Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
sie emanzipieren sich so lange bis der Beziehung Bruch herbei emanzipiert ist ,danach fangen sie wieder von neuem an immer weiter bis zu ihrem Tod.
viele sind Schweizer ich bin Eidgenosse.
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Doc
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
..und ich dachte schon bei uns isses schlimm 
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thugballer
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Sie sind viel weiblicher
Kochen gerne
Keine Machtkämpfe, und wenn dann subtilere
Kümmern sich hingebungsvoll um die Kinder und die Familie im Allgemeinen
Kochen gerne
Keine Machtkämpfe, und wenn dann subtilere
Kümmern sich hingebungsvoll um die Kinder und die Familie im Allgemeinen
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Naila
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Kochen habe ich durch meine deutschen Männern lieben gelernt. Sie haben es immer gerne und gut getan. Und dann fand ich es auch interessant. In Rußland habe ich es hehaßt und wollte auch nicht machen.
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Sind das Deine Träume? Die Realität sieht aber anders aus.thugballer hat geschrieben:Sie sind viel weiblicher
Kochen gerne
Keine Machtkämpfe, und wenn dann subtilere
Kümmern sich hingebungsvoll um die Kinder und die Familie im Allgemeinen
Mit dem Geist ist es wie mit dem Magen: Man kann ihm nur Dinge zumuten, die er verdauen kann.
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Doc
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Hast du da andere Erfahrungen? Kannst du das etwas näher erklären?
- Norbert
- Globaler Moderator

- Beiträge: 14556
- Registriert: 30 Jun 2006, 11:25
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Ich bin zwar nicht Uwe, aber ich sehe es genauso: auch wenn natürlich Tendenzen zu mehr Häuslichkeit erkennbar sind, ist finde ich diese Aufzählung auch stark übertrieben.Doc hat geschrieben:Hast du da andere Erfahrungen? Kannst du das etwas näher erklären?
Kochen gerne ist beispielsweise Quatsch, finde ich. Viele Mädels im Freundeskreis kochen aus Selbstverständlichkeit, weil es die Gesellschaft so erwartet - und nicht selten kommen dann Pelmeni aus der Tiefkühltruhe raus. Aber unter gerne verstehe ich etwas anderes.
Und jetzt mal sorry - in der Flirtphase haben mich deutsche Mädels auch mit größter Freude bekocht - aber das war dann doch eher die Freude an mir als die Freude am Kochen?!
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
So langsam wird es immer klischeehafter. Bei manchen Klagen hier über deutsche/schweizerische Frauen kommt bei mir das Bild des Geisterfahrers hoch, der sich darüber aufregt, dass alle auf der falschen Seite fahren.
Hier werden arg pauschale Aussagen über ganze Nationalitäten gemacht, wobei doch wohl kaum einer eine statistisch signifikante Datenbasis vorweisen kann. Pech und Glück kann man mit allen möglichen Menschen haben. Ein gemeinsames Element konnte ich dabei noch nicht wirklich finden, ausser den ganz trivialen Dingen.
Hier werden arg pauschale Aussagen über ganze Nationalitäten gemacht, wobei doch wohl kaum einer eine statistisch signifikante Datenbasis vorweisen kann. Pech und Glück kann man mit allen möglichen Menschen haben. Ein gemeinsames Element konnte ich dabei noch nicht wirklich finden, ausser den ganz trivialen Dingen.
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achim
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Da ich den ganzen Nonsense ja lesen muß
sag ich an dieser Stelle mal Danke 
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Zeppelin
- Zar/iza

- Beiträge: 3051
- Registriert: 25 Jun 2006, 14:12
- Wohnort: Berlin, Gartenhaus 2 Treppen rechts
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Da muss ich mich allen, die schon länger mit einer Frau aus Russland zusammen leben und entsprechende Alltagserfahrungen haben, einfach mal anschließen.
Meine Frau kann zwar äußerst lieb und fürsorglich sein, aber nur solange sie keinen Widerspruch einstecken muss, sich nicht übervorteilt fühlt und ich ihre Wünsche bzw. eher Forderungen erfülle.
Andernfalls schlägt schnell ihr tatarisches Temperament durch, welches man dann nicht mehr unbedingt als friedfertig bezeichnen kann.
Und wenn meine 'bessere Hälfte' damit droht, etwas zu Kochen, sehne ich mich fort in die nächste Dönerbude.
Will heißen: Kochen kann sie absolut nicht - außer vielleicht noch das Wasser für den Tee.
Das macht mir aber nichts aus, da ich selbst recht gern und relativ gut koche sowie über ein wesentlich breiteres Spektrum an Gerichten und die Zubereitung verwendbarer Zutaten verfüge.
Allerdings gehen mir bis heute nicht die Bilder von der Traube russischer und tatarischer Frauen vor der Küchentür meiner Schwiegereltern in Kazan' aus dem Kopf, denen ich dort incl. Schwiegermutter quasi Zutrittsverbot erteilt hatte, als ich das Essen für unsere Hochzeitsfeier zubereitet habe: Lauter weit aufgerissene Augen
und offene Münder.
- Die müssen gedacht haben, ich sein ein Alien oder sowas...
Hätten wir Kinder, wäre meine Frau mit Sicherheit aber sehr liebevoll, was man bereits daran erkennen kann, wie sie sich gegenüber unserer Nichte und den Kindern aus dem Bekanntenkreis verhält.
Meine Frau kann zwar äußerst lieb und fürsorglich sein, aber nur solange sie keinen Widerspruch einstecken muss, sich nicht übervorteilt fühlt und ich ihre Wünsche bzw. eher Forderungen erfülle.
Andernfalls schlägt schnell ihr tatarisches Temperament durch, welches man dann nicht mehr unbedingt als friedfertig bezeichnen kann.
Und wenn meine 'bessere Hälfte' damit droht, etwas zu Kochen, sehne ich mich fort in die nächste Dönerbude.
Das macht mir aber nichts aus, da ich selbst recht gern und relativ gut koche sowie über ein wesentlich breiteres Spektrum an Gerichten und die Zubereitung verwendbarer Zutaten verfüge.
Allerdings gehen mir bis heute nicht die Bilder von der Traube russischer und tatarischer Frauen vor der Küchentür meiner Schwiegereltern in Kazan' aus dem Kopf, denen ich dort incl. Schwiegermutter quasi Zutrittsverbot erteilt hatte, als ich das Essen für unsere Hochzeitsfeier zubereitet habe: Lauter weit aufgerissene Augen
Hätten wir Kinder, wäre meine Frau mit Sicherheit aber sehr liebevoll, was man bereits daran erkennen kann, wie sie sich gegenüber unserer Nichte und den Kindern aus dem Bekanntenkreis verhält.
"Wir brauchen Bürokratie, um unsere Probleme zu lösen. Aber wenn wir sie erst haben, hindert sie uns, das zu tun, wofür wir sie brauchen." (Ralf Dahrendorf)