tja, dann schätz ich mich mal glücklich mit meiner Köchin. Sie kocht mit Liebe. Sie tut das wirklich gerne und verweigert beispielsweise strikt das Verwenden von Fix-Päckchen oder Gläsern. Die Zutaten werden frisch verarbeitet. Pelmeni aus der Truhe? Muss ich sie heute mal fragen aber die Antwort kenne ich jetzt schon..
Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
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Doc
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
lool, funny story.
tja, dann schätz ich mich mal glücklich mit meiner Köchin. Sie kocht mit Liebe. Sie tut das wirklich gerne und verweigert beispielsweise strikt das Verwenden von Fix-Päckchen oder Gläsern. Die Zutaten werden frisch verarbeitet. Pelmeni aus der Truhe? Muss ich sie heute mal fragen aber die Antwort kenne ich jetzt schon..
also auch wenn das Bild der vorher zuhauf dargestellten russischen Frau für manche klischeehaft oder überzogen klingt, es gibt sie doch!
tja, dann schätz ich mich mal glücklich mit meiner Köchin. Sie kocht mit Liebe. Sie tut das wirklich gerne und verweigert beispielsweise strikt das Verwenden von Fix-Päckchen oder Gläsern. Die Zutaten werden frisch verarbeitet. Pelmeni aus der Truhe? Muss ich sie heute mal fragen aber die Antwort kenne ich jetzt schon..
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Papa Hoth
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Also ich kann diese "Vorurteile" bzw. Klischees aus meinen eigenen Erfahrungen bestätigen, da das Verhältnis meiner bisherigen Beziehungen mit deutschen und russischen Frauen ziemlich genau gleich aufgeht. Gerade der körperliche Aspekt differenzierte in hohem Maße zwischen den Nationen und was das Weitergeben von Fertigkeiten in der Küche anging, war die russische Fraktion immer weit vorn, wahrscheinlich weil sie nicht mit dem modernen Tiefkühldreck aufgewachsen sind. Ähnliches trifft ja auch auf die Generationen vor der Wende in der DDR zu. Zu Familie und Kinder kann ich nur die erlebten Erfahrungen aus den Heimatländern der Freundinnen wiedergeben -es ergab sich zumindest subjektiv ein wesentlich höhere Wertschätzung der Begrifflichkeit "Familie", welcher auch stets ausgelebt wurde.Uwe hat geschrieben:Sind das Deine Träume? Die Realität sieht aber anders aus.thugballer hat geschrieben:Sie sind viel weiblicher
Kochen gerne
Keine Machtkämpfe, und wenn dann subtilere
Kümmern sich hingebungsvoll um die Kinder und die Familie im Allgemeinen
Gruß, Papa Hoth!
- Norbert
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Mein Eindruck ist jedoch, dass sich dies auch sehr schnell verliert. Viele entfernte Freunde - dies ist nicht auf Frauen beschränkt - kennen keine Heilkräuter mehr, haben seit Jahren keine Pelmeni mehr gemacht, nehmen Fertigpulver für Kartoffelbrei, ... alles Sachen, die früher undenkbar gewesen wären.Papa Hoth hat geschrieben:... was das Weitergeben von Fertigkeiten in der Küche anging, war die russische Fraktion immer weit vorn, wahrscheinlich weil sie nicht mit dem modernen Tiefkühldreck aufgewachsen sind.
Das Pelmeni-Thema habe ich abgetrennt: http://forum.aktuell.ru/viewtopic.php?f=38&t=9692. Bitte dort weiterdiskutieren, zu Pelmeni aus der Truhe!
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Mit Interesse habe ich diese Diskussion gelesen, aber auch mit viel Unverständnis. Ungeachtet dessen, dass das Thema bereits stark ausgeufert ist, möchte ich noch einige Bemerkungen hinzufügen.
Ich hoffe, niemanden der Anwesenden misszuverstehen; aber mir scheint, einige hier argumentieren auf Grundlage der Vorstellung, es dass es 1.) binationale Partnerschaften in der Kombination deutsch-russisch verhältnismäßig öfter gebe als andere, und diese 2.) auf bestimmten qualitativen Merkmalen beruhen (siehe unten). Beides halte ich für fragwürdig.
Zunächst einmal glaube ich zwar, dass es in absoluten Zahlen tatsächlich auffällig viele deutsch-russische Partnerschaften gibt (unabhängig davon, wer nun konkret hier schreibt, oder auf einem deutsch-japanischen Forum oder so ähnlich). Der Grund liegt aber vielleicht ganz unspektakulär in der Zahl der Einwohner unserer beiden Länder. Würde man Vergleiche zwischen den unterschiedlichen binationalen Kombinationen nach Einwohnerzahlen der Länder gewichten, so würde sich womöglich ein völlig anderes Bild ergeben.
