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Re: Russische Tomaten
Verfasst: 18 Mai 2010, 12:50
von bella_b33
Werner züchtet Tomaten unter Laborbedingungen

auch schick

Re: Russische Tomaten
Verfasst: 18 Mai 2010, 15:33
von werner
Vielen dank für die netten "Beurteilungen". Ich habe mehrmals laut gelacht über Eure Äusserungen
Was habt Ihr für Methoden um Eure Tomaten vor starken Regen und Hagel zu schützen ?
Die Füsse jeder Stange vom Dach habe ich in ein Plasterohr gesteckt. Erst das Rohr zur Hälfte in den Boden gerammt, dann Zement eingegossen und in
den feuchten Zement die Haken für die Stange eingebettet. Nach einem Tag konnte ich die lackierten Holzstangen anschrauben und das Dach schräg
aufsetzen. Hat jemand eine ähnliche Variante als Schutzdach für seine Tomaten konstruiert ?

Re: Russische Tomaten
Verfasst: 18 Mai 2010, 15:47
von harald63
Das sieht ja hochprofessionell aus. Die Tomatenpflanzung meines Vaters in Kroatien sieht zwar nicht ganz so schick aus, dafür hat er aber eine vollautomatische Bewässerungsanlage mit Zeitsteuerung & Feuchtesensor gebaut.
Re: Russische Tomaten
Verfasst: 18 Mai 2010, 16:11
von Sibirier
werner hat geschrieben:Vielen dank für die netten "Beurteilungen". Ich habe mehrmals laut gelacht über Eure Äusserungen
Was habt Ihr für Methoden um Eure Tomaten vor starken Regen und Hagel zu schützen ?
Die Füsse jeder Stange vom Dach habe ich in ein Plasterohr gesteckt. Erst das Rohr zur Hälfte in den Boden gerammt, dann Zement eingegossen und in
den feuchten Zement die Haken für die Stange eingebettet. Nach einem Tag konnte ich die lackierten Holzstangen anschrauben und das Dach schräg
aufsetzen. Hat jemand eine ähnliche Variante als Schutzdach für seine Tomaten konstruiert ?

Hast Du dafür auch eine Baugenehmigung? Ist die Konstruktion schon im Grundstücksplan/Katasteramt offiziell registriert? Wieviel % für die Hypothek muss Du bezahlen?

Re: Russische Tomaten
Verfasst: 21 Mai 2010, 09:31
von Zeppelin
werner hat geschrieben:... Hat jemand eine ähnliche Variante als Schutzdach für seine Tomaten konstruiert ?
Ja, so ähnlich, aber nicht ganz so sächsisch-ingenieurtechnisch perfekt, sondern eher brandenburgisch-ländlich-rustikal.
Für das Ständerwerk habe ich dünne Rubinienstämme verwendet, die bei der Rekultivierung einer Streuobstwiese und dem Ausschneiden des dort inzwischen gewucherten Unterholzes angefallen waren.
Die Pfosten habe ich mit einem Beil etwas angespitzt und dann einfach in den Boden gerammt. Aus dem gleichen Material stammen die Querverbinder zur Auflage der Abdeckung. Die habe ich einfach mit Zaunspanndraht an den Pfosten festgerödelt.
Für das Dach habe ich alte Frühbeetfenster verwendet, die noch aus dem Bestand der ehemaligen Gärtnerei meiner Eltern vorhanden waren.
Das sieht nicht so nach Baumarkt aus und fügt sich gut in die Landschaft ein.
Ein Foto davon habe ich leider nicht zur Hand, aber man kann es sich vllt. auch so vorstellen.