Hallo, Gerhard, schön mal wieder etwas von dir zu lesen.northstar hat geschrieben:Na, M-M, es ist ja nun nicht mehr so wie früher, als selbst in gehobeneren Häusern kleingeschnittene Pravda gereicht wurde. Heutzugtage gibt es als Alternative zum Kiosk .../M.-M. Man muß also auch nicht mehr unbedingt importieren.Magdeburg-Moskva hat geschrieben:Leider ja. Und ausgerechnet dann ist mal kein Zeitungskiosk in der Nähe :-(Kati hat geschrieben:Ach und ich hab gehört, wenn man mal ein öffentliches Klo findet muss man Klopapier selbst mitbringen?
Kleines Missverständnis: In angemessenen Einrichtungen, Hotels, Cafes, Gaststätten ist das mit dem Papier kein Thema mehr. Ich meinte eher diese podsjomki, WCs an Bahnhöfen, oder die blauen Dixikabinen. Also die Einrichtungen, unter die man nur "under pressure" geht. (OT: Lang lebe F. Mercury!)
An manchen Einrichtungen muss man sich am Eingang, d. h. vor dem Gang in die Kabine, das Papier mitnehmen. In manchen Einrichtungen wird die Papiermenge zugeteilt, jedoch nicht unbedingt in Piter.
Einen ausreichenden Vorrat für seine Geschäfte sollte man dabei haben, erst Recht, da u. U. auf Reisen der Körper zu Unregelmäßigkeiten neigen kann oder man eben nicht so lange im Hotel warten kann, bis...
Wo man seine Hygieneartikel kauft und in welcher Qualität, sei jedem selbst überlassen.
Noch einer: Besonders größere Papiermengen sollten nicht weggespült werden, besonders, wenn ein Mülleimer in greifbarer Nähe ist.
Und der letzte aus dem Leben meiner Mutter: Sie war mal in einer DDR-Jugendherberge, so um 1970, da gab es für jene Verrichtungen den Völkischen Beobachter...
Herzliche grüße
M.-M.


. In meinem ersten Wohnheim gehörten zur Ausrüstung die Importrolle (obligatorisch, weil allgemein Defizit), ein paar Gummistiefel und eine Nasenklammer (fakultativ).