Und zur Frage qualitativer Unterschiede der Beziehungen? Ich möchte nicht ausschließen, ja halte es sogar für wahrscheinlich, dass russische und deutsche Frauen (oder Männer) unterschiedliche Selbstbilder in der Partnerschaft haben; aber ich bezweifle, dass die meisten derjenigen, die Frauen oder auch Männern je nach Herkunft bestimmte Eigenarten in Bezug auf partnerschaftliche Aspekte zuschreiben möchten, über ausreichend große Erfahrung verfügen, um darüber wirklich urteilen zu können. Wieviele Partnerschaften müsste man angesichts der Vielfältigkeit von Charaktereigenschaften einzelner Menschen gehabt haben, dass man in Bezug auf ein einzelnes Merkmal (wie beispielsweise "bekochen den anderen gerne" oder "sexuelle Freizügigkeit") überhaupt von so etwas wie einem "repräsentativen Stichprobenumfang" reden könnte? Okay, wer ehrlich von sich sagen kann, schon jeweils 5 bis 10 längerfristige Partnerschaften mit Menschen der entsprechenden Nationalität gehabt zu haben, dem nehme ich gerne sein Urteil ab; ansonsten sind m.E. grundsätzlich erhebliche Zweifel an der Gültigkeit entsprechender Aussagen angemessen (ich beziehe mich dabei natürlich nicht auf oberflächliche Merkmale wie Kleidung, Auftreten usw).
Beurteilungen beruhen meinem Eindruck nach außerdem zu einem bedeutenden Anteil auf Klischees, beziehungsweise Legenden, die wahrscheinlich nicht zuletzt durch Diskussionen wie diese angeschoben werden; oder auch durch Erfolgsgeschichten auf Webseiten der entsprechenden Vermittlungsagenturen (ist ein Vorurteil meinerseits, da ich persönlich Angebote dieser Art nicht nutze). Dies könnte ein sich selbst verstärkender Effekt sein: Jemand liest diese Diskussionen und Berichte, um daraus den Schluss zu ziehen, ebenfalls nach einer russischen Frau suchen zu müssen. Das wäre zwar total behämmert, aber ich würde so etwas manchen Leuten durchaus zutrauen. Oder man entdeckt entsprechende Eigenschaften am anderen dann später, während einer Beziehung, nur alleine deswegen, weil man sie zu finden erwartet.
Gezielt nach einem Partner einer bestimmten Herkunft zu suchen, halte ich daher, gelinde gesagt, für völlig irrational, insbesondere auch dann, wenn sich der Erfahrungshorizont auf westeuropäische und russische Partnerschaften beschränken sollte.
(Eine weitere Grundannahme ist, "die westlichen Männer" seien die maßgeblichen Initiatoren binationaler Partnerschaften. Die Diskussion hat gezeigt, dass es solche Kandidaten tatsächlich gibt, wenn sie vermutlich auch die Ausnahme darstellen. Man könnte die Frage allerdings (mit der gleichen mangelhaften Legitimation, s.o.) auch andersherum formulieren: Warum suchen manche russische Frauen ausgerechnet nach westlichen Männern? Auch ich unterstelle hierbei natürlich, dass die Kombination westlicher Mann - russische Frau sei weitaus häufiger anzutreffen ist als westliche Frau - russischer Mann.)
Ich hoffe, niemanden der Anwesenden misszuverstehen; aber mir scheint, einige hier argumentieren auf Grundlage der Vorstellung, es dass es 1.) binationale Partnerschaften in der Kombination deutsch-russisch verhältnismäßig öfter gebe als andere, und diese 2.) auf bestimmten qualitativen Merkmalen beruhen (siehe unten). Beides halte ich für fragwürdig.
Zunächst einmal glaube ich zwar, dass es in absoluten Zahlen tatsächlich auffällig viele deutsch-russische Partnerschaften gibt (unabhängig davon, wer nun konkret hier schreibt, oder auf einem deutsch-japanischen Forum oder so ähnlich). Der Grund liegt aber vielleicht ganz unspektakulär in der Zahl der Einwohner unserer beiden Länder. Würde man Vergleiche zwischen den unterschiedlichen binationalen Kombinationen nach Einwohnerzahlen der Länder gewichten, so würde sich womöglich ein völlig anderes Bild ergeben.
