Zejtnot hat geschrieben:Danke! Das war doch mal eine Antwort!
Gern geschehen.
Achim hat es ja schon erwähnt:
Die betreffende Mutation wird dominant verebt, daher bleibt es etwa konstant.
Kleiner Exkurs für Interessierte - sagt Bescheid wenn´s nervt.
Von jedem Gen liegen zwei Allele vor. Die nichtmutierten bezeichnet man als Wwildtyp, kurz wt. Wenn jetzt nur eines der Allele mutiert, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Die Mutation ist dominant gegenüber dem Wildtyp, dann kommt es zur Ausprägung der Mutation. Wenn dieses Allel dann vererbt wird (50-50-Chance), dann hat auch das Kind die Mutation. Daher geht das nicht so schnell unter.

Das ist in unserem Beispiel der Fall.
2) Die Mutation ist rezessiv, d.h. dem Wildtyp unterlegen. In diesem Fall wirkt sich die Mutation nach außen hin nicht aus, d.h. man kann das Allel zwar an seine Kinder weitergeben (ebenfalls 50-50), merkt selbst aber nicht davon. Auch den Kindern sieht man es nur an, wenn ihr zweites Gen ebenfalls mutiert ist, der Vater also auch Überträger.e Antwort!
Die betreffende Mutation wird dominant verebt, daher bleibt es etwa konstant.
Kleiner Exkurs für Interessierte - sagt Bescheid wenn´s nervt.
Von jedem Gen liegen zwei Allele vor. Die nichtmutierten bezeichnet man als Wwildtyp, kurz wt. Wenn jetzt nur eines der Allele mutiert, dann gibt es zwei Möglichkeiten:
1) Die Mutation ist dominant gegenüber dem Wildtyp, dann kommt es zur Ausprägung der Mutation. Wenn dieses Allel dann vererbt wird (50-50-Chance), dann hat auch das Kind die Mutation. Daher geht das nicht so schnell unter.

Das ist in unserem Beispiel der Fall.
2) Die Mutation ist rezessiv, d.h. dem Wildtyp unterlegen. In diesem Fall wirkt sich die Mutation nach außen hin nicht aus, d.h. man kann das Allel zwar an seine Kinder weitergeben (ebenfalls 50-50), merkt selbst aber nicht davon. Auch den Kindern sieht man es nur an, wenn ihr zweites Gen ebenfalls mutiert ist, der Vater also auch Überträger.