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Verfasst: 30 Nov 2004, 21:38
von Oletsch
russland-aktuell hat geschrieben:Ukraine: Janukowitsch wendet sich um Hilfe an EU

....Die Krim warnt vor orangenem Staatsstreich und will sich notfalls zur Insel erklären....
Wassilij Aksenow war ja weitsichtig vor -zig Jahren ;-)
Wenn man's kennt, hört sich die Meldung wie ein schlechter Witz an..


Oletsch

(Aksenow, "Ostrow Krim", geschrieben zur Sowjetzeiten)

Verfasst: 01 Dez 2004, 13:42
von Dave
Es fällt mir immer schwerer, genügend Verständnis für die Aktionen und Reaktionen der Opposition aufzubringen.
Ihre Überzeugung gepaart von Frust und Hass scheint verständlich und irgendwie nachvollziehbar.
Ihr Verhalten in Bezug einer Lösungsfindung, nämlich dem Verwerfen jeglicher Ansätze, ist eher unverständlich.
Juschtschenko sammelt so, auf internationalem Parkett nicht gerade massenhaft Pluspunkte.

Dave

Verfasst: 02 Dez 2004, 00:00
von Bephep
Wie genau die Situation in der Ukraine ist,wie in in welchem Umfang die Wahl manipuliert wurde kann ich nicht einschaetzen.
Die Wahlbeobachter jedenfalls sprechen von Manipulationen.
Fuer die Wirtschaft und fuer die Versorgung ist die jetzige Situation eine Katastrophe.
Die Wahl ist nicht sauber gewesen,die Opposition demonstriert,Ich glaube nicht das dieses Minuspunkte fuer sie sind.

Verfasst: 02 Dez 2004, 16:45
von Dave
Aufbruch in die Zivilgesellschaft

Artikel von Sonja Margolina für die NZZ vom 01.12.2004

Find ich ganz interessant verfasst.

Dave

Verfasst: 03 Dez 2004, 01:24
von Bephep
Dave .
Wirklich ein interessanter Artikel.
Fuer mich bestaetigen sich damit die paralellen zwischen Jugoslawien und der Ukraine.Von den Kroaten lebten auch viele im Ausland und haben Kroatien dann unterstuetzt.
In der Ukraine ist das auch alles vorhanden,ethnische Unterschiede,Religionen,Nationalisten und das Interesse anderer Staaten.
Hoffendlich finden alle einen Ausgleich den die explosive Mischung ist vorhanden.
Russland und die EU muessten beide an einer stabilen Ukraine interesse haben da sollte eine Einigung moeglich sein.

Verfasst: 03 Dez 2004, 17:56
von ein Mann zum verlieben
Dave hat geschrieben:Aufbruch in die Zivilgesellschaft

Artikel von Sonja Margolina für die NZZ vom 01.12.2004

Find ich ganz interessant verfasst.

Dave
Dieser "Artikel" ist weder informativ noch professionell. Aber was kann man von einem Autor erwarten der (oder die) solchen Mist schreibt:

Sonja Margolina lebt als freie Publizistin mit Themenschwerpunkt Russland in Berlin. Zuletzt erschien im Berliner WJS- Verlag: Wodka. Trinken und Macht in Russland (2004).

Aber der "Ottonormalverbraucher" findet es gut...

Verfasst: 03 Dez 2004, 18:13
von Sportsfreund
mit einem solchen Namen (ein Mann zum verlieben) besser
unter "Adoption eines Mädchens" schreiben.
Da gab es Ausseinandersetzung zum Thema "Schwule"

Verfasst: 03 Dez 2004, 18:13
von Dave
Hmm...

Hast Du denn, den "Mist" gelesen?

Über die Professionalität und den informellen Charakter eines Artikels lässt sich, da geb ich Dir Recht, streiten... Ansichtssache.

Interessant kann aber auch etwas sein, dass nicht mit dem Anspruch professionell zu sein, verfasst wurde.

Ist der Prozess von Kafka Deiner Ansicht nach "professionell"....

Verfasst: 03 Dez 2004, 18:21
von achim
ein Mann zum verlieben hat geschrieben:Dieser "Artikel" ist weder informativ noch professionell. Aber was kann man von einem Autor erwarten der (oder die) solchen Mist schreibt:

Sonja Margolina lebt als freie Publizistin mit Themenschwerpunkt Russland in Berlin. Zuletzt erschien im Berliner WJS- Verlag: Wodka. Trinken und Macht in Russland (2004).

Aber der "Ottonormalverbraucher" findet es gut...
Mal schauen ob mehr als ne Galgenfrist draus wird ...

Verfasst: 03 Dez 2004, 18:43
von Dave
ein Mann zum verlieben hat geschrieben:Aber der "Ottonormalverbraucher" findet es gut...
Hätte ich fast vergessen zu erwähnen:

Da Du ja kein "Ottonormalverbraucher" bist, erkennst Du ja sofort weshalb ich als Beispiel "der Prozess" von Kafka erwähnt habe.

Und machts "klick"...

Dave