Und zur Frage qualitativer Unterschiede der Beziehungen? Ich möchte nicht ausschließen, ja halte es sogar für wahrscheinlich, dass russische und deutsche Frauen (oder Männer) unterschiedliche Selbstbilder in der Partnerschaft haben; aber ich bezweifle, dass die meisten derjenigen, die Frauen oder auch Männern je nach Herkunft bestimmte Eigenarten in Bezug auf partnerschaftliche Aspekte zuschreiben möchten, über ausreichend große Erfahrung verfügen, um darüber wirklich urteilen zu können. Wieviele Partnerschaften müsste man angesichts der Vielfältigkeit von Charaktereigenschaften einzelner Menschen gehabt haben, dass man in Bezug auf ein einzelnes Merkmal (wie beispielsweise "bekochen den anderen gerne" oder "sexuelle Freizügigkeit") überhaupt von so etwas wie einem "repräsentativen Stichprobenumfang" reden könnte? Okay, wer ehrlich von sich sagen kann, schon jeweils 5 bis 10 längerfristige Partnerschaften mit Menschen der entsprechenden Nationalität gehabt zu haben, dem nehme ich gerne sein Urteil ab; ansonsten sind m.E. grundsätzlich erhebliche Zweifel an der Gültigkeit entsprechender Aussagen angemessen (ich beziehe mich dabei natürlich nicht auf oberflächliche Merkmale wie Kleidung, Auftreten usw).
Beurteilungen beruhen meinem Eindruck nach außerdem zu einem bedeutenden Anteil auf Klischees, beziehungsweise Legenden, die wahrscheinlich nicht zuletzt durch Diskussionen wie diese angeschoben werden; oder auch durch Erfolgsgeschichten auf Webseiten der entsprechenden Vermittlungsagenturen (ist ein Vorurteil meinerseits, da ich persönlich Angebote dieser Art nicht nutze). Dies könnte ein sich selbst verstärkender Effekt sein: Jemand liest diese Diskussionen und Berichte, um daraus den Schluss zu ziehen, ebenfalls nach einer russischen Frau suchen zu müssen. Das wäre zwar total behämmert, aber ich würde so etwas manchen Leuten durchaus zutrauen. Oder man entdeckt entsprechende Eigenschaften am anderen dann später, während einer Beziehung, nur alleine deswegen, weil man sie zu finden erwartet.
Gezielt nach einem Partner einer bestimmten Herkunft zu suchen, halte ich daher, gelinde gesagt, für völlig irrational, insbesondere auch dann, wenn sich der Erfahrungshorizont auf westeuropäische und russische Partnerschaften beschränken sollte.
(Eine weitere Grundannahme ist, "die westlichen Männer" seien die maßgeblichen Initiatoren binationaler Partnerschaften. Die Diskussion hat gezeigt, dass es solche Kandidaten tatsächlich gibt, wenn sie vermutlich auch die Ausnahme darstellen. Man könnte die Frage allerdings (mit der gleichen mangelhaften Legitimation, s.o.) auch andersherum formulieren: Warum suchen manche russische Frauen ausgerechnet nach westlichen Männern? Auch ich unterstelle hierbei natürlich, dass die Kombination westlicher Mann - russische Frau sei weitaus häufiger anzutreffen ist als westliche Frau - russischer Mann.)
- Norbert
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Es gibt regelmäßig Statistiken zu binationalen Ehen, leider finde ich per Google gerade nichts. Ich meine, mich erinnern zu können, dass die Ehefrauen meist aus Polen oder Russland kamen, die Ehemänner aus der Türkei und den USA. Würde man rein nach der Bevölkerungszahl gehen - was Du als Grund der vielen deutsch-russischen Ehen siehst -, müsste es aber vor allem deutsch-indische oder deutsch-chinesische Paare geben.Xottabych hat geschrieben:... einige hier argumentieren auf Grundlage der Vorstellung, es dass es 1.) binationale Partnerschaften in der Kombination deutsch-russisch verhältnismäßig öfter gebe als andere ...
Warum ist dies nicht so? Viele Menschen suchen jahrelang einen Partner vor Ort, ohne Glück. Dann kommt man auf die Idee, mal im Ausland zu schauen ... und da liegen nun mal Polen und Russland kulturell sehr nahe, dazu kommen idealisierte Bilder aus klischeebelandenen Diskussionen wie dieser. Ja, das ist zweifelsohne so. Ob so eine gezielte Suche im Ostblock sinnvoll ist - das ist eine ganz andere Frage.
Davon abgesehen gibt es natürlich einige Fälle, wo deutsch-russische Partnerschaften zufällig entstanden sind. Aber - von diesem Forum abgesehen - sind dies sicher prozentual gesehen Ausnahmen.
