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Verpflichtungserklärung für Bürger aus KZ

Verfasst: 04 Mär 2018, 17:51
von Tonicek
Aha, die Fakten der letzten drei Beiträge sind mir völlig neu. Hätte man mir ja auch vorher sagen können - dann hätte ich mir viel Laufereien + lange Aurofahrten sparen können. Hab' ich alles nicht gewußt.

Man wird alt wie 'ne Kuh + lernt immer noch dazu, sieh mal einer an.

Auf welchem Wege ich das Papier jetzt nach Almaty schicke, ist mir immer noch nicht klar. Als ich die abgerissenen, herunterhängenden, aufgebrochenen, teilweise türlosen Briefkästen in den Neubauhütten dort sah, schwand jegliches Vertrauen in eine ordnungsgemäße Postzustellung.
Werde evtll den Weg des "Einschreibebriefes mit Wertangabe [Wertbrief] wählen. Und natürlich vorher alles kopieren.

Danke für alle Hinweise!

Re: Verpflichtungserklärung für Bürger aus KZ

Verfasst: 04 Mär 2018, 18:02
von m5bere2
Keine Angst, bei dem zerbeulten aufgebrochenem Briefkasten im Wohnblock kommt das gar nicht erst an. :lol:

Kannste als normals Einschreiben schicken, dann kann sie es bei der Post abholen. Wertangabe würde ich nicht drauf machen, das weckt sonst noch Begierden.

Verpflichtungserklärung für Bürger aus KZ

Verfasst: 04 Mär 2018, 18:07
von Tonicek
Danke, alles klar!-
Übrigens, die gleichen stark lädierten Briefkästen hab' ich auch in RO kennengelernt.
Das Einzige + Beste, was an diesen "Neubau"-Blocks ist, sind die Gegensprechanlagen + die elektr. Türöffner; ganz sicher eine Folge der Kleinkriminalität, die sich nach den Revolutionen der späten 80er Jahre etabliert hat.

Re: Verpflichtungserklärung für Bürger aus KZ

Verfasst: 04 Mär 2018, 20:14
von m5bere2
Die elektrischen Türöffner haben fast überall im Land einen von zehn Codes, die man im Internet findet. Bei unserer Haustür funktioniert der gleiche Öffnungscode wie bei unserer Tante in Tomsk. Jedes normale Schloss mit Schlüssel wäre sicherer.