Re: Ich möchte mich vorstellen
Verfasst: 18 Jul 2017, 20:02
Solche stories kenne ich aus eigenem Erleben zuhauf. Ich bin ja von Haus aus kein Handwerker. Habe leidvoll feststellen müssen, dass es eben doch Dichtungen z.B. gibt, die wirklich nichts taugen. Dass die Gewinde oft dermassen unter aller Sau sind, dass sie einfach nicht dicht halten können. Das ist kein Pfusch der Arbeiter, sondern Schrott vom Material her.
Und hier kommt dann evtl. die andere Seite der Medaille. Wo ein deutscher Klempner sagen würde: Oh, da muss ich erstmal ein neues Teil kaufen, das hab ich jetzt nicht mit. Das kostet dann natürlich und dauert auch! Ja, da kann es dann durchaus sein, dass San Sanytsch das dann doch hinkriegt, so dass es tatsächlich ne ganze Weile hält. Es gibt ja durchaus auch gute bis zuweilen sehr gute dieser russischen Alles- und Nichtskönner.
Wer sich dann allerdings darauf verlässt, dass es dann für ewig hält und sich wundert, wenn es nach ein paar Wochen oder Monaten wieder undicht wird, ja der hat Russland nicht verstanden.
Will sagen. Es gibt unglaublichen Pfusch in der Arbeit, es gibt Material, das so schlecht ist, dass man den Grad dieses Schlechtseins nur schwerlich mit literatur- und zitiertauglichen Ausdrücken adäquat wiedergeben kann. Aber es gibt Leute mit den dann gern so bezeichneten goldenen Händen, die auch das, was ein deutscher diplomierter Spezialist nur wegschmeissen kann, in kurzer Zeit wieder funktionstüchtig bekommen.
Um wieder zum Thema zurückzukommen. Hier ist dann eben die Flexibilität des russischen Arbeitsmarktes. Jeder kann erstmal anfangen. Wenn er denn zurechtkommt und sich beweisen kann, dann ist der Markt wieder um eine Person erfolgreich gesättigt. Was in dieser Form so in Deutschland nicht möglich ist. Es liegt dann am Kunden, die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb gibt es auch kein Branchenbuch, sondern die Mundpropaganda.
Andere Länder andere Sitten.
Und hier kommt dann evtl. die andere Seite der Medaille. Wo ein deutscher Klempner sagen würde: Oh, da muss ich erstmal ein neues Teil kaufen, das hab ich jetzt nicht mit. Das kostet dann natürlich und dauert auch! Ja, da kann es dann durchaus sein, dass San Sanytsch das dann doch hinkriegt, so dass es tatsächlich ne ganze Weile hält. Es gibt ja durchaus auch gute bis zuweilen sehr gute dieser russischen Alles- und Nichtskönner.
Wer sich dann allerdings darauf verlässt, dass es dann für ewig hält und sich wundert, wenn es nach ein paar Wochen oder Monaten wieder undicht wird, ja der hat Russland nicht verstanden.
Will sagen. Es gibt unglaublichen Pfusch in der Arbeit, es gibt Material, das so schlecht ist, dass man den Grad dieses Schlechtseins nur schwerlich mit literatur- und zitiertauglichen Ausdrücken adäquat wiedergeben kann. Aber es gibt Leute mit den dann gern so bezeichneten goldenen Händen, die auch das, was ein deutscher diplomierter Spezialist nur wegschmeissen kann, in kurzer Zeit wieder funktionstüchtig bekommen.
Um wieder zum Thema zurückzukommen. Hier ist dann eben die Flexibilität des russischen Arbeitsmarktes. Jeder kann erstmal anfangen. Wenn er denn zurechtkommt und sich beweisen kann, dann ist der Markt wieder um eine Person erfolgreich gesättigt. Was in dieser Form so in Deutschland nicht möglich ist. Es liegt dann am Kunden, die Spreu vom Weizen zu trennen. Deshalb gibt es auch kein Branchenbuch, sondern die Mundpropaganda.
Andere Länder andere Sitten.