Re: Zar Putin und die Auswirkungen in Russland
Verfasst: 07 Feb 2015, 13:45
Text aus
http://wirtschaftsblatt.at/home/nachric ... pas-neu-zu
"Russland darf nicht erlaubt werden, die Landkarte Europas neu zu entwerfen"
Der russische Präsident Wladimir Putin ignoriert im Ukraine-Konflikt nach den Worten von US-Vizepräsident Joe Biden alle Vereinbarungen mit dem Westen.
Brüssel. Dazu gehöre auch das Abkommen von Minsk, sagte Biden am Freitag in Brüssel.
Russland lasse den Konflikt eskalieren, indem es Söldner in das Krisengebiet schicke.
"Russland darf nicht erlaubt werden, die Landkarte Europas neu zu entwerfen", sagte Biden. Genau das tue Russland aber.
Der US-Politiker kündigte vor einem Treffen mit EU-Ratspräsident Donald Tusk an, auch über das Thema Energiesicherheit zu sprechen.
Die EU will sich angesichts der Spannungen unabhängiger von russischem Öl und Gas machen. Eine Möglichkeit wären Importe von Schiefergas aus den USA.
Tusk forderte, dass die EU und USA Schulter an Schulter stehen müssten, um den Druck auf Russland in der Krise so lange wie nötig aufrechtzuerhalten. Die Situation in der Ostukraine verschlimmere sich von Tag zu Tag.
Die EU und die USA haben sich bislang stets eng abgestimmt, wenn es um neue Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt ging. Zuletzt waren aber Meinungsverschiedenheiten über mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine aufgekommen. In den USA mehrten sich die Stimmen dafür. Die meisten EU-Staaten - darunter Deutschland - lehnen Waffenlieferungen ab.
M.f.G. manfredsa
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"Russland darf nicht erlaubt werden, die Landkarte Europas neu zu entwerfen"
Der russische Präsident Wladimir Putin ignoriert im Ukraine-Konflikt nach den Worten von US-Vizepräsident Joe Biden alle Vereinbarungen mit dem Westen.
Brüssel. Dazu gehöre auch das Abkommen von Minsk, sagte Biden am Freitag in Brüssel.
Russland lasse den Konflikt eskalieren, indem es Söldner in das Krisengebiet schicke.
"Russland darf nicht erlaubt werden, die Landkarte Europas neu zu entwerfen", sagte Biden. Genau das tue Russland aber.
Der US-Politiker kündigte vor einem Treffen mit EU-Ratspräsident Donald Tusk an, auch über das Thema Energiesicherheit zu sprechen.
Die EU will sich angesichts der Spannungen unabhängiger von russischem Öl und Gas machen. Eine Möglichkeit wären Importe von Schiefergas aus den USA.
Tusk forderte, dass die EU und USA Schulter an Schulter stehen müssten, um den Druck auf Russland in der Krise so lange wie nötig aufrechtzuerhalten. Die Situation in der Ostukraine verschlimmere sich von Tag zu Tag.
Die EU und die USA haben sich bislang stets eng abgestimmt, wenn es um neue Sanktionen gegen Russland im Ukraine-Konflikt ging. Zuletzt waren aber Meinungsverschiedenheiten über mögliche Waffenlieferungen an die Ukraine aufgekommen. In den USA mehrten sich die Stimmen dafür. Die meisten EU-Staaten - darunter Deutschland - lehnen Waffenlieferungen ab.
M.f.G. manfredsa