Re: Nationalhymne
Verfasst: 06 Apr 2019, 00:21
Warten wir den 20.04. ab. Da wird sich so EINIGES klaeren!
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Ja und irgendwie hast Du da auch recht. Ich habe die direkt vor Ort vor etwas mehr als 30 Jahren in Kiew im Olympiastadion bei irgend so einem Leichtathletikwettkampf gehört und war da sehr beeindruckt. Noch vor dem Maidan war ich da mal wieder zu einem Punktspiel von Dynamo. Und da fiel mir das wieder ein. Heute streiten sich dort Russlandhasser im Wahlkampf.Okonjima hat geschrieben: 05 Apr 2019, 12:45 Die russische Hymne hat mich schon zu Sowjetzeiten irgendwie emotional berührt.
Es gibt Teile der Erlebnisgeneration „Ost“, die hat mit der nun für alle geltenden Nationalhymne so ihre Probleme. Interessierten Russen sollte ich mal erklären, wie das mit den Strophen so zusammenhängt und wie Дойчланд, дойчланд, юбер аллес heute zu verstehen ist. Ich habe versucht, diese Diskussion abzuwürgen.Wladimir30 hat geschrieben: 05 Apr 2019, 14:07 Ich bin in Deutschland geboren und aufgewachsen, mit der heute noch gültigen Nationalhymne. Ob ich da als Wessi abgetan werde oder nicht spielt hierbei keine Rolle. Ich fühle mich dieser Hymne und diesem Land verbunden, es ist das Land, das mich groß gezogen hat,
Du meinst bestimmt die DDR-Hymne. Der Text war aus dem Unterrichtsbuch Musik in den 1980ern verschwunden. Bei meinem Vater hatte ich jedoch ein sehr altes Liederheftchen gefunden mit allen 3 Strophen. Warum sie denn nicht mehr gesungen wurde – da hat sich mit uns niemand auseinander gesetzt. Und recht schnell gab es auch zu der Zeit wichtigeres zu tun...bella_b33 hat geschrieben: 06 Apr 2019, 00:23 Wir haben den Text glaub nie in der Schule gehabt....aber das Lied instrumental millionenfach runtergespielt bekommen![]()
Und ich war sehr enttäuscht, dass sie bei meiner Einbürgerungszeremonie nicht gespielt wurde, als ich den Eid auf Russland schwören musste.Jenenser hat geschrieben: 06 Apr 2019, 01:09 Ich habe die direkt vor Ort vor etwas mehr als 30 Jahren in Kiew im Olympiastadion bei irgend so einem Leichtathletikwettkampf gehört und war da sehr beeindruckt.
Mir gefallen beide Videos sehr gut, finde nichts "geschwülstiges" dabei - und mir altem Sack sind dabei sogar die Tränen gekommen . . .Wladimir30 hat geschrieben: 04 Apr 2019, 19:22Das erste Video ist für meinen Geschmack zu geschwülstig . . . Das zweite Video finde ich sehr schön. Gefilmt, die Instrumentalisierung, und der schnörkellose Gesang.
Geht mir auch so, vor allem wenn ich alleine im Wohnmobil bin, singe ich lautstark mit u. fange an zu gestikulieren, aber nur bei geschlossenen Gardinen!Die russische Hymne hat mich schon zu Sowjetzeiten irgendwie emotional berührt. Und das war komisch, denn zu der Zeit hatte ich noch keine bzw. kaum Berührungen mit Russland. Aber die Melodie ist wirklich schön und verleiht einem ab und zu einfach Gänsehaut.
Das gab's bei uns nicht, wurde 1958 eingeschult, glaube, es war Sachsen Anhalt - in einem kathol. Kinderheim, nahe Schönebeck. Da liefen nur den ganzen Tag die Nonnen durch die Gegend - nix da mit Hymne.bella_b33 hat geschrieben: 04 Apr 2019, 20:46Also bei uns wurde die Nationalhymne ab der 1. Klasse andauernd rauf und runter gedudelt...war aber „Auferstanden aus Ruinen”
Sind die Gardinen denn auch schalldicht?Tonicek hat geschrieben: 06 Apr 2019, 18:41 Geht mir auch so, vor allem wenn ich alleine im Wohnmobil bin, singe ich lautstark mit u. fange an zu gestikulieren, aber nur bei geschlossenen Gardinen!

Moooment mal... jetzt hab ich gerade sowas wie ein "Deja-Vu"!Jenenser hat geschrieben: 06 Apr 2019, 01:09 Ja und irgendwie hast Du da auch recht. Ich habe die direkt vor Ort vor etwas mehr als 30 Jahren in Kiew im Olympiastadion bei irgend so einem Leichtathletikwettkampf gehört und war da sehr beeindruckt.