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Man muss auch immer wieder betonen, dass hier im Forum wahrscheinlich nur Leute sind, die mit ihrer Russin/ihrem Russen gute Erfahrungen gemacht haben. Wenn ich in erster Ehe mit einer Russin verheiratet war und das ging schief und ich bin jetzt mit einer Deutschen/Schweizerin u.ä. glücklich, werde ich wohl kaum noch hier in diesem Forum rumhängen.
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Ja, es war unklar von mir ausgedrückt. Ich wollte nicht behaupten, eine (vermeintliche?) Präferenz russischer Frauen durch westliche Männer sei monokausal durch die Bevölkerungsanzahl erklärbar. Ich meine nur, dass es dafür vielleicht jede Menge "harter" Faktoren wie eben die Bevölkerungsanzahl gibt, die ein solches Phänomen besser erklären könnten, als teils klischeebehaftete Vorstellungen davon, wie sich die entsprechenden Menschen in der Partnerschaft verhalten.Norbert hat geschrieben:Würde man rein nach der Bevölkerungszahl gehen - was Du als Grund der vielen deutsch-russischen Ehen siehst -, müsste es aber vor allem deutsch-indische oder deutsch-chinesische Paare geben.
Indien passt als Beispiel nicht so recht, weil es dort nur eine eingeschränkt freie Partnerwahl gibt. China scheidet als Vergleich vielleicht deswegen aus, weil es an der entsprechenden Partnervermittlungs-Infrastruktur fehlt. Das zum Beispiel wäre übrigens noch so ein möglicher Erklärungsfaktor: Könnt Ihr Euch noch daran erinnern, wie es in den 80ern in Westdeutschland einmal diese "Mode" gab, Frauen aus Thailand zu heiraten? Das war vielleicht ganz ähnlich: Es gibt ein entsprechendes "Angebot", welches die Nachfrage danach eine Weile anheizt, bis der Markt "gesättigt" ist (entschuldigt bitte die etwas geschmacklose Wortwahl, aber ich denke schon, dass hier normale Marktmechanismen greifen). Würden nun viele Partneragenturen mit Spezialisierung auf die Vermittlung deutsch-chinesischer Partnerschaften in Erscheinung treten - wahrscheinlich gäbe es dann auch wesentlich mehr deutsch-chinesische Paare.
Noch ein Ansatz: In Osteuropa wird häufiger Deutsch als Fremdsprache gelernt, als andernorts. Sprachbarriere entschärft --> mehr Paare?
Das nur so als kurzes Brainstorming...
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Vielleicht liegt es auch daran, daß zwischen den Russen und den Deutschen eine gewisse Seelenverwandtschaft besteht. Ich lerne bei meinen Veranstaltungen immert wieder Menschen kennen, die von sich behaupten eine innere Verbindung zu Russland zu haben. Bei mir war das schon in meiner Kindheit so. So gibt es auch bei den Russen Menschen, die eine starkes Inneres Interesse an Deutschland haben. Ich habe noch zu Zeiten der SU, als der "Kalte Krieg" noch am toben war, eine regionale Gruppe ( in einer Kleinstadt) der Deutsch-Sowjetischen-Gesellschaft gegründet, und innerhalb kurzer Zeit ca 50 Mitglieder gehabt.
Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Aber hier im Forum scheint das ja wohl eigentlich fast die Regel zu sein ;-)Norbert hat geschrieben:Davon abgesehen gibt es natürlich einige Fälle, wo deutsch-russische Partnerschaften zufällig entstanden sind. Aber - von diesem Forum abgesehen - sind dies sicher prozentual gesehen Ausnahmen.
Liegt vielleicht auch daran, dass sich bei typischen Katalog-Ehen die deutschen Ehemänner eher weniger für das Heimatland ihrer Liebsten interessieren, und auch nie auf die Idee kämen, einige Zeit dort leben zu wollen.
Zur der Statistik ansonsten liegt das wohl auch sehr viel daran, dass es hier entsprechend viele "Deutsche mit Migrationshintergrund" gibt, die zwar einen deutschen Pass haben, aber bei der Partnerwahl doch eher wieder in ihr Heimatland schauen.
"Each one hopes that if he feeds the crocodile enough, the crocodile will eat him last."
W. Churchill (1940)
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Re: Warum eine Russin? Nur ehrliche Antworten.
Ich hatte da letztens was in der PM gefunden und hier im Thread "banale Frage" eine Statistik von 2007 gepostet.Norbert hat geschrieben:Es gibt regelmäßig Statistiken zu binationalen Ehen, leider finde ich per Google gerade nichts.
-ah-