Dietrich hat geschrieben:
Hunderte von Toten mag angehen (200 - 300), die meisten davon Zivilisten ist aber auf jeden Fall maßlos übertrieben.
Nach Angaben von Wladislaw Selesnjow, verantwortlich für die Informationspolitik über die "Antiterroroperationen" der Kiewer Regierungstruppen, seien allein im Donezker Gebiet bereits 300 Kämpfer getötet worden. Die ukrainische Staatsanwaltschaft hatte zuvor die Zahl der von Aufständischen getöteten auf
181 beziffert - darunter
59 Soldaten.
Dietrich hat geschrieben:
Und noch einmal: Da sich die Separatisten in Wohnvierteln verschanzen, geht ein nicht unerheblicher Teil der zivilen Opfer auch auf deren Kappe.
genau damit hat RUS auch seine Kriegsverbrechen in Tschetschenien, Saddad seine in Syrien gerechtfertigt.
Und da gab es vorher wenigstens Todesopfer durch Rebellen. In Süd-Ost NICHT.
Dietrich hat geschrieben:Das das Referendum eine einzige Farce war, da sind sich doch so ziemlich alle einig.
Weder das Referendum in Lugansk, Donezk noch auf der Krim waren eine Farce.
Millionen haben demonstrativ ihre Stimme gegen Kiew abgegeben.
Niemand kann den mehrheitlichen Volkswillen dort anzweifeln, ohne sich als lügnerischer, anti-demokratischer Propagandist zu outen.
Dietrich hat geschrieben:Wieso haben die die Leute am 25. denn nicht an den Wahlen teilnehmen lassen, wenn es diese Millionenn von protestierenden Leuten gab? Beobachter aus aller Welt eingeladen, einen der pro-russischen Kandidaten als "Zeichen des Protests" ernannt und dann die Leute abstimmen lassen.
Wieso sollen sie einen nach ihrer Meinung ausländischen Präsidenten wählen lassen?
Hier hast du einen Überblick über die Wahl des Präsidenten der Ukraine.
Alles was nicht dunkelgrün ist, hat sich bei dieser Wahl nicht beteiligt, ist aus Protest ferngeblieben.
Selbst in den von Kiew kontrollierten gebieten Süd-Osts ging die Wahlbeteiligung selten über 40% und fehlen damit etwa gegenüber den 80% Wahlbeteiligung bei der Juschtschenko-Wahl
In Odessa etwa bekam Poroschenko nur 12% der Stimmen der Wahlberechtigten.
Die Wahl hatte zwei Ergebnisse.
1. Die Ukraine will insgesamt den EU-Kurs
2. Süd-Ost ist nicht bereit, sich unterwerfen zu lassen.
Nur eine politische Lösung, die darauf eingeht, und Föderalismus bringt, ist demokratisch und rechtens.
Dietrich hat geschrieben: Im Osten sehe ich aber fast nur bewaffnete Touristen aus Russland die irgendwelche Referenden erfinden und Volksrepubliken ausrufen.
Weil die westlichen Medien die Zehntausenden Demonstranten immer verschwiegen haben und über die Menschen dahinter nicht berichteten.
Die Referenden haben eine klare Mehrheit mit Millionen Stimmen Anti-Kiew gezeigt. Das zu bestreiten, ist lächerlich.
Das zu missachten ist anti-demokratisch und diktatorisch.
Dietrich hat geschrieben:Wer Grenzstationen angreift, Flughäfen militärisch besetzt etc. ist ein Terrorist. Und gegen derart aufgerüstete Terroristen kann man nun mal nicht die Bereitschaftspolizei mit Wasserwerfern einsetzen.
Wer solche Terroristen schützt und deren Handlungen rechtfertigt, der rechtfertigt den Mord am ukrainischen Volk. So wird eher ein Schuh raus.
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Du argumentierst krank. Niemand wurde getötet bevor Kiew seine Mörderbanden in Gang setzte.
Dass die Angegriffenen sich gegen ihre Ermordung wehren, ist Terrorismus?