Verfasst: 13 Mär 2007, 20:05
Zu manuchka@Zitat@:
sondern ist einfach - wie gesagt - dem Umstand zu verdanken, dass man bei uns nicht nach Nationalität abgrenzt.
Schöne Märchen über Toleranz und Akzeptanz im sauberen Deutschland kannst Du gerne deinen Kolleg in Russland erzählen.
Mir brauchst du das nicht erzählen. Ich mache jeden Tag ein Monitoring auf Toleranz und Akzeptanz. Zwangsläufig, indem ich hier lebe. Bei uns in Deutschland grenzt man nicht nur ab, sondern auch aus. Ups, ich überschreite mal wieder den thematischen Rahmen.
Ich plädiere nicht dafür, dass russländisch grundsetzlich verwendet wird. Ich will nur sagen, dass es manchmal durchaus sinnvoll ist, russländisch zu verwenden. z.B. wenn man über Juden spricht und wagt es nicht, das Wort Jude in den Mund zu nehemen. Bloß es gibt dieses Wort "russländisch" im Deutschen. Es ist keine Neuerfindung. Es wird leider bis heute überwigend in der Fachliteratur (ich kann aus mindestens 10 Quellen auf Anhieb zitieren), obwohl man es echt gut gebrauchen könnte und somit so manches Mißverständnis, Unannehmlichkeit usw. vermeiden könnte.
sondern ist einfach - wie gesagt - dem Umstand zu verdanken, dass man bei uns nicht nach Nationalität abgrenzt.
Schöne Märchen über Toleranz und Akzeptanz im sauberen Deutschland kannst Du gerne deinen Kolleg in Russland erzählen.
Ich plädiere nicht dafür, dass russländisch grundsetzlich verwendet wird. Ich will nur sagen, dass es manchmal durchaus sinnvoll ist, russländisch zu verwenden. z.B. wenn man über Juden spricht und wagt es nicht, das Wort Jude in den Mund zu nehemen. Bloß es gibt dieses Wort "russländisch" im Deutschen. Es ist keine Neuerfindung. Es wird leider bis heute überwigend in der Fachliteratur (ich kann aus mindestens 10 Quellen auf Anhieb zitieren), obwohl man es echt gut gebrauchen könnte und somit so manches Mißverständnis, Unannehmlichkeit usw. vermeiden könnte.