Ich finde jeder sollte seine Rechnungen selber zahlen.
Gestern war ich in St Gallen und wieder ist ein Ukrainer dort eingezogen. Er hat eine wunderbare pauschale Besteuerung für sich ausgehandelt und ist Einkommensmultimillionär. Der Neid der Nachbarn sitzt wieder. In dem Örtchen ist man empört was die nächste Volksabstimmung beeinflussen wird.
Nun kenne ich 4 solcher Fälle in St Gallen und einen Fall in Schwyz. Es wird sicherlich hunderte Ukrainer die solche Vermögen haben. Die wohnen fast die ganze Zeit nicht in der Schweiz. Wieso ist es nicht möglich erst einmal die eigenen Bürger zu besteuern? Der Schokokönig einmal mit 30% zur Kasse und sein Vermögen besteuern. Die Gasprinzessin hat auch genug. Nehmen wir doch die gesamten Milliardäre in der Ukraine, davon schon müssten 2 bis 3 Milliarden Euro generierbar sein pro Jahr per Einkommssteuer und Vermögenssteuer.
Aber NEIN, es wird wieder die deppe EU und der IWF angefragt, also der idiotische Gutmensch im Ausland.
weltenbummler hat geschrieben:Ich denke viel interessanter ist die Frage, woher das Geld für den Militäreinsatz im Osten der Ukraine kommt.
Die ukrainische Staatskasse ist offensichtlich leer. Wenn man kein Geld hat, um die Gasrechnungen zu bezahlen, woher kommt dann das Geld für das Militär?
Wenn der Westen nun bei der Bezahlung der Gasschulden hilft (worauf es wohl hinausläuft) finanziert er indirekt den Militäreinsatz im Osten der Ukraine. Inklusive Streubomben, BUG Flugabwehrgeschützen und allen Menschenrechtsverletzungen durch die ukrainische Armee.
Ich denke, dass sollte man offen in Deutschland diskutieren, bevor man Geld dorthin schickt.
offen diskutieren würde ich auch gerne über den Besuch der Merkel in Kiew. Sie äußerte Verständnis für die Militäraktionen Kiews im Osten, einen Tag später starteten schwere Gefechte und 6 Wochen später war faktisch die ganze Industrie dort zerstört. Hat da jemand einen Paxbrief ausgestellt?