Russlands Aussenpolitik
Re: Russlands Aussenpolitik
so ist es, stimme zu, er war in den 70ern und 80er Jahren Verantwortlich für den Nahen Osten, kennt die komplexen Verbindungen dort, immerhin hat er es geschafft Arafat und Assad beide zu halten als die egeneinander den halben Libanon zusammengeschossen haben. Russland hat schon vom Fachwissen einfach in Syrien mehr drauf als der Westen
- Axel Henrich
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Re: Russlands Aussenpolitik
... bei ueber 20 Jahre Altersunterschied war das nicht die schlechteste Wahl ...Nikolaus hat geschrieben:Damit war dann wohl auch seine Praesidentschaftskandidatur vorentschieden.
Ну ты даешь ...Nikolaus hat geschrieben:Primakow ist zwar nun schon bissel alt, aber immer wieder lesenswert, u.a. auch seine Gedanken zum Jahr 2011 http://www.rg.ru/2012/01/16/primakov.html
Оптимальной фигурой на этих выборах считаю Путина, и не потому, что другие претенденты на президентский пост недостойны. У каждого из них есть привлекательные черты - у кого больше, у кого меньше. Но для сегодняшней России, по моему глубокому убеждению, кандидатура Путина предпочтительна. Естественно, что перед выборами внимательно приглядываются к его прошлой деятельности на высших государственных постах. Как у каждого политического деятеля, у Путина были промахи. Они имели место, что особенно ощутимо, в кадровой политике. Но главное в том, что Путин показал себя однозначно в качестве борца с терроризмом, за территориальную целостность нашей страны, за ее эволюционное без всяких разрушительных "цветных революций" развитие, за экономическую устойчивость в условиях мирового кризиса, за улучшение жизни населения, за безопасность России. Одной из его черт является сочетание последовательности в отстаивании принципиальных позиций и отсутствия упертости, когда жизнь заставляет менять подходы, принятые им самим.
und naechster Absatz ... bis
Я абсолютно уверен, что его желание повысить обороноспособность России нисколько не сочетается с агрессивностью во внешней политике.
-ah-"Для того чтобы не допустить такого пессимистического сценария, нужны не только признание равноправия России со стороны Вашингтона, но и активные целенаправленные действия с нашей стороны."
Re: Russlands Aussenpolitik
bin gespannt was Annan da im Kopf hat, anders als sein Nachfolger ist er ein besichtiger Diplomat.
Re: Russlands Aussenpolitik
Tscha, wenn selbst Human Rights Watch so einen offenen Brief veroeffentlicht, scheint die russische Syrien-Politik recht angemessen zu sein:
http://www.hrw.org/news/2012/03/20/open ... opposition
http://www.hrw.org/news/2012/03/20/open ... opposition
Re: Russlands Aussenpolitik
Danke, ja das ist halt das was die westliche Presse einfach nicht ablichten will, es stellt die Opposition als friedliebende Internerkämpfer da die uns als Vorbild haben.
Darha, Homs, Hama Idlip usw sind Zonen, die waren schon vor dem Krieg eine Brutstädte für Probleme an denen das Baath Regime kaum eine Schuld hat, sondern es ist die krankhafte Reproduktionsrate der dortigen Bevölkerung, für die das Baath Regime einfach keine Perspektive mehr bieten konnte. Die Bevölkerung sind meistens Produkte der Landflucht, der Islam verpestete im Lauf der Zeit die dort die Stimmung, um so ärmer die Bevölkerung um so mehr Islam, was sich dann nach meiner Meinung massiv auf die Liberalität auswirkt.
Ich habe immer mehr das Gefühl das der Westen vollkommen verblödet ist. Die merken nicht das die islamofaschistischen Strukturen ufjedenfall bei jeder Abstimmung eine riesige Mehrheit produzieren werden. Das Syrien ein Emirat wird und zusammen mit seinen Brüdern vor unserer Haustür einen islamischen Block bildet, einer Struktur die massiv auf unsere Zivilisation einwirken wird damit gefährden die auch die Sicherheit jedes einzelnen europäischen Staates.
Demokratie ist eben nicht Liberalität
jetzt die Frage.. was ist uns lieber? (1) ein demokratisches Syrien, ein riesiges Gaza also? das geleitet wird von einem Missionsgedanken oder (2) eine Diktatur die nach den europäischen Spielregeln der 1930 geht, (3) uns einfach um uns kümmern, einen neutralen Weg eingehen und uns selber schützen vor diesen Gefahren zu Hause.
Mir ist der dritte Weg am liebsten.
Darha, Homs, Hama Idlip usw sind Zonen, die waren schon vor dem Krieg eine Brutstädte für Probleme an denen das Baath Regime kaum eine Schuld hat, sondern es ist die krankhafte Reproduktionsrate der dortigen Bevölkerung, für die das Baath Regime einfach keine Perspektive mehr bieten konnte. Die Bevölkerung sind meistens Produkte der Landflucht, der Islam verpestete im Lauf der Zeit die dort die Stimmung, um so ärmer die Bevölkerung um so mehr Islam, was sich dann nach meiner Meinung massiv auf die Liberalität auswirkt.
Ich habe immer mehr das Gefühl das der Westen vollkommen verblödet ist. Die merken nicht das die islamofaschistischen Strukturen ufjedenfall bei jeder Abstimmung eine riesige Mehrheit produzieren werden. Das Syrien ein Emirat wird und zusammen mit seinen Brüdern vor unserer Haustür einen islamischen Block bildet, einer Struktur die massiv auf unsere Zivilisation einwirken wird damit gefährden die auch die Sicherheit jedes einzelnen europäischen Staates.
Demokratie ist eben nicht Liberalität
jetzt die Frage.. was ist uns lieber? (1) ein demokratisches Syrien, ein riesiges Gaza also? das geleitet wird von einem Missionsgedanken oder (2) eine Diktatur die nach den europäischen Spielregeln der 1930 geht, (3) uns einfach um uns kümmern, einen neutralen Weg eingehen und uns selber schützen vor diesen Gefahren zu Hause.
Mir ist der dritte Weg am liebsten.
- Daten-Salat
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Re: Russlands Aussenpolitik
Tja, und wie soll Dein dritter Weg gehen, sich selbst zu schützen?
Re: Russlands Aussenpolitik
ja, sich selber schützen und die eigenen Interessen verfolgen. Diese Spinner sollen keine Zukunft in Europa habe, siehe Südfrankreich.
- Daten-Salat
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Re: Russlands Aussenpolitik
Du hast noch nicht beantwortet, wie das "Schützen" konkret in der Praxis gemacht werden soll.
Gesagt ist so ein Satz leicht, aber ohne das bunte Völkergemisch verfaulen doch bei uns die Erdbeeren am Baum, weil unsere Fast-Food-Generation zu faul zum Pflücken und Bücken ist. Und wer soll die Dönerbuden betreiben? Und dann gibt's noch die nette koreanische Krankenschwester. Und wer rollt das Gepäck durch den Flughafen, wenn nicht irgendein nichtakademischer Einwanderer?
Auf Vorschläge wartet gespannt:
Armin
Gesagt ist so ein Satz leicht, aber ohne das bunte Völkergemisch verfaulen doch bei uns die Erdbeeren am Baum, weil unsere Fast-Food-Generation zu faul zum Pflücken und Bücken ist. Und wer soll die Dönerbuden betreiben? Und dann gibt's noch die nette koreanische Krankenschwester. Und wer rollt das Gepäck durch den Flughafen, wenn nicht irgendein nichtakademischer Einwanderer?
Auf Vorschläge wartet gespannt:
Armin