Nikolaus hat geschrieben: Volksverdummung reinsten Wassers.
Ja, es wird langsam überaus peinlich und ärgerlich, wie das chinesische, äh
Deutsche Staatsfernsehen uns das Denken abnehmen will.
Dabei war
Lanz im ZDF nur eine aktuelle, besonders offensichtliche und peinliche Entgleisung, als er versuchte, Wagenknecht als linke, ideologisch verbrämte Ideologin unsympathisch zu machen, während er jeden noch so zweitrangigen FDP-Bubi trotz Regierungs-Zugehörigkeit seinen Schau-Raum für private, persönliche Sympathie-Werbung zur Verfügung stellte.
Aber das hat natürlich weit über das ZDF hinaus System. Auch in der ARD werden Informationen selektiert, verschwiegen und ideologisch eingefärbt, statt uns zu informieren und uns selbst die Schlussfolgerungen ziehen zu lassen. Die Krönung ist dann noch, wenn Joseph äh Elmar Brok uns zum
Endsieg über den bösen Russen peitschen darf. Früher konnte man einigen Medien wie SPIEGEL ... vertrauen, dass sie sich nicht ideologisch einnehmen lassen, und Informationen wahrheitsgemäß liefern, heute suchen wir schon in Internet-Blogs und russischen Medien, nein, nicht unbedingt nach Wahrheiten aber nach fehlenden Informationen ... wie etwa tagelang nach den rechtsradikalen Schlägern oder was die anderen 99% der Ukrainer denken könnten, die nicht auf dem Maidan protestieren.
In heiklen Themen - international bei Ukraine, Syrien, RUS oder national bei AfD, Linke - herrscht in unseren Medien eine
Meinungsdiktatur, beherrscht vom Mainstream, der sich ganz direkt per Arbeitsvertrag (Springer), per wirtschaflichem (Spiegel, Bertelsmann) oder politischem Druck (ZDF, ARD) oder als Corpsgeists innerhalb der Medien-Branche aufbaut. US-Hörige wie von Stelzen oder Dobbert berichten aus dem Osten, Lanz, Jörges "stellen" die Linke oder den AfD. Es herrscht ein "aggressiver Konformismus", der das Programm, die Berichte und das Denken der Medien durchzieht und die forcierte Homogenisierung von Meinung betreibt ("Kreml-Kritiker" Chodorkowskij). Denken wird als das Denken der Mehrheit und als das einzig vernünftige und mögliche und wahre Denken präsentiert, ehemalige Qualitätsmedien betreiben dabei einen neutralitästverletzenden und niveaulosen Stil im Umgang mit Information und Wahrheit, gegenläufige Wahrheiten werden ganz unter den Tisch fallen gelassen.
Es herrscht penetrantes politisches Sendungsbewusstsein. Der Mainstream-Journalist meint, jede Meldung mit einer ideologischen Soße übergießen zu müssen, damit der Zuschauer, Leser ja das denkt, was er nach herrschender Meinung zu denken hat. Das erinnert schon bedenklich an die Gestaltung von Nachrichtensendungen im chinesischen TV oder an alte sowjetische Zeitungen. Das, was sich an der Oberfläche noch als Demokratie gibt, ist längst zu einer Diktatur geworden ist. Abweichende Meinungen oder Ideen? Sofort ist die
Inquisition zu Stelle. Das BILD-Fernsehen hat Einzug gehalten.
Ob ARD und ZDF mittlerweile ihre Journalisten auch schon per Arbeitsvertrag
verpflichten, zur ...
Unterstützung des transatlantischen Bündnisses und die Solidarität in der freiheitlichen Wertegemeinschaft mit den Vereinigten Staaten von Amerika.
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