Re: Windows bei den Grenzern
Verfasst: 30 Sep 2018, 14:54
Spätestens wenn der Lohn in messbaren Ergebnissen gezahlt wird, landet man bei Windows oder MacOS mit Microsoft Office. Alles andere ist sportliches Interesse, Suche nach Treibern, mühevolles Anpassen von Vorlagen und Dokumenten, etc. Die Benutzeroberfläche von MS Word und Excel ist seit Version 2003 faktisch unverändert (von 95 zu 2003 gab es den groben und streitbaren Schritt von Menüs zu Ribbons), die Dokumente lassen sich über alle Versionen hinweg öffnen (selbst heutige Dokumente auf 95 geht mit einem kleinen Zusatztool). Libre und Open Office scheitern hingegen an einfachen Formatierungen und verschlucken Felder sowie Spalten.
Ja, für eher theoretische Anwendungen wie wissenschaftliche Formeln ist Latex toll, keine Frage. Aber bei Wissenschaftlern wird eben der Lohn auch nicht in messbaren Ergebnissen gezahlt sondern basiert auf gegenseitigen Gutachten. (Und schon ein Formular in Latex wäre eben nicht im Alltag einsetzbar, selbst an einer Uni.)
Ja, für eher theoretische Anwendungen wie wissenschaftliche Formeln ist Latex toll, keine Frage. Aber bei Wissenschaftlern wird eben der Lohn auch nicht in messbaren Ergebnissen gezahlt sondern basiert auf gegenseitigen Gutachten. (Und schon ein Formular in Latex wäre eben nicht im Alltag einsetzbar, selbst an einer Uni.)