrten, was schon vor Jahrzehnten von internationalen Kriegsverbrechergerichten festgestellt worden ist.
Uebrigens: Den von Dir zitierten Artikel
http://www.faz.net/aktuell/politik/ausl ... 33-p2.html
hast Du wohl selbst geschrieben?! :)
Der Autor hat scheinbar ungefaehr so viel wie Du von der Rede Putins verstanden und die Luecken mit seinen eigenen Vorstellungen ausgefuellt, na und auch seine Geschichtskenntnisse sind so lueckenhaft und einseitig, dass sogar die natuerlich verkuerzte Putinsche Sicht vorzuziehen ist. Nicht einmal der von Dir zitierte Schluss/Stuss stimmt: Ueber hundert Tote durch die damaligen "Unabhaengigkeitskaempfe" der Henlein-Partei unmittelbar vor dem Muenchner Abkommen, mit dem die westlichen Demokratien sich mit Hitler "einigten". Lies mal nach, ist ganz einfach. :)
Schade um die Zeit.
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Belino10, noch etwas- WIESO soll ich der Wiener Zeitung weniger glauben als dieser Grünen Abgeordneten deren Interessenslage eindeutig politisch ist ? Wäre ja sonst auch nicht EU Abgeordnete .-)
Insofern sehe ich nicht wieso was nicht ausreichend recherchiert ist ....
»Die Lage ist gefährlich«

Juden auf der Krim sorgen sich um ihre Sicherheit

http://www.juedische-allgemeine.de/arti ... w/id/18542
und so kann man Quellen ohne Ende finden! Mir kann keiner erzählen das nun alle Juden dort auf einmal lügen würden!!!! Noch dazu wo ich den Antisemetismus in westlichen regionen der Urkaine schon 1976 und später sehen/erleben musste.
_RGP_

Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von _RGP_ »

Berlino10 hat geschrieben: Ein Schulapell in Drohobytsch, Westukraine. Herbst 2013, vor dem Beginn des Maidan.
Die Schüler schreien "Eine Sprache, eine Nation, ein Heimatland Ukraine", "Russenschweine auf den Galgen!", "Wer nicht springt, ist ein Russenschwein".
Und in Kiew:

[youtube]KAQqgKuWbJc[/youtube]


Aber Frau Beck von den Grünen wurde auch heute im Bundestag nicht müde, weiter zu frohlocken, daß die Merheit der Demonstrierenden in Kiew Russen (=russischstämmige und -sprachige Ukrainer) waren und seien.
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Nikolaus hat geschrieben:... Lies mal nach, ist ganz einfach. :) ....
Ach Nikolaus, die Menschen besonders die deutschen lesen immer raus was ihrer schon gebildeten Meinung dienlich ist. Allerdings halte ich einen Vergleich zwischen Hitler uns Putin für das allerdümmste und ein absolutes NO GO! Wer als Deutscher auf solch skude Ideen kommt hat die Weltgeschichte echt nicht verstanden oder sie meine Einführung will sie nicht verstrehen weil es bequemer ist immer auf den bösen Russen zu schimpfen. Darum ist es auch äußerst belustigend für mich immer Putin, Putin, Putin zu hören und lesen, wäre ja auch zu auffällig wenn das wieder stehen würde "Der Russe, Der Russe, Der Russe... Mir ist glatt nach Fremdschämen wenn ich diverse Hinkefuss Propaganda lese und nun ja, so ein Studium in Gesellschaftswissenschaften wäre da für mach einen sehr empfehlenswert .-).
Natascha45
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Natascha45 »

Berlino10 hat geschrieben:...Aber Frau Beck von den Grünen wurde auch heute im Bundestag nicht müde, weiter zu frohlocken, daß die Merheit der Demonstrierenden in Kiew Russen (=russischstämmige und -sprachige Ukrainer) waren und seien. ..
Und das witzige daran, die Dame kann weder die eine Sprache noch die andere und denkt weil sie ein Lehramtsstudium für Deutsch, Geschichte und Gemeinschaftskunde hat und einige Besuche in der Region wäre sie Fachmann auf dem Gebiet :-))). Eine Schavan dachte das auch von sich :-))) aber das ist ein anderes Thema ...
Insgesamt was deutsche Politiker und ihre "Meinungen" betrifft erinnert mich das alles an diese Skurillität:
NRW-Minister: Patienten sollten Englisch lernen
http://www.rp-online.de/nrw/landespolit ... -1.3930552

Dieser NRW-Arbeitsminister Gutram Schneider selber ist auch nur ein einfacher Werkzeugmacher <:ac
Der "Qualifizierte" sich für eine hauptamtliche Tätigkeit in der Gewerkschaft durch den Besuch der Heimvolkshochschule in Springe und dann für die SPD...
http://de.wikipedia.org/wiki/Guntram_Schneider

Nun Servus und schöne Zeit noch euch allen!
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Dietrich »

GIN hat geschrieben:
Gunnar hat geschrieben:[...]

Aus Gründen des Foren-Friedens habe ich direkte Zitate von Adolf Hitler gelöscht. Wer Interesse daran hat, wird sicher mit Suchmaschinen die entsprechende Rede vom 12 September 1938 finden. Norbert, Vize-Admin
Wieso wurde hier ZENSIERT?????????????????????????????????????????????????????
GIN, ich muss dir hier recht geben.
Mich hat dieser Akt von Zensur auch ziemlich überrascht, denn der Beweggrund, hier Ausschnitte aus Hitlers Rede zu bringen war ja wohl eindeutig und hatte NICHTS damit zu tun, dass man diese Rede "weiterverbreiten" oder auch nur in irgendeiner Art positiv bewerten wollte.
Aus Gründen des Foren-Friedens könnte man auch einfach alle anderen Meinungen löschen, die nicht ins eigene Denkmuster passen. Das ist nicht gegen dich Norbert, nur wäre das für mich die logische Folge.

Ich kann ja verstehen, dass der hier geführte Vergleich zwischen den beiden Reden für Menschen, die einerseits Putin ganz toll finden, andererseits aber gerne die Rolle des unerbittlichen Nazijägers ausfüllen wollen, unerträglich ist. Und man hat ja auch an den schrillen Reaktionen gesehen, in welches Wespennest damit gestochen wurde.
Aber wenn man der Meinung ist, dass dieser Vergleich an den Haaren herbeigezogen ist, dann sollte man sachlich - also zum Beispiel am Text - argumentieren. Und dazu benötigt man nun mal beide Texte, oder nicht? So widerlich es auch ist, eine Rede dieses Verbrechers lesen zu müssen. Und hier meine ich jetzt definitiv NICHT Putin, obwohl mir auch seine Rede kein Wohlgefühl verursacht.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
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Re: nationalsozialistische Argumentationsmuster?

Beitrag von Berlino10 »

Dietrich hat geschrieben:.., dann sollte man sachlich - also zum Beispiel am Text - argumentieren.
Wie wäre es, wenn Du mal über diesen Text zu diskutieren anfängst.
Der steht nämlich auf unserer Seite und wird mit unseren Steuergeldern unterstützt?!

"Schnappt Euch die Gewehre, bekämpft die Russen-Säue, Deutsche, die Juden-Schweine und andere Unarten."

Oleg Tjagnibok, Vorsitzender Svoboda
http://daserste.ndr.de/panorama/archiv/ ... ne357.